SCHULLEBEN
2021/2022

Jetzt erst recht!

Mittelschule Rednitzhembach verabschiedet feierlich seine Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler im Gemeindesaal der Gemeinde Rednitzhembach. Alle 34 Absolventen haben den erfolgreichen Mittelschulabschluss erreicht.
Das Fest begann mit einer Vorführung der Tänzerinnen und Tänzer der Klasse 9a. Diese hatten unter Leitung der Lehrerin Doris Reinthaler über das gesamte Schuljahr einen Tanzkurs absolviert und zeigten nun ihr Können.
Schulleiterin Frau Barwig begrüßte zu Beginn herzlich die Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen mit ihren Eltern und Angehörigen, die Ehrengäste und das Lehrerkollegium. In ihrer Rede wies sie immer wieder daraufhin, dass sich gerade dieser Jahrgang mit der Devise „Jetzt erst recht“ durch die letzten Jahre seiner Schulzeit gekämpft hatte und diese mit guten bis sehr guten Ergebnissen abschließen konnte. Bis zum erfolgreichen Abschluss der Schullaufbahn an der Mittelschule Rednitzhembach mussten nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer, Eltern und viele weitere Begleiter ihren Beitrag leisten. Die politischen Vertreter der Gemeinde Rednitzhembach, Bürgermeister Spahl und der Gemeinde Schwanstetten, Zweiter Bürgermeister Herr Scharpff, beglückwünschten die Schüler zu ihrem Erfolg und wünschten ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg. Der Vorsitzende des Fördervereins Herr Schneider gratulierte den Absolventinnen und Absolventen und schenkte jeder Schülerin und jedem Schüler einen Eisgutschein vom Förderverein. Die Religionspädagogin Frau Ulrike Hartwig hielt eine kurze Besinnung mit abschließenden Segenswünschen.
Als Überleitung zum zweiten Teil des Abends schwebten die Tanzpaare zu modernen Klängen über das Parkett und präsentierten den Gästen einige Standard- und Lateintänze. Die Klassenleiterin der Klasse 9a Marion Kreuchauf fand in ihrer Rede viele lobende Worte für das Verhalten dieser motivierten Klasse, die sie bereits seit der 7. Klasse auf ihrem Weg zum Abschluss begleiten durfte. Trotz Corona und Distanzunterricht schafften 82 % der Schüler der 9a die Zusatzprüfung „Qualifizierender Mittelschulabschluss“. Alle Schülerinnen und Schüler haben entweder einen Ausbildungsplatz oder besuchen weiterführende Schulen. Abgerundet wurde die Rede durch eine Bildershow mit Impressionen aus der Schulzeit. Bei selbstgewählten Bildern aus der Kindheit und einem Ausschnitt ihres Lieblingsliedes wurden die Zeugnisse feierlich überreicht.
Die Klassenleiterin der Klasse 9Pk Frau Reinthaler erklärte in ihrer launigen Rede, die durch treffende Bilder veranschaulicht wurde, die Eigenheiten und die Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler. Sie hatten sich in dem einen Jahr sehr gut zusammengefunden und viele Beziehungen aufgebaut. Alle haben ihre Abschlussprüfung bestanden und einen Ausbildungsplatz gefunden bzw. gehen auf die Berufsschule.
Nach der Abschiedsrede der beiden Elternvertreterinnen Frau Kleitsch und Frau Werner bedankten sich die Klassensprecher vor allem bei ihren beiden engagierten Klassenlehrerinnen, bei allen sie unterrichtenden Lehrkräften, der Rektorin Frau Barwig, der Sekretärin Frau Mösle und dem Hausmeister Herrn Häring mit einem kleinen Präsent. Sie hätten ihnen immer zur Seite gestanden und sie in allen Belangen unterstützt.
Besonders geehrt wurden die vier Schulbesten. Für ehrenamtliche Leistungen an der Schule überreichte Frau Hummel an Niklas Volkert und an Lea Rzoczeck den Sparkassenförderpreis.
Zum Abschluss stellten die Tänzerinnen und Tänzer erneut ihr Können unter Beweis und zeigten unter anderem einen Stampfer bei dem der ganze Saal mitklatschte. Der Abend klang mit einem reichhaltigen Buffet mit köstlichen mitgebrachten Gerichten der Eltern und kostenlosen Getränken aus.

Kunstwettbewerb
„bunt statt blau“

Noch immer trinken viele junge Menschen, bis der Arzt kommt. Jedes Jahr landen mehr als 20.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Die Aktion „bunt statt blau“ setzt ein Zeichen gegen diesen gefährlichen Trend. Die DAK-Gesundheit rief zu diesem Anlass zum Plakatwettbewerb auf und suchte Bilder mit klaren Botschaften gegen das Rauschtrinken. Mitmachen konnten einzelne Teilnehmer*innen sowie Teams im Alter von 12 bis 17 Jahren. Der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt und so machte sich die Klasse 7a direkt ans Werk. Alle Kunstwerke wurden Ende April 2022 eingeschickt, um rechtzeitig beim deutschlandweiten Wettbewerb teilzunehmen. Wir drücken die Daumen, dass vielleicht eines der Bilder einen Preis erhält. Parallel zur künstlerischen Aktion bearbeitete Frau Christian das Thema „Alkoholkonsum“ in der Klasse. Mit einem Rauschbrillenparcours, Broschüren und Gruppenarbeiten wurde über die Gefahren von Alkoholkonsum aufgeklärt und Hilfsangebote für Betroffene besprochen. Für weitere Infos kann man sich zusätzlich jederzeit direkt im Büro der Jugendsozialarbeit oder auf der folgenden Webseite informieren: www.kenn-dein-limit.de“. Unabhängig vom Wettbewerb wurde innerhalb der Klasse eine Siegerin gekürt. Violeta W. überzeugte mit ihrem Plakat und durfte sich über süße Überraschung freuen.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

„Abschalten“ – Die Energiewende als Theaterstück der Mittelschule Rednitzhembach

Jungschauspieler haben sich Respekt vor Mitschülern erarbeitet
Neun Schüler und Schülerinnen der 6. und 7. Jahrgangsstufe der Mittelschule Rednitzhembach brachten das hochaktuelle Thema Energiewende unter Regie des Theaterpädagogen Jean-Francois Drozak spielerisch auf die Theaterbühne. Vor der Premiere probten sie drei Tage lang intensiv. Neben den jungen Akteuren auf der Bühne war auch das Publikum gefordert. Denn auch das Theaterstück selbst brauchte Energie, besonders, wenn es spannend wurde. Dann rief eine Kraftwerkmeisterin etwa „Kraftwerk drei anschalten!“‘ und Zuschauer traten kräftig in die Pedale von drei Fahrrädern, die Strom erzeugende Kraftwerke symbolisierten.
Die Schülerinnen und Schüler hatten in ihrer Rolle als Akteure im Theaterstück zum Thema Energie „Abschalten“ alles gegeben und trotz sehr kurzer Vorlaufzeit gemeinsam eine beeindruckende Performance gezeigt. Schon in der Vorbereitungsphase wurde von jedem Einzelnen viel abverlangt und einige der Kinder sind im positiven Sinne weit über ihre eigenen Grenzen hinausgegangen. Mit kleinen Missgeschicken, wie einem Schluckauf während der Aufführung sind die jungen Akteure aber souverän umgegangen. Dadurch haben sie sich und ihre Fähigkeiten von einer ganz neuen Seite kennengelernt und echten Teamgeist entwickelt. Bürgermeister Jürgen Spahl, der selbst bei der gut besuchten Premiere und einer weiteren Aufführung anwesend war, zeigte sich beeindruckt über die gelungenen Vorstellungen. In seiner Begrüßungsrede bei der Erstaufführung betonte Spahl, dass das Thema brandaktuell sei und gut in die Thematik einer Umweltschule passe. Selbst einige Lehrkräfte erkannten ihre Schülerinnen nicht mehr wieder und waren begeistert, wie engagiert und begeistert sich die jungen Schauspielenden in einer aufwändigen Kulisse präsentiert hatten. Theaterpädagoge Drozak lobte nach dem Abschlussapplaus seine Theatergruppe und hob hervor, dass die Mittelschülerinnen gerade Gymnasialniveau gezeigt hätten.
Nachdem zu Beginn der Proben kurzfristig drei Schülerinnen ausfielen, war zunächst auf einmal nicht mehr klar, wie die geforderte Mindestanzahl an Schauspielerinnen für das Theaterprojekt sichergestellt werden kann. Nach eingehender Überzeugungsarbeit der am Theaterprojekt beteiligten Jugendsozialarbeiterin Svitlana Kaunzinger, konnten mit Anastasia (16) und Milana (13) auch zwei ukrainische Schülerinnen aus der Willkommensklasse gewonnen werden. Beide waren zwar erst seit etwa nur drei Monaten in Deutschland und hatten kaum deutsche Sprachkenntnisse. Dennoch gelang es den beiden Schülerinnen eindrucksvoll ihre Rolle zu finden und mit Unterstützung, Ehrgeiz und Durchhaltewillen ihre Rollen auszufüllen und die fehlenden Sprachkenntnisse zu kompensieren.
Es wurde viel zusammen gelacht, zwischendurch mal kurz geweint und dann wieder intensiv zusammen geprobt. Diese wechselseitigen emotionalen Erfahrungen und die „Energie“, die sich aus dem Teamspirit entwickelt hat, könnten das Theaterstück zu einem unvergesslichen Erlebnis für die jungen Akteure machen.
Die N-ERGIE unterstützt finanziell das Theaterprojekt, weil sie es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Menschen altersgerecht an die Themen Energie, Umwelt und Wasser heranzuführen.
Svitlana Kaunzinger, Jugendsozialarbeit an den Schulen Rednitzhembach

