Mittelschule Rednitzhembach

SCHULLEBEN

2018 / 2019

Das Gold in Ihrer Schublade

Die Mittelschule Rednitzhembach sammelt und entsorgt alte Handys ab Mitte Mai.

Sie haben doch bestimmt alte Handys in Ihren Schubladen, oder? Und wie entsorgen Sie diese? Im Hausmüll, im gelben Sack oder doch etwa am Recyclinghof? Am besten wäre es natürlich, sie dort abzugeben, da es schonender für die Umwelt ist. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wie gelingt die Entsorgung ohne sich selbst auf den Weg machen zu müssen?
Die Mittelschule Rednitzhembach bietet Ihnen dafür eine Lösung: Ab Mitte Mai können Sie Ihre alten Handys vorbeibringen und abgeben. Wir übernehmen, mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe e. V., die fachgerechte Entsorgung für Sie. Für Sie entstehen dabei keine Kosten. Sie fragen sich vielleicht warum wir das alles machen. Die Antwort ist: In Ihrem Handy versteckt sich ein wertvoller Schatz. Neben Coltan und Zinn sind in jedem Handy auch Gold und Silber verbaut. Um an diese wertvollen Rohstoffe zu gelangen, müssen die Handys korrekt entsorgt werden. Unterstützen Sie diese Aktion, erzählen Sie sie weiter und bringen Sie Ihre alten Handys vorbei.

Joy und Gregorius, 8a

„FRIDAY FOR FUTURE“
an der Mittelschule

Am Freitag, 17. Mai, fand der Projekttag unter dem Motto „FRIDAY FOR FUTURE“ statt. Um diesen besonderen Tag vorzubereiten fand im Vorfeld eine Umwelt-Projektwoche statt (siehe Bericht: „Umwelt-Projektwoche an der Mittelschule“).
Anders als der Name der Veranstaltung vermuten lässt, war dies keine Schülerdemonstration. Vielmehr präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre während der Umwelt-Projektwoche bearbeiteten Themen zu Artenschutz, Recycling und Nachhaltigkeit.
Die Besucher konnten so beispielsweise bei einer Mülltrennungs-Rallye mitmachen, selbst hergestellte, unverpackte Kosmetikprodukte erwerben, ihr altes Handy fachgerecht entsorgen und neben einer Honigverkostung vieles über Bienen und Artenvielfalt erfahren. Viel Wissens- und Staunenswertes boten auch die Workshops „Schokolade mit bitterem Beigeschmack“, „Wie gut ist unser Wasser?“, „Save the Food“ und die Vorstellung des „Green Classroom“.
Viel gelacht wurde in der Fotobox. Hier konnten Schüler sich mit kreativen Maskierungen ausstatten und die gemachten Selfies unter #fffmsrednitzhembach posten.
Zur Eröffnung des Projekttages bei strahlendem Sonnenschein, wurde von zwei Schülern die grüne Fahne gehisst, welche die Schule im Rahmen der Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhalten hatte. Um dieses Prädikat auch für 2019 verliehen zu bekommen, wird dieser „Friday for Future“ als Bewerbungsprojekt für 2019 eingereicht werden.
Schulleiterin Andrea Droglauer betonte in ihrer Ansprache, dass durch die vielfältigen Aktionen besonders der Umweltgedanke nachhaltig im Bewusstsein verankert werden solle. Rednitzhembachs Bürgermeister Jürgen Spahl würdigte das Engagement der Schule für die Umwelt. Auch Robert Pfann, Bürgermeister der Nachbargemeinde Schwanstetten, lobte die gute Idee, die Umwelt in den Mittelpunkt zu rücken.
Zum Abschluss der offiziellen Eröffnung sangen alle gemeinsam das Lied „Heal the World“ von Michael Jackson – ein besonderer Gänsehautmoment.
Unser Dank gilt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften sehr viel geleistet haben sowie dem sehr engagierten Organisationsteam mit Frau Engelhardt, Frau Massari, Herrn Merkel, Frau Reinthaler, Frau Kollischan, Frau Albero und unseren beiden JASlern, Frau Christian und Frau Kaunzinger.
Ein herzliches Danke auch allen weiteren Mitwirkenden und Unterstützern: den Eltern, die etwas zum „internationalen Buffet“ beigesteuert haben, Frau Kleist und Herrn Weiher vom Elternbeirat, dem Hausmeister, sowie dem Bauhof Rednitzhembach.