Schülerlotsenausflug

Auch im Schuljahr 2021/22 leisteten 10 Schülerlots*Innen der Mittelschule Rednitzhembach zuverlässig Dienst am Straßenübergang bei der Schule. Dabei halfen sie jüngeren Schüler*Innen bei Wind und Wetter zuverlässig über die Straße. Dieses ehrenamtliche Engagement soll belohnt werden. Die Schüler*Innen erlebten im Freizeitland Geiselwind einen aufregenden Tag und kehrten am Ende erschöpft, aber zufrieden nach Hause. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Gemeinde Rednitzhembach und der Verkehrswacht Roth-Schwabach, ohne die dieses besondere Erlebnis nicht möglich gewesen wäre!

Abschluss auf der Rednitz für die Praxisklasse

Ein heißer Sommertag, die Abschlussprüfungen sind bestanden, was gibt es da Schöneres als entspannt auf der Rednitz in einem Kanu das Wasser und die Natur zu genießen? Nur eines: seinen Klassenkameraden mit dem Paddel eine Abkühlung zu bescheren und danach in der knapp 14 Grad kalten Rednitz zu schwimmen. Die Stimmung der Schüler der Praxisklasse war ausgelassen und sie hatten viel Spaß bei ihrem Ausflug zur Kahnfahrt Rednitzhembach. Der Ausflug wurde durch ein gemütliches Beisammensein im Klassenzimmer mit kalten Getränken und Pizza beendet.
Alles Gute auf euren weiteren Lebenswegen.

Julia Barnscheidt Dipl.-Soz.päd. (FH)

Die Deutschklasse wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Projekt Carwash

Zur Aufbesserung der Klassenkasse der Praxisklasse, fand auch dieses Jahr an zwei Vormittagen eine Carwash-Aktion statt. Sieben Autos wurden von den SchülerInnen fleißig geputzt, gesaugt und die Scheiben poliert. Dabei kamen sie außerordentlich ins Schwitzen, da die Aufgaben körperliche Anstrengung verlangten. Trotz dessen meisterten sie die Aufgaben sehr gut und lernten im Team zusammen zu arbeiten, Aufgaben zu verteilen und miteinander zu kommunizieren. Für das Auto ihrer Klassenleiterin Frau Reinthaler legten sie sich am meisten ins Zeug, damit diese 100%ig zufrieden mit der Arbeit ihrer SchülerInnen ist.
Am Ende wurde die Kasse der Klasse gefüllt, im Gegenzug dazu waren die LehrerInnen froh in ihren frisch gewaschenen Autos nach Hause zu fahren.
Vielen Dank an alle Unterstützer dieses Projektes.

Ivona Bandic (Sozialpädagogin B.A.)

Die Deutschklasse wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Bäume und Bienen statt Bücher und Büffeln.

Schon Albert Einstein sagte: „Wenn die Biene stirbt, stirbt auch der Mensch“.
Gemeinsam mit der Lehrerin, Sabine Wolkersdorfer, und den zwei Sozialpädagoginnen der Deutschklasse, Ivona Bandic und Malina Fuchs, machte sich die Deutschklasse auf dem Weg zu der Imkerei „Die Bienenhüter“ am Stadion im Lorenzer Reichswald in Nürnberg.
Freudig begrüßte uns Marc Schüller in seiner Imkerei, die mitten im Grünen steht. Es bietet den perfekten Ort für Honigbienen an. Bäume, Pflanzen und Kräuter: überall grünt und blüht es. Nachdem alle ein Namensschild bekommen hatten, erklärte er welche Verhaltensregeln zu beachten sind. Zum Beispiel sollten schnelle und hektische Bewegungen vermieden werden. Hält man sich an die Regeln, braucht man keine Angst vor den Bienen zu haben.
Im weiteren Verlauf unseres Besuchs lernten wir eine ganze Menge über das Leben und Schaffen der Bienen. Am spannendsten war natürlich der Blick in einen Bienenkasten, wo die Tiere bei der Arbeit beobachtet werden konnten. Marc Schüller erklärte das Verhalten der Bienen, die Herstellung von Honig und den Nutzen der fleißigen Insekten für Mensch und Natur. Selbstverständlich durften die Schüler:innen am Ende auch den leckeren Honig auf Brot probieren und zusätzlich noch ein kleines Glas Honig und Blumensamen mitnehmen.
Zum Schluss bleibt uns nur zu sagen, dies war ein ganz besonderes Erlebnis und wir bedanken uns recht herzlich bei Marc Schüller für seine freundliche und lehrreiche Führung. Da kommen wir bestimmt nochmal zurück.

Ivona Bandic (Sozialpädagogin B.A.)

Die Deutschklasse wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

SCHULDNERBERATUNG

Der beste Weg Schulden zu vermeiden, ist Wissen über Geld und Konsum zu erwerben. Die SchülerInnen sollen frühzeitig und möglichst vor Beginn der Ausbildung in ihrer Finanzkompetenz und Eigenverantwortlichkeit gestärkt und über Schuldenrisiken aufgeklärt werden.
Zu diesem Anlass wurde Herr Hunner der AWO Mittelfranken Süd eingeladen, welcher eine Unterrichtseinheit zum Thema „Haushaltsgründung“ hielt. Da die SchülerInnen zu dem Thema Schulden kaum Wissen hatten, zeigten sie großes Interesse am Vortrag, aber gleichzeitig waren sie auch teils überfordert mit so vielen neuen Begriffen konfrontiert zu werden.
Die wichtigste Prävention von Schulden stellt die Haushaltsplanung dar, um Kosten des Alltags besser einschätzen zu können.
Herr Hunner verfolgt das Ziel, durch seine Vorträge eine Sensibilisierung der Lehrkräfte an den Schulen zu erzielen und das Thema Schulden im Schulunterricht zu festigen.
Die Schuldnerberatung der AWO kann jedermann unentgeltlich in Anspruch nehmen.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Hunner für seinen äußerst gewinnbringenden Vortrag. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die AWO-Schuldnerberatung im kommenden Schuljahr wieder einladen könnten.

Ivona Bandic (Sozialpädagogin B.A.)

Die Deutschklasse wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

SMV zum Jahresabschluss im Freibad Roth

Das Amt des Klassensprechers bzw. der Klassensprecherin bringt Verantwortung, einige Termine und zusätzliche Aufgaben in der SMV (SchülerMitVerantwortung) mit sich. Entsprechend initiierte die SMV auch in diesem Schuljahr wieder einige Aktionen: Mit dabei waren unter anderem verschiedene Motto-Tage, ein Adventskalender, ein Rosenverkauf zum Valentinstag, eine Spendenaktion für die Ukraine und mehrere Hot-Dog-Verkäufe im Pausenhof.

Dieses hohe Engagement verdient Anerkennung und sollte zum Schuljahresende belohnt werden. Deshalb fuhren Frau Blauhöfer, die die SMV verantwortlich leitete, Herr Falck (Verbindungslehrkraft) und die Klassensprecher*innen am Dienstag, den 12.7.2022, ins Freibad Roth. Dort angekommen standen erstmal Abkühlung und ausgiebiges Rutschen auf dem Programm. Später gab es verschiedene Spiele und ein gemeinsames Essen – zu dem die Schüler*innen selbstverständlich eingeladen wurden.

Im Rückblick auf ein intensives Schuljahr zeigt sich auch Frau Blauhöfer stolz und zufrieden: „Wir haben wirklich viel gemacht und es war toll zu sehen, wie sich unsere Klassensprecher mit eingebracht haben“. Das kann auch Herr Falck bestätigen: „In diesem Schuljahr gab es wirklich viele tolle Programmpunkte – irgendwie hat uns das nach den Corona-Jahren allen gut getan!“

In diesem Sinne danken wir allen Klassensprecher*innen für Ihre Arbeit und freuen uns auf ein weiteres intensives Jahr mit unserer Schülervertretung!
Simone Blauhöfer, Carina Christian, Joscha Falck

In der Welt der Bücher

Bücher können Kindern und Jugendlichen einen neuen Zugang zu Sprache eröffnen, Sprachentwicklung fördern und die Phantasie anregen. Lesen ist also nicht nur ein guter Zeitvertreib, sondern bringt noch viele andere Vorteile mit sich. Um den Schüler*innen der Deutschklasse die Welt des Lesens und der Bücher näher zu bringen, besuchten sie die Stadtbücherei in Roth. Zur Einstimmung auf den Besuch bastelte die ganze Klasse im Vorfeld kleine „Monsterlesezeichen“, die von den Schüler*innen ganz individuell gestaltet wurden – so entstanden unter anderem Lesezeichen in Form von kleinen Bienen und Bären. Anschließend war es dann so weit und die Klasse machte sich mit dem Zug auf nach Roth. Vor Ort wurden sie von Frau Höcker, der Leiterin der Stadtbücherei, empfangen.
Da es für einige Schüler*innen der erste Besuch in einer Bücherei war, erklärte Frau Höcker alles Wichtige rund um die Bücherei und die verschiedenen Angebote. Neben vielen Büchern gab es auch eine große Anzahl an Zeitschriften, Comics, Hörbüchern und Filmen zu bestaunen. Nach der Einführung konnten die Schüler*innen in Ruhe noch etwas herumstöbern, in Büchern schmökern und Fragen stellen. Einige waren von dem Angebot so begeistert, dass sie ab jetzt regelmäßig in die Bücherei kommen und das Angebot dort nutzen wollen. Der Besuch war insgesamt ein voller Erfolg. Deshalb wird nun ein zusätzlicher Ausflug zur Stadtbücherei in Schwabach geplant.
Malina Fuchs Sozialpädagogin I B. A.

Fahrradprüfung

An dem jährlichen Spektakel „Fahrradprüfung“ an der Grundschule Kupferplatte in Roth, nahmen dieses Jahr zusätzlich 6 Schüler*innen der Deutschklasse teil. In rund vier Schulstunden wurde die Theorie von der Polizei, vertreten durch Frau Knoll und Herrn Saalfelder, vermittelt. Zudem wurden vier Schulstunden lang praktische Fahrübungen durchgeführt, die sehr viel Motorik, Konzentration und Reaktion für den Straßenverkehr verlangt haben.
Die Kinder lernten, dass das Fahrradfahren schwieriger als gedacht ist. Schulterblick, Handzeichen, korrektes Einordnen und vieles mehr zu beachten, gehören zum erfolgreichen Bestehen der Fahrradprüfung. Obwohl das Wetter an einigen Tagen sehr grau war, bereiteten ihnen die Stunden am Verkehrsübungsplatz großen Spaß und sie haben sehr fleißig geübt. Zusätzlich konnten sie sehr prägende Erfahrungen sammeln.
Die Deutschklasse wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.
Ivona Bandic (Sozialpädagogin B.A.)

OGS: Umwelteinsatz & reichlich Vitamine

Auch in diesem Schuljahr setzte der Offene Ganztag der Mittelschule Rednitzhembach ein Zeichen gegen Umweltverschmutzung und sammelte über mehrere Male hinweg liegengebliebenen Müll im Pausenhof auf. Nach Zusammenrechnen aller Funde kamen hierbei unglaubliche 7 Kilogramm Abfall zusammen! Besonders Plastikverpackungen und Masken wurden reichlich gefunden. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an alle fleißigen Kinder und Mitarbeiterinnen der OGS, die immer wieder aufs Neue mitangepackt haben.
Als weiteres Projekt unserer Umweltschule wurde auf Initiative der OGS-Leitung Frau Ibolya Ernst eine Kooperation mit Herrn Florian Grifitz vom örtlichen REWE-Markt in Rednitzhembach geschlossen. Obst, das aufgrund von kleinen Mängeln nicht mehr verkauft werden kann, wird an den Offenen Ganztag gespendet. So landen wöchentlich mehrere Kilogramm leckeres Obst in der Mittelschule und werden von den Mitarbeiterinnen gewaschen und mundgerecht für die Kinder zurechtgeschnippelt. Auch die Kinder finden diese Aktion toll und lernen ganz nebenbei, dass man z.B. eine braune Stelle an einem Apfel problemlos wegschneiden und den Rest einfach essen kann. Eine klassische Win-win-Situation!
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Präventionsprojekt: „Verrückt? Na und!“

Kurz vor der Abschlussklassenfahrt nach Bardolino drehte sich für die Klasse 9a einen Schultag lang alles rund um das Thema „seelische Krisen und Gesundheit“. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt Roth wurde diese sensible Thematik für sechs Schulstunden mit Fachexpertin Frau Seiler aufgegriffen und sehr eindrucksvoll mit persönlichen Geschichten einer Betroffenen untermauert. Zunächst beschäftigte sich die Klasse in Kleingruppen mit den Ursachen, Symptomen und Handlungsmöglichkeiten von bekannten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Borderline und Schizophrenie. In weiteren Einheiten wurde den Schüler*innen schrittweise erklärt, dass psychische Krankheiten oft im Jugendalter ihren Ursprung finden und es viele Betroffene gibt, die sich aufgrund ihrer Scham erst sehr spät Hilfe holen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wurde ein besonderer Fokus auf die Intervention gelegt. Jugendlichen sollen darin bestärkt werden, für sich selbst und andere frühzeitig Unterstützung zu suchen. Die Erzählungen aus der Lebensgeschichte der persönlichen Expertin, löste in der Klasse eine große Betroffenheit aus und ermutigte die Kinder offen Fragen zu stellen. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Kooperationspartner für die beeindruckende Aufarbeitung dieses Themas und für die Beantwortung all unserer Fragen bedanken. Wir hoffen, dass sich nun mehr Jugendliche möglichst frühzeitig Hilfe holen und aufmerksamer im Umgang mit ihren Mitmenschen sind. Für weitere Informationen besuchen Sie gerne folgende Webseite:
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

SOR-SMC: Netzwerktagung 2022

Über 150 Schulen besitzen in Mittelfranken den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – oder auch kurz gesagt: SOR-SMC. Mit dieser Selbstverpflichtung haben die Schulen ein Zeichen gesetzt und sich auf den Weg gemacht, jeder Art von Ungleichbehandlung in der Schulgemeinschaft vorzubeugen und dieser aktiv und entschlossen zu begegnen. Das heißt natürlich nicht, dass an diesen Schulen kein Rassismus vorkommt. Es beinhaltet ein stetiges Arbeiten an der Thematik und die Aufgabe Schüler*innen anhaltend dafür zu sensibilisieren.
Zu diesem Anlass besuchten Frau Kaunzinger und Frau Christian mit fünf engagierten Klassensprecher*innen der 5a, 5b und 6a die diesjährige Netzwerktagung des Bezirksjugendrings Mittelfranken in Nürnberg. Einen Tag lang durften alle teilnehmenden Schüler*innen und Pädagog*innen in verschiedene Workshops hineinschnuppern und sich bei Lesungen und interaktiven Mitmachstationen zum Thema beschäftigen. Auswahl gab es hierbei reichlich und so konnten alle Beteiligten unter anderem aus Workshops rundum Body Positivity, Rechtsextremismus, Mobbing und Integration wählen. Die Veranstaltung war hierbei für alle Kinder und Jugendlichen komplett kostenfrei und wurde mit einer fantastischen Verpflegung vor Ort und kleinen Geschenken zum Mitnehmen untermalt. Wir bedanken uns für einen ereignisreichen Tag mit unseren Schüler*innen und den gewinnbringenden Austausch mit den Kolleg*innen vor Ort.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Willkommensklasse für Ukrainer in der Schule Rednitzhembach

Auch in der Mittelschule Rednitzhembach wurde eine Willkommensklasse für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine eingerichtet. Diese hat am Montag, den 30. Mai mit 8 Schülerinnen und Schülern ihren Betrieb aufgenommen. Die Leitung dieser Klasse wurde Anhelina Rudenko übertragen, die selbst aus der Ukraine geflüchtet ist. Die Kinder und ihre neue Klassenleitung wurden von der Schulleiterin Andrea Barwig und der Jugendsozialarbeiterin Svitlana Kaunzinger, die gleichzeitig übersetzt hat, herzlich begrüßt. Die Kinder sind im Alter zwischen 11 und 16 Jahren. Die Klasse 6a hat sich ebenfalls an der Begrüßung der Neuankömmlinge eingebracht und jedem neuen Mitschüler ein Heft, einen Kugelschreiber und eine Schokolade, die von der Gemeinde gesponsort wurden, überreicht. Das Highlight der Woche war der Besuch des ersten Bürgermeisters Jürgen Spahl, der am Freitag in der Willkommensklasse mit einem ukrainischen Volkslied von den Kindern empfangen wurde. Die Kinder wollten zeigen, dass sie sich bereits aktiv mit der deutschen Sprache beschäftigen und haben Herrn Spahl auch ein frisch einstudiertes deutsches Lied vorgesungen. In der Ukraine wird Gastfreundschaft aktiv gelebt und Herr Spahl hatte Gelegenheit eine selbstgebackene Torte zu probieren. Daraufhin hat Herr Spahl hat die Kinder eingeladen, ihn in der Gemeinde zu besuchen.