Andrea Droglauer

Umwelt-Projektwoche
an der Mittelschule

Am Freitag, 17. Mai, fand der Projekttag unter dem Motto „FRIDAY FOR FUTURE“ statt. Den Bericht dazu können Sie im Juli-Bürgerbrief lesen.
Um diesen besonderen Tag vorzubereiten fand eine Umwelt-Projektwoche statt, an der wir die Klassenverbände auflösten und die Schüler in unterschiedlichsten Workshops rund um Themen wie Umwelt, Artenschutz, Recycling und Nachhaltigkeit recherchierten, analysierten und produzierten: Es wurden beis
Es wurden beispielsweise Kosmetikprodukte selbst hergestellt, eine „Food-Saverin“ organisierte gerettete Lebensmittel, die von einer Schülergruppe zu leckeren Gerichten verarbeitet wurden. Für einen Workshop sammelten Schüler Müll, aus dem erstaunliche Kunstwerke entstanden. In weiteren Workshops erarbeiteten die Schüler in dieser Projektwoche Kriterien für ein „Green Classroom“, beschäftigten sich eingehend mit der Wichtigkeit von Bienen und der Notwendigkeit von „Respect Insects“ im Allgemeinen. „Schokolade mit bitterem Beigeschmack“, die Problematik der Entsorgung von nicht mehr genutzten Handys oder die Frage: „Wie gut ist unser Wasser?“, auch damit haben die Schüler sich intensiv auseinander gesetzt.

Andrea Droglauer

Spendensammlung der OGS

Auch in diesem Jahr engagierten sich die Schülerinnen und Schüler des Offenen Ganztages für ein soziales Projekt und riefen in der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach zur Spendensammlung für den Verein FUTTERHILFE e.V. in Roth auf. Der Verein wurde im Mai 2015 gegründet und unterstützt seitdem Menschen, denen es aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, ihr Haustier gesund und tiergerecht zu versorgen. Nach der Vorlage des Personalausweises, aktuellen Leistungsbescheiden und dem Impfpass des Tieres, wird ein Ausweis für den entsprechenden Tierhalter ausgestellt. Dieser kann sich nun fortan einmal im Monat für 1,00 Euro Eigenbeteiligung eine Futterration ausreichend für einen halben Monat abholen. Hierbei gilt, dass pro Haushalt nur ein Tier unterstützt werden kann. Durch die ehrenamtliche Arbeit wird zudem vorgebeugt, dass einige Tiere ins Tierheim gebracht werden, da durch die Unterstützung mit Futterspenden eine ausreichende Nahrungsversorgung des Tieres gewährleistet werden kann.
Die Schülerinnen und Schüler der OGS empfanden dieses Engagement als sehr lobenswert und bastelten viele Spendenboxen, die in den Klassenzimmern einen Platz fanden. Innerhalb von zwei Wochen kamen hierbei 24 Liter Katzenstreu, 60 kg Hunde-/Katzen-/Vogel-/Nagetierfutter, sowie eine Geldspende von 60 Euro zusammen. Am Montag nach den Osterferien besuchte uns schließlich Frau Vogler vom Verein FUTTERHILFE e.V., welche die Spenden entgegennahm und allen Beteiligten eine leckere Kleinigkeit als Dankeschön überreichte. An dieser Stelle möchten wir uns daher ganz herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion bedanken. Der Verein und die Kinder freuen sich sehr darüber, dass so viele Spenden gesammelt werden konnten.

C. Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

7. Kulturabend der Grundschule und
der Mittelschule Rednitzhembach

Kurz vor den Osterferien luden die Grundschule und die Mittelschule Rednitzhembach zu ihrem mittlerweile 7. Kulturabend ins Gemeindezentrum ein.
Es ist eine schöne Tradition, dass sich Schülerinnen und Schüler in diesem Rahmen einem großen Publikum präsentieren.
Ein Abend mit Theater, Tanz und ganz viel Musik erwartete die Zuschauer. Nach dem musikalischen Auftakt durch die Bläserklassen konnten die beiden Schulleiterinnen Andrea Droglauer und Petra Pastor neben Schülern, Eltern und Freunden der Schule, den Ersten Bürgermeister Jürgen Spahl, seine beiden Stellvertreter und weitere Mitglieder des Gemeinderates sowie Vertreter des Elternbeirates und des Fördervereins der Schule begrüßen.
Durch das abwechslungsreiche Programm führten die beiden Moderatoren