 Svitlana Kaunzinger, Jugendsozialarbeit an den Schulen

Abschlussfahrt der Klasse 9a
nach Bardolino

Nach langem Verzicht auf Ausflüge – endlich wieder eine Klassenfahrt und dann auch noch nach Bardolino! Die Vorfreude war riesig.
Gut gelaunt und mit viel Gepäck starteten die 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a nach Italien. Alle machten es sich in dem großen Bus gemütlich und die ersten Stunden verliefen noch sehr ruhig. Der erste Stopp wurde an der Europa-Brücke, kurz vor dem Brenner, eingelegt. Hier spendierte Markus, unser Busfahrer, heiße Würstchen und eine Käseplatte. Wer wollte, konnte sich noch die Füße vertreten und ein Stück über die Europabrücke laufen – beeindruckend wie hoch diese ist. Dann ging es zügig weiter über den Brenner nach Italien. Zur Anfahrt nach Bardolino wählte Markus die Route über Riva del Garda und so konnten wir schon einen ersten Eindruck von der Größe und Schönheit des Gardasees erhalten. Bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen waren wir am späten Nachmittag an unserem Ziel auf dem Campingplatz Serenella in Bardolino angekommen. Die Aufteilung der Mobile Homes war schnell abgeschlossen und wir hatten noch genügend Zeit vor dem Abendessen alles zu erkunden. Nach einem leckeren Drei-Gänge-Menü war es leider schon zu spät geworden, um noch nach Bardolino zu laufen. So verbrachten wir den Abend am Strand oder in den Mobile Homes.
Am Dienstag stand Kultur auf dem Programm – auf nach Verona, mit der beeindruckenden Arena und dem Balkon der Julia. Hier war das Gedränge einfach zu groß und wir erhaschten nur einen schnellen Blick von dem Balkon. Einige erstiegen den Torre dei Lamberti an der Piazza del Erbe und wurden mit einem wunderbaren Rundumblick über Verona belohnt. Andere kauften sich coole Sommeroutfits, die am Abend gleich vorgeführt wurden. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool oder im See. Einige Mutige wagten sich in das frische Wasser. Diesen erlebnisreichen Tag beschlossen wir noch mit einem Bummel durch Bardolino, zu Fuß oder auch mit der kleinen Bimmelbahn erkundeten wir die verträumten Gassen.
Im Zeichen der Städtepartnerschaft mit Bardolino stand der Mittwoch. Am Vormittag besuchten wir die neu gebaute Schule und wurden von Vertretern des Schülerparlaments (so etwas wie unsere SMV) herzlich begrüßt und erhielten eine Führung durch die Räume der Schule. Die drei Jugendlichen besuchten den Deutschkurs und so war die Verständigung überhaupt kein Problem. Wo Worte fehlten half Englisch oder wildes Gestikulieren. Bevor wir sehr herzlich im Rathaus empfangen wurden, gab es noch eine kleine Stadtführung durch Bardolino und wir sahen verschiedene Kirchen und Bauwerke und erfuhren, dass Johann Wolfgang von Goethe während seiner Italienreise auch schon in Bardolino war. Nach dem obligatorischen Foto auf dem Balkon des Rathauses mit einem tollen Blick über den See, verabschiedeten wir uns von den lieben Schülerinnen und Schülern und verarbeiteten die Eindrücke bei einem Eis oder kühlen Getränk am Ufer des Sees.
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Schiff nach Sirmione. Die einstündige Fahrt über den See war bei sonnigem Wetter ein wahrer Genuss. Drei Stunden Zeit hatten wir, um Sirmione zu erkunden, die Schwefelquellen und römischen Thermen zu bewundern, bevor uns der Bus wieder abholen sollte. Leider zog dann ein heftiges Gewitter auf und wir stellten uns im Torbogen der mittelalterlichen Burg unter. Zum Glück kam Markus doch noch nach einigem Warten mit dem Bus. In Bardolino angekommen, waren alle schon wieder trocken. Nach einem leckeren Abendessen waren Spiele in den Mobile Homes, ein Bummel nach Bardolino, ein Strandbesuch oder eine Auszeit auf dem Sportplatz angesagt.
Am letzten Tag in Italien stand der Besuch des Gardalandes auf dem Programm. Die Freunde von extremen Fahrgeschäften kamen hier voll auf ihre Kosten. Wegen der Vorsaison waren an den Fahrgeschäften kaum Wartezeiten und so konnten Wildwasserbahnen, Achterbahnen und Bahnen mit einem „Freien Fall“ in häufigen Wiederholungen genossen werden. Kurz bevor die Tore schlossen, fuhren wir wieder zurück. Zu einer kleinen Aufregung kam es dann, als Markus auf einen Supermarkt-Parkplatz einen Metallpfosten übersah und von der vorderen Bustür die Scheibe zersprang. Mit Folie und viel Klebeband schafften es Markus und Herr Engelhardt, die Scheibe so zu sichern, dass wir weiterfahren konnten. Den Abend verbrachten wir in den Mobile Homes, da es anfing zu gewittern und immer wieder heftige Regenschauer niederprasselten. So konnten schon einige Koffer gepackt werden und in den Unterkünften „Klar Schiff“ gemacht werden.
Denn nun hieß es Abschied nehmen von Italien und nach einem gemütlichen Frühstück wurde der Bus beladen und wir machten uns auf die Heimfahrt. Ein Highlight stand aber noch auf dem Programm – Berg Isl und die Olympia-Sprungschanze von Innsbruck. Nach einem kurzen Aufstieg waren wir im Stadion, das viele aus dem Fernsehen kannten. Und wir hatten Glück, ein Skispringer trainierte gerade. Es war beeindruckend ihn fliegen zu sehen. Wir fuhren auf den Sprungturm ganz entspannt mit dem Schräglift hinauf und wieder runter.
Wie es so ist, die letzten Kilometer zogen sich etwas und wir erreichten Rednitzhembach nach 20 Uhr – mit tollen Eindrücken im Gepäck.
Ein herzliches Dankeschön an diese tolle Klasse, die immer pünktlich an den Treffpunkten war, sich stets höflich und respektvoll verhielten und an allen Programmpunkten mit viel Interesse und aufmerksam teilnahmen. Sie haben mir das „Einspringen“ für ihre Klassenlehrerin sehr leicht gemacht.
Petra Engelhardt

„Homologie“ – die etwas andere Unterrichtsstunde

Ausgrenzung, Diskriminierung, Mobbing – das sind Themen aus der Alltagswelt zahlreicher Schüler*innen. Mit der Unterrichtsstunde „Homologie“ vermittelte Malte Anders am Donnerstag, den 19. Mai 2022 bei einem Besuch der Klasse 8a in der Kulturfabrik Roth einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualität und der Normalität des Anders-Seins. Es wurde über Vorurteile und eigene Geschichten gesprochen sowie jugendgerecht Hintergrundwissen mit Filmen, Bildern und Apps aufgearbeitet. Malte Anders schafft es in seiner kabarettistischen Darbietung junge Menschen im Hier und Jetzt abzuholen und durch unterschiedliche Blickwinkel zu vermitteln, wieso gegenseitiger Respekt so wichtig ist.
Ergänzt wurde die etwas andere Unterrichtsstunde durch eine begleitende Ausstellung des Gesundheitsamtes und des Kreisjugendrings Roth. Hier konnte man sich rundum das Thema Sexuelle Vielfalt informieren, Broschüren mitnehmen, Erfahrungsberichte von Betroffenen lesen oder an interaktiven Übungen teilnehmen. Eine gelungene Unterrichtsstunde, die sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.

Für weitere Informationen besuchen Sie auch gerne die folgende Internetseite: www.malte-anders.de.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

OGS: Frischer Anstrich und neues Material

Auf der Rednitzhembacher „Schulinsel“ gab es in den letzten Monaten viele Veränderungen und Umbauten, vor allem für den Bereich der jüngeren Kinder. Die Schüler*innen des Offenen Ganztages konnten hierbei erst einmal nicht profitieren und so setzten sich die OGS-Mitarbeiterinnen für die Kinder und Jugendlichen ab der 5. Klassen ein, die auch am Nachmittag die Schule besuchen. Nach einem Gespräch mit der Gemeinde Rednitzhembach war klar, dass die Wände neu gestrichen werden müssen und viele Spielmaterialien bereits ihre besten Tagen gesehen hatten. Zum Start in den Frühling 2022 wurde der OGS-Raum in einem schönen Grünton gestrichen, gemütliche Sitzmöglichkeiten, Sport- und Spielmaterialien sowie abschließbare Schränke für einen Wert von ca. 2.500 Euro angeschafft. Die Kinder und Jugendlichen sowie die Mitarbeiterinnen freuen sich sehr darüber und möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gemeinde Rednitzhembach für die Finanzierung bedanken.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

In jeder von uns
steckt eine Heldin

Zum 11. Oktober, dem Internationalen Mädchentag, hat der Arbeitskreis Mädchenarbeit in Mittelfranken für die Aktion #wirsinddiehaelfte Plakate zum Thema „starke/inspirierende“ Frauen erstellt. Diese Aktion nahmen wir zum Anlass, um uns mit den Mädchen der Praxisklasse, Heldinnen unserer Geschichte und aus der Gegenwart, in den unterschiedlichsten Bereichen, anzuschauen. Zudem beschäftigten wir uns mit der Frage „Wer ist für mich eine Heldin – und warum?“. Wichtig war die Erkenntnis, dass in jeder von uns eine Heldin steckt, ganz gleich, in welcher Lebenssituation wir uns befinden. Und dass es wichtig ist, seine eigenen Ziele zu verfolgen und sich nicht von gesellschaftlichen Vorgaben leiten zu lassen. „Eine Heldin ist eine, die ist wie du.“
Julia Barnscheidt Dipl.-Soz.päd. (FH)

Sozialkompetenztraining in der Praxisklasse

Bei bestem Wetter verbrachte die 9 PK einen kurzweiligen Vormittag auf einer Wiese an der Rednitz, bei dem sich alles um Teamwork und das Lösen von Aufgaben in der Gruppe drehte. Zu Beginn des Trainings konnten sich die Jugendlichen an einer Slackline, die zwischen zwei Bäumen mit geringem Abstand gespannt war, ausprobieren. Doch schnell stand die Klasse vor einer schwierigeren Aufgabe. Würde sie es schaffen die Slackline, die mittlerweile an Länge gewonnen hatte, nacheinander zu überqueren? Das bedeutete, dass sobald ein Schüler das Gleichgewicht verlor und Kontakt zum Boden hatte, der Erste wieder von vorne beginnen musste. Da nicht alle Schüler über die nötige Übung und das erforderliche Gleichgewicht verfügten, musste sich die Klasse etwas einfallen lassen, um die Aufgabe zu lösen. Es folgten weitere Übungen, die die Klasse nur gemeinsam, in dem auf alle Schüler Rücksicht genommen wurde, bestehen konnte. Spannend war zu beobachten, dass sich die Art und Weise, wie die Klasse miteinander kommunizierte, im Laufe des Vormittags stetig verbesserte. Bei den letzten Übungen war ein richtiger Flow spürbar, die Klasse war motiviert ihre Bestleistung zu zeigen. Gratulation zu eurer tollen Teamarbeit! Teamarbeit kann unter anderem auch anstrengend sein, doch die Schüler kümmerten sich um ihre mentalen Pausen. Sie verausgabten sich beim Tauziehen und entdeckten das Seilspringen für sich. Insgesamt war es ein sehr gelungener Vormittag, der das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse stärkte, die Zusammenarbeit verbesserte, das athletische Potenzial einzelner Schüler zum Vorschein brachte und allen viel Spaß bereitete.
Vielen Dank an Gertraud Layritz und ihrer Praktikantin Johanna von der Heilpädagogischen Tagesstätte in Roth der Rummelsberger Diakonie für das tolle Sozialkompetenztraining.
Julia Barnscheidt Dipl.-Soz.päd. (FH)

Straßenbauer oder Medizinische Fachangestellte?

Erfahrungsberichte aus der beruflichen Praxis sind ein wichtiger Baustein bei der beruflichen Orientierung. Durch das umfassende Wissen der Referenten erhalten die Jugendlichen einen guten Überblick über die Anforderungen und die Aufgaben des vorgestellten Ausbildungsberufes im Betrieb und in der Berufsschule. Im direkten Austausch können persönliche Fragen sofort geklärt werden.
Am 09.03. kamen die Personalreferentin der Firma Eiffage, Frau Sirtl, und Hanna Reinthaler, Medizinische Fachangestellte einer Frauenarztpraxis in Schwabach, in die Praxisklasse. Die Schüler*innen hatten die Möglichkeit sich für einen der beiden Vorträge zu entscheiden. Die Aufteilung war wie erwartet geschlechtsspezifisch. Die Mädchen erhielten einen umfassenden Überblick über den Arbeitsalltag einer medizinischen Fachangestellten, die Anforderungen der Arbeit in einer Arztpraxis in einem interdisziplinären Team und eine Zusammenfassung zu den in der Berufsschule vermittelten Inhalten und der Abschlussprüfung. Die Jungen entgegen informierten sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe bei der Firma Eiffage und erhielten durch die anschauliche Präsentation eine Vorstellung davon, wie die Arbeit eines Straßen-, Gleis- oder Beton- und Stahlbeton-bauers aussieht.
Vielen Dank an die Referenten, die die Jugendlichen aktiv bei ihrer Berufswahl und Zukunftsgestaltung unterstützt haben.

OGS: Kreative Mal- & Bastelaktion

Anfang April 2022 wurden in der OGS die Stifte und Pinsel gezückt, Leinwände bereitgestellt und sämtliche Farben ausgepackt. Ein Teil der Gruppe bemalte für das anstehende Osterfest bunte Eier und bastelte eindrucksvolle Osternester. Der zweite Teil der Gruppe beschäftigte sich mit der sogenannten „Chillout-Area“ der OGS. Ganz unter dem Motto „Was entspannt dich? Was tut dir gut?“ wurden Ideen gesammelt und individuelle Kunstwerke entworfen, die fortan die Chillout-Ecke des OGS-Raumes schmücken. Die Gedanken der Kinder waren hierbei ganz unterschiedlich – vom weißen Sandstrand, dem Kuscheln auf dem Sofa mit den Haustieren bis hin zum Musik hören in Jogginghose war alles dabei. Die Schüler*innen hatten sichtlich Spaß ihre kreative Seite auszuleben und freuten sich über eine gelungene Abwechslung. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Frau Scharinger und Frau Mayer für die tolle Vorbereitung der Materialien und die Durchführung der Aktion.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

„Friedensbotschaften“

Mit vielen Friedensbotschaften haben sich die Schüler*innen der Mittelschule Rednitzhembach mit dem Krieg in der Ukraine auseinandergesetzt. Selbst gestaltete Friedenssymbole, persönliche Gedanken und Gedichte steuerten die einzelnen Klassen zum Friedensbaum bei. Damit setzen die Schüler*innen ein Zeichen für ein friedvolles Miteinander und für Frieden in der Gesellschaft.

„I LIKE YOU“

Es gibt kaum Kinder und Jugendliche, die noch nicht mit Mobbing in Berührung gekommen sind. Denn Mobbing ist ein Gruppenphänomen, bei dem alle beteiligt sind. Die Gruppenmitglieder können das Opfer unterstützen, an den Mobbing-Handlungen aktiv beteiligt sein oder sich neutral verhalten. Auch wenn der Begriff für die körperlichen, verbalen und psychischen Angriffe relativ neu ist, hat es Hänseleien, Bedrohung und Ausgrenzung einzelner Schüler über einen längeren Zeitraum schon immer gegeben. Auch in der digitalen Welt findet Mobbing statt. Man spricht von Cybermobbing, wenn die Übergriffe in sozialen Netzwerken stattfinden und der Ruf und das Ansehen einer Person im Netz geschädigt wird. Es gibt also gute Gründe sich ausführlich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Im Rahmen der Medienkompetenzwoche lud Stefanie König vom Kreisjugendring Roth und Christine Waitz, die Bildungskoordinatorin der Stadt Roth, zu einem Theaterstück des mehrfach ausgezeichneten Ensemble von Eukitea ein. Am 23.03. hatte die Praxisklasse der Mittelschule Rednitzhembach das große Vergnügen das Theaterstück „I like you“ per Livestream anzuschauen. Luke und Samira sind ein Paar, doch nach wenigen Monaten beendet Luke die Beziehung. Samira ist traurig, enttäuscht und tief verletzt. Sie schickt ein peinliches Foto von Luke an ihre gemeinsame Clique, danach verbreitet sich dieses rasend schnell im Netz und Luke steht einer überwältigenden Gruppe im Internet gegenüber, die ihn auslacht, beleidigt und beschimpft. Das Theaterstück nimmt ein gutes Ende, im realen Leben ist dies jedoch häufig nicht der Fall. Jedoch möchte das Theaterensemble den jungen Menschen Mut machen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und aktiv zu gestalten. Wie auf der Homepage von Eukitea beschrieben, ist Theater Prävention, macht Mut und öffnet Türen zur eigenen Stärke. Die Schauspieler standen der Klasse für ein Vor- und Nachgespräch zur Verfügung und vermittelten hierbei viel Hintergrundwissen zum Thema Mobbing.
Das Thema ist in der Lebenswelt der Jugendlichen präsent. Sie folgten der Vorführung gespannt, konnten sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzten und beteiligten sich aktiv bei der Nachbearbeitung des Stückes, indem sie von eigenen Erfahrungen berichteten.
Eine wichtige Erkenntnis an diesem Vormittag war, dass Mobbing nicht von alleine aufhört. Deswegen ist es wichtig sich Unterstützung zu suchen. Dies berichteten auch die Schüler der Praxisklasse. Wenn ihr von Mobbing betroffen seid, dann sprecht mit euren Freunden, Eltern, Lehrern und Schulsozialarbeitern. Unterstützung gibt es auch im Netz, beispielsweise unter juuuport.de oder bei der Nummer gegen Kummer.
Vielen Dank an die Organisatoren des Kreisjugendringes und des Landratsamtes Roth, dem Theaterensemble Eukitea für die tolle Darstellung und Bearbeitung des Themas und den Schülern der Praxisklasse für ihre Offenheit.

Julia Barnscheidt
Dipl.-Soz.päd. (FH)

Medienprävention:
„Sicher im Netz“

Im Rahmen der Medienkompetenzwochen im März 2022 kam uns der Medienpädagoge Herr Michael Posset besuchen. In den Klassen 5a und 5b nahm er sich jeweils zwei Schulstunden Zeit, um mit den Kindern über die Nutzung von sozialen Medien zu sprechen und um aufzuklären, welche Probleme und Gefahren es hierbei geben kann. Es stellte sich heraus, dass fast alle Teilnehmer*innen ein eigenes Smartphone, ein Tablet und/oder eine Spielekonsole besitzen. Gefährlich kann es werden, wenn den Kindern ein uneingeschränkter und unkontrollierter Zugang gewährleistet wird. Angstmachende Kettenbriefe, verstörende Videos im Internet und die grenzenlose Nutzung von Messenger Diensten können zu einem echten Problem werden. Genau hier müssen die Eltern eingreifen und den Konsum sowie die Nutzung der einzelnen Geräte mit einem wachsamen Auge im Blick haben.

Nähere Infos gibt es unter: https://www.klicksafe.de/

Anhand eines Tankmodells erarbeiten die Schüler*innen, was sie brauchen, damit es ihnen gut geht. Liebe, Erfolg, Anerkennung und Entspannung waren die wichtigsten Punkte, die Kinder brauchen, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Die Tankstationen zum Auffüllen des Tanks gibt es überall – bei Freunden, in der Familie, in der Schule, beim Ausüben des Hobbys, beim Gamen u.v.m.. Durch die Pandemie fielen viele Zapfsäulen weg und so verbrachten wir alle viel Zeit in den sozialen Medien. Damit unser Tank immer ausreichend gefüllt bleibt, müssen wir vor allem jetzt besonders darauf achten möglichst viele Tankstellen zu bedienen. Dies gilt natürlich nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch für die Erwachsenen. Übrigens: Wir haben nachgefragt – am allerliebsten verbringen die Schüler*innen Zeit mit ihrer Familie.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herr Posset für den kurzweiligen und anschaulichen Vortrag sowie an den Kreisjugendring Roth, der diese Veranstaltung für uns finanziert hat.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Woher komme ich?

In der Deutschklasse der Mittelschule Rednitzhembach treffen viele verschiedene Herkunftsländer, kulturelle Hintergründe, Religionen und Sprachen aufeinander. Diese Vielfalt kann sehr gut für die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen genutzt werden. Das Klassenprojekt „Woher komme ich?“ setzt genau dort an. So fanden sich die Schüler*innen im Laufe des Projekts in Kleingruppen zusammen, recherchierten, gestalteten Plakate zu ihren jeweiligen Herkunftsländern und stellten ihren Mitschüler*innen die fertigen Plakate vor. Anschließend wurden die Plakate in der Aula der Schule ausgestellt, um auf die Vielfalt innerhalb der Deutschklasse aufmerksam zu machen und das Interesse der Mitschüler*innen zu wecken. Denn Empathie und Interesse sind die beste Basis für eine Willkommenskultur in der ganzen Schule sowie einen offenen und respektvollen Umgang miteinander – unabhängig von Herkunftsland, kulturellen Hintergründen, Religion und Sprache. Und genau das ist es, was Interkulturalität und Vielfalt bedeutet.
Malina Fuchs Sozialpädagogin | B. A,

SMV-Verkleidungswettbewerb

Kurz vor den Faschingsferien rief die SMV den „Was ich schon immer sein wollte“-Tag ins Leben und forderte die Kinder und Jugendlichen der Mittelschule Rednitzhembach auf sich zu verkleiden. Alle Schüler*innen durften am Donnerstag, den 24.02.2022 in einem Kostüm ihrer Wahl zur Schule kommen und zeigen, wer oder was sie schon immer einmal sein wollten. Der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt und so bewiesen auch einige Kolleg*innen der Schule Mut und kamen kostümiert zur Arbeit. Im Pausenhof der Mittelschule wurden daraufhin fleißig Fotos gemacht und drei Sieger*innen gekürt. Auf Platz Nummer 3 schaffte es Anna aus der Klasse 5a. Platz Nummer 2 ergatterte Nicole ebenfalls aus der Klasse 5a. Und Tonio aus der Klasse 5b holte sich als Schulsieger Platz Nummer 1. Als besonderer Preis wurde Frau Ilse Wechsler von den Lehrkräften gekürt. Herzlichen Glückwunsch!
Natürlich gab es auch Preise für die ideenreichsten Köpfe unter allen Teilnehmer*innen, die dankenswerterweise von lokalen Firmen finanziell unterstützt wurden. In diesem Rahmen möchte sich die Schülermitverantwortung ganz herzlich bei Herrn Dittl vom VEDES family store in Roth für die Spende eines 25,00 Euro Gutscheins zur freien Auswahl, sowie bei Herrn Dresel von der Spielerei aus Schwabach für drei spannende Spielsachspenden und Herrn Lederer vom Backhaus Lederer aus Rednitzhembach für die Bereitstellung von leckerem Knusper-Knäcke-Bruch bedanken. Wir freuen uns, dass Sie uns unterstützt haben und unseren Schüler*innen ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.
Als Krönung zum Abschluss des „Was ich schon immer sein wollte“-Tages gab es dann noch eine süße Überraschung, die aus dem zweiten Stock des Lehrerzimmers geworfen wurde. Eine wahrlich gelungene Aktion! Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und einfallsreichen Teilnehmer*innen.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Ehrung der Schülerlotsen

Auch in diesem Schuljahr hat die Mittelschule Rednitzhembach viele engagierte Schülerlotsen, die sich jeden Morgen um 7:30 h zuverlässig an den Fußgängerüberweg bei der Brücke stellen. Dabei sorgen sie für die Sicherheit ihrer Mitschüler und helfen ihnen über die Straße, indem sie den herankommenden Autofahrern signalisieren, dass hier Schulkinder die Straße überqueren wollen.
Dieses zuverlässige und ehrenamtliche Engagement wurde von Herrn Bürgermeister Spahl, Herrn Saalfelder der Polizeiinspektion Roth und Herrn Reichart von der zuständigen Verkehrswacht belohnt. Sehr erfreut nahmen die elf Schüler*Innen das Geschenk entgegen und werden weiter zuverlässig ihren Dienst mit Freude antreten.

Gehalt erst mit 29 – ich hab‘ was Besseres vor!

Unter diesem Motto lud die Mittelfränkische Handwerkskammer zu einem Online-Meeting zur Berufsorientierung ein.
Die 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach hatte sich im Klassenzimmer eingewählt und Nataly und Emma übernahmen die Funktion der Sprecherinnen für die Klasse.
Über die Chatfunktion nahmen wir dann auch aktiv an der Veranstaltung mit mehreren Schulklassen teil, konnten kommentieren und mussten auch Fragen beantworten.
Frau Schwab, die für die Berufsorientierung an der Handwerkskammer zuständig ist, warb für die gute Ausbildung in den Handwerksbetrieben: „Hier bist du keine anonyme Nummer wie in großen Ausbildungsbetrieben.“ Aus 130 Ausbildungsberufen im Handwerk können die Jugendlichen, den für sie passenden Beruf finden.
Die TOP 10 der Berufe mit den meisten freien Ausbildungsstellen in Mittelfranken führen an:
Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (288 offene Stellen) Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk (201 offene Stellen) Elektroniker/in (196 offene Stellen)
„Kommt raus aus eurer Komfortzone – schnuppert rein. Praktika sind eure Türöffner!“, war der Hinweis für die Jugendlichen am Ende des abwechslungsreichen Meetings.

Petra Engelhardt

Frühlingsstart in der OGS

Nach erledigten Hausaufgaben ging es für die Kinder und Jugendlichen des Offenen Ganztages an die frische Luft, um die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres zu genießen. Die Mitarbeiterinnen achten darauf, dass sich die Schüler*innen viel an der frischen Luft bewegen und bei Spiel und Spaß die überschüssige Energie herausgelassen werden kann. Natürlich durfte die altbewährte Müllsammelaktion im Pausenhof nicht fehlen und so verdienten sich die fleißigen Umweltschützer*innen eine leckere Backaktion mit frischen Waffeln, die bei jedem sehr gut ankamen.
Passend zum Valentinstag überlegte sich das OGS-Team noch eine kreative Aktion, die auch unserer Umwelt zugutekam. Alte Milch- und Saft-Tetra-Packs wurden upgecycelt und mit Blumenerde und wunderschönen Primeln bestückt. Wer wollte konnte sogar noch eine Karte selbst gestalten und das Geschenk für Familie, Freunde oder den eigenen Schwarm aufpeppen. Was für ein schöner Start in das neue Jahr!

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Träger der JaS-Stelle:
Diakonie Roth-Schwabach
Wittelsbacherstr. 4a, 91126 Schwabach

Das Projekt wird gefördert durch:
– Gemeinde Rednitzhembach
– Bayr. Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
– Landratsamt Roth

Spielerisch den Teamgeist stärken

In der fünften Jahrgangsstufe muss sich zunächst eine Klassengemeinschaft zu formieren, da die Schülerinnen und Schülern oft als verschiedenen Schulklassen und Grundschulen kommen. Um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen ist es ganz wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse besser kennenlernen und eine starke Gemeinschaft entwickeln. Die Jugendsozialarbeiterinnen Svitlana Kaunzinger und Carina Cristian haben hierzu die beliebtesten Spiele zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Teamentwicklung mit den Kindern durchgeführt.
Das Geschicklichkeitsspiel „Fröbelturm“ fördert bei Kindern Teamgeist, Feinmotorik und strategisches Denken. Ziel dieses Gruppenspiels ist es aus einzelnen Holzklötzen einen Turm zu bauen. Dazu hält jeder Spieler mindestens eine Schnur in der Hand und versucht gemeinsam mit den Mitspielern einen Metallhaken, mit dem jeweils ein Holzklotz transportiert wird, zu koordinieren. Nur mit einer aktiven Kommunikation und einer ausgeklügelten Strategie schafft es die Gruppe Holzklotz für Holzklotz aufeinander zu stapeln und zu einem Fröbelturm wachsen zu lassen. Als Ziel hat sich die Klasse 5a das Bauen eines Turms mit drei aufeinander gestellten Holzklötzen vorgenommen. Dieses Ziel hat die Klasse nach einigen misslungenen Versuchen geschafft, worauf alle Schülerinnen und Schüler sowie die Klassenleitung, Frau Weber, sehr stolz waren.

Svitlana Kaunzinger, Jugendsozialarbeit an Schulen

Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Die Adventszeit ist wohl die besinnlichste Zeit des Jahres – dunkle Tage, die durch Kerzenschein erhellt werden, jede Menge Plätzchen und nicht zu vergessen die Adventskalender. Um auch ein wenig Weihnachtsstimmung und Besinnlichkeit in den Schulalltag der Deutschklasse zu integrieren, gestalteten die Schüler*innen ihren eigenen Klassenadventskalender, der täglich geöffnet wurde. Und was durfte in der Vorweihnachtszeit neben dem selbstgebastelten Adventskalender natürlich nicht fehlen? Plätzchen! Deshalb wurde an zwei Nachmittagen eine vorweihnachtliche Backaktion gestartet. Die Schüler*innen rollten den Teig aus und stachen anschließend weihnachtliche Formen aus. Während die Plätzchen backten, wurde schon der bunte Zuckerguss und die Streusel neugierig betrachtet. Dann ging es endlich weiter: die abgekühlten Plätzchen wurden verziert, selbstverständlich auch probiert, der Rest in kleine Tütchen verpackt und mit nach Hause genommen. Jetzt konnte Weihnachten kommen!
Malina Fuchs Sozialpädagogin | B. A.

Weihnachtszeit in der OGS

Kurz vor den Weihnachtsferien legten sich die Mitarbeiterinnen der OGS noch einmal richtig ins Zeug und organisierten für die Kinder und Jugendlichen der OGS einen Weihnachtskartenbastelnachmittag und eine kleine Weihnachtsfeier mit Punsch, Plätzchen und Wichtelgeschenken. Bei stimmungsvoller Musik, einer Weihnachtsgeschichte mit viel Herz und reichlich weihnachtlichem Gebäck hatten die Schüler*innen viel Spaß und verbrachten eine besinnliche Weihnachtszeit im Offenen Ganztag. Wir freuen uns schon auf das Jahr 2022 mit euch!
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

SORSMC: Klasse 9a

Im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nahmen die Schüler*innen der Klasse 9a an zwei Veranstaltungen teil, die dankenswerter Weise vom Bezirksjugendring Mittelfranken gefördert wurden. Im Oktober 2021 besuchten die Schüler*innen das ehemalige Reichsparteitagsgelände am Nürnberger Dokumentationszentrum und versuchten sich in die Jugend und die Geschehnisse von damals hineinzuversetzen. In kleinen Gruppen erarbeiteten sie die verschiedenen Stationen und überlegten gemeinsam, was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat beziehungsweise welche Auswirkungen von früher bis heute noch zu spüren sind.
Im November 2021 besuchten insgesamt drei pädagogische Fachkräfte von DokuPäd die Mittelschule Rednitzhembach und boten an zwei Tagen die Workshops „Zivilcourage“ und „Irgendwie Anders“ an. Die Schüler*innen hatten viel Zeit und Raum um Fragen zu stellen, über eigene Erfahrungen zu sprechen und sich im Plenum auszutauschen. Anhand von Übungen, Spielen und einer Geschichte wurde das Programm für die Jugendlichen unterhaltsam gestaltet und den Kindern zudem wertvolle Grundprinzipien für ein wertschätzendes und einfühlsames Miteinander an die Hand gegeben.
Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei allen Pädagog*innen und Unterstützer*innen, die zur Umsetzung der Veranstaltungen beigetragen haben. Der Mittelschule Rednitzhembach ist es ein großes Anliegen, dass das Logo von SORSMC nicht in Vergessenheit gerät. Abwechslungsreiche und altersangemessene Inputs tragen dazu bei, dass wir uns immer wieder mit diesen wichtigen Themen auseinandersetzen.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Sexualpädagogischer Workshop

In diesem Schuljahr war es wieder möglich, dass Frau Stettner vom Gesundheitsamt in Roth, den Schüler*innen der Praxisklasse wichtige Informationen und Anregungen zum Thema Sexualität an die Hand gibt. In vier Schulstunden beschäftigten sich die Jugendlichen rund um dieses Thema. Das Wichtigste hinsichtlich der sexuellen Selbstbestimmung ist es, die eigenen Grenzen zu kennen und diese auch vertreten zu können. Hierfür haben sich die Jugendlichen mit verschiedenen Thesen beschäftigt. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des sexualpädagogischen Workshops ist es, die biologischen Vorgänge im weiblichen Körper zu verstehen, sowie sich mit den verschiedenen Verhütungsmethoden zu beschäftigen.
Immer mehr Jugendliche kommen in ihrem Alltag mit pornographischen Inhalten in Kontakt. Auch zu diesem Thema beschäftigten sich die Schüler*innen mit provokativen Statements. Wichtig hierbei war den Unterschied zwischen pornographischen Szenen und Realität herauszuarbeiten. Dies ist den Jugendlichen sehr gut gelungen. Das Angebot des Gesundheitsamtes in Roth ist ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung ungewollter Schwangerschaften und zur sexuellen Selbstbestimmung. Vielen Dank an Frau Stettner für ihr Engagement.
Julia Barnscheidt Dipl.-Soz.päd. (FH)

SMV: Johanniter
Weihnachtstruckeraktion

Zum sechsten Mal in Folge rief die SMV alle Kinder und Mitarbeiter*innen der Grund- und Mittelschule auf, sich an der Spendensammlung für die Pakete der Johanniter Weihnachtstrucker zu beteiligen. Hierbei wurden Lebensmittel und Hygieneartikel für mittellose Familien in Osteuropa und auch dieses Jahr wieder für Bedürftige in Deutschland gesammelt. 15 Pakete mit einem durchschnittlichen Wert von ca. 30 Euro wurden geschnürt und am Dienstag, den 07. Dezember 2021 den Johannitern übergeben. Was für eine gelungene Aktion! Vielen Dank an alle Beteiligten – die SMV wünscht Ihnen und Euch eine schöne Weihnachtszeit.

OGS: Zweite Müllsammelaktion
im Schuljahr 2021/2022

Zwei Monate nach der ersten erfolgreichen Sammelaktion geben die Kinder der OGS wieder Vollgas und sagen dem Müll auf dem Pausenhof erneut den Kampf an. 1,4 Kilogramm wurden wieder zusammengetragen und von den Schüler*innen ordnungsgemäß entsorgt. Leider wurden abermals etliche Masken und Plastikverpackungen gefunden. Wir bitten daher erneut um mehr Aufmerksamkeit während der Pause und hoffen, dass auch das ein oder andere Kind beherzt zugreift, wenn liegengelassener Müll am Boden gefunden wird. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer*innen!

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Aktion „Sauberer Schulhof“
an der MS Rednitzhembach

Sozialkompetenztraining Klasse 6a

Sozial-Kompetenz-Training… ein ganz schön schwieriges Wort, aber was war das noch gleich?

Das Wort „sozial“ bedeutet so viel wie „gesellschaftlich“. Wir alle leben in einem sozialen System und stehen miteinander in Beziehung. Sei es mit der eigenen Familien, den Freunden, der Schule, der Arbeit und vielem Weiteren. Damit unsere Gemeinschaft gut funktioniert, brauchen wir einen sozialen Umgang miteinander. Sich sozial zu verhalten heißt also zum Beispiel hilfsbereit, freundlich, einfühlsam und rücksichtsvoll zu sein.
Damit wir so miteinander umgehen können, benötigen wir „Kompetenzen“, die erlernt werden müssen. Diese „Fähigkeiten“ erwerben wir durch unsere Erziehung, den Kindergarten, die Schule, die Arbeit und in vielen weiteren Situationen. Die Mittelschule Rednitzhembach setzt sich dafür ein, dass diese Kompetenzen immer wieder geschult werden. So bietet uns beispielsweise ein „Training“ ausreichend Raum für „Übungen“, um unsere Fähigkeiten noch intensiver auszubilden.
Die Klasse 6a hat sich gleich zu Beginn des Schuljahres mit dieser Thematik beschäftigt und ist durch spielerische Aufgaben noch enger als Klassengemeinschaft zusammengewachsen. So konnten die Kinder beispielsweise bei der Übung „Krokodils-Teich“, die auf dem Bild gezeigt wird, nur gemeinsam die Aufgabe lösen und zum Ziel gelangen.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

REDNITZHEMBACH – Auch im Jahr 2021 unterstützte die Bürgerstiftung Rednitzhembach mehrere Projekte am Ort.
Über einen Zuschuss in Höhe von 1800 Euro konnte sich Carina Christian, die an der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach im Rahmen der Schulsozialarbeit tätig ist und das Projekt „Essen für Alle“ koordiniert, freuen. „Essen für Alle“ ist eine Einrichtung für Schulkinder, deren Familien in angespannten familiären Verhältnissen leben, um diesen eine tägliche Mahlzeit zu ermöglichen. „Durchschnittlich werden mehr als zehn Kinder unterstützt. Hierfür müssen pro Jahr zirka 2000 Euro aufgewendet werden. Dank der Unterstützung durch die Bürgerstiftung Rednitzhembach kann das Projekt auch in Zukunft angeboten werden“, so Carina Christian.
Bei der Spendenübergabe an Carina Christian waren neben Thomas Ryczko (Rektor der Grundschule) und Andrea Barwig (Rektorin der Mittelschule) für die Bürgerstiftung 1.Bürgermeister und Stiftungsratsvorsitzender Jürgen Spahl sowie für den Stiftungsvorstand Petra Eckstein-Bodechtel und Peter Ittner anwesend.
Zweck der Bürgerstiftung Rednitzhembach ist die nachhaltige Förderung und Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in den Bereichen Bildung und Erziehung, Kinder, Jugend und Altenhilfe, Kunst und Kultur, öffentliches Gesundheitswesen und Sport, Heimatpflege, Umwelt und Naturschutz zum Wohl der in Rednitzhembach lebender Menschen.
Um diese Zwecke erfüllen zu können und möglichst viele Projekte zu unterstützen, ist die Bürgerstiftung Rednitzhembach auf Spenden angewiesen. Die Bankverbindungen der Bürgerstiftung sind: Sparkasse Mittelfranken Süd, IBAN DE69 7645 0000 0231 4071 49 und Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG, IBAN DE47 7646 0015 0001 9306 56. srh

Die Rennstrecke wurde eröffnet

Das Autorennen der Praxisklasse in diesem Schuljahr hat begonnen. Alle Teilnehmer befinden sich am Start. Um möglichst schnell und ohne Unfälle unversehrt ans Ziel zu gelangen, gibt es jedoch einige Regeln zu beachten:
  1. Einmal bitte volltanken

  2. die Hilfe des Navigationssystems in Anspruch nehmen, um das Ziel möglichst ohne große Umwege zu erreichen

  3. die Inspektion bei der Werkstatt und die Untersuchung beim TÜV wahrnehmen, um eventuelle Mängel beheben zu lassen
Zumindest könnte so die Anweisung aussehen, wenn man in Metaphern spricht. Das Schuljahr, das vor den Schülern liegt, ist die letzte Etappe in ihrer Schullaufbahn. Erfolgreich am Ziel angekommen warten bei der Siegerehrung ein Schulabschluss und ein Ausbildungsvertrag. Und die Schüler haben natürlich Unterstützung auf diesem Weg, wenn auch nicht durch Tankstellen, Navis und Werkstätten, aber durch ihre Lehrer und begleitenden Sozialpädagogen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber fahren, das müssen die Schüler schon selbst.
Julia Barnscheidt Dipl.-Soz.päd. (FH)

Klassenausflug der Praxisklasse

Ein Ausflug zu Beginn des Schuljahres fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse und gerade bei neu zusammengestellten Klassen, wie der Praxisklasse, ist es wichtig, Zeit und Raum zum Kennenlernen zu geben. Eine gute Klassengemeinschaft fördert das Erreichen der Klassenziele, das Erreichen des Schulabschlusses und das Finden einer Ausbildungsstelle. Ein Wandertag bietet eine tolle Möglichkeit für Lehrer, Sozialpädagogen und Schüler, sich auch außerhalb der Schulmauern näher kennenzulernen. Da Wandern bei den Jugendlichen nicht zu der beliebtesten Freizeitbeschäftigung gehört und es zum Kennenlernen und Spaß haben nicht viel benötigt, ging es am 01.10.2021 deswegen für die Praxisklasse der Mittelschule Rednitzhembach in die nahegelegene Natur. Beim Spielplatz, hinter der Minigolfanlage, ist genügend Platz, um sich beim Fußballspielen auszupowern, einfach ins Gespräch zu kommen oder beim Tauziehen Kräfte zu messen. Zusätzlich wartete der Action Van der Rummelsberger Dienste mit verschiedenen Spielmöglichkeiten auf die Schüler*innen. Vom Speedball bis hin zum Wikinger Schach konnten sich die Jugendlichen verschiedenste Utensilien ausleihen. Auf ein erfolgreiches Schuljahr 2021/2022.

Umweltschutz:
OGS durchforstet den Pausenhof

Anfang Oktober gingen die Kinder des Offenen Ganztages mit gutem Beispiel voran und sammelten fleißig liegengebliebenen Müll auf dem Grund- und Mittelschulpausenhof auf. Die OGS-Mitarbeiterinnen Frau Scharinger und Frau Mayer unterstützten die Schüler*Innen tatkräftig und so kamen schlussendlich knapp 2,4 Kilogramm zusammen! Viele kleinen Verpackungen wurden gefunden als auch etliche Masken, die sich bereits unter Bänken, Büschen und Blättern versteckten. Die Kinder des Offenen Ganztages möchten sich in diesem Schuljahr wieder für den Umweltschutz an der Mittelschule Rednitzhembach einsetzen und appellieren daher an alle Eltern und Mitschüler*Innen. Bitte schmeißt euren Müll in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter, entsorgt ihn Zuhause und/oder verzichtet so weit wie möglich auf unnötige Verpackungen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass nicht noch mehr Abfall in unserer Umwelt landet. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

I-Pads für Lehrer

REDNITZHEMBACH – Der Freistaat Bayern hat die Beschaffung der Lehrer-Dienstgeräte an die Kommunen delegiert. Die Gemeinde Rednitzhembach bekam für die Beschaffung der 21 Geräte einen Zuschuss von 21 000 Euro. In Absprache mit den Schulleitungen der Grund- und Mittelschule wurden jetzt I-Pads beschafft, um mit dem gleichen System wie die Schüler-I-Pads zu arbeiten. Leider reichten die zugesagten Zuschüsse von der Höhe her nicht aus. Daher entschloss sich die Gemeinde Rednitzhembach, den Rest für die notwendigen Dienstgeräte aus dem Gemeindehaushalt zu zahlen. Bürgermeister Jürgen Spahl und der IT-Betreuer Birol Sekerlisoy übergaben nun den beiden Schulleitungen – Rektor der Grundschule Thomas Ryczko und Rektorin der Mittelschule Andrea Barwig – als erste Schulen im Schulamtsbezirk die Geräte.gma (Foto: Gemeinde Rednitzhembach)

Jugendliche haben bei der U18-Wahl
in Rednitzhembach mitgemacht

Der Landkreis Roth hat die Durchführung der U18-Wahl geplant und in den letzten Tagen hatten die Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde Rednitzhembach die Möglichkeit ihre Stimme abzugeben. Es stand ein Wahllokal im Wohnzimmer – das Jugendhaus des CVJM zur Verfügung und eine weitere Option war die Stimmabgabe in der Aula der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach. Als Jugendbeauftragte der Gemeinde Rednitzhembach organisierte Nadja Strauß in der Schule, dass vor Ort die U18-Wahl durchgeführt werden konnte und erklärte den Kindern und Jugendlichen wie die Wahl und Stimmabgabe abläuft. Insgesamt haben im Zeitraum von 10.-17.09.2021 137 Kinder und Jugendliche ihre Stimme in Rednitzhembach abgegeben. Eine Stimme war ungültig.
Das Gesamtergebnis stellte heraus, dass sich 26 der Kinder und Jugendlichen für die SPD, 25 für die CSU und 20 für die Grünen entschieden haben. Abgeschlagen wurden weitere Parteien, wie die AfD (12) und die die Tierschutzpartei (10) gewählt. Die Linke (9), die Basis (9), sowie die Freie Wähler (6), FDP (5), Piraten (4) und kleinere Parteien blieben unter einem zweistelligen Ergebnis.

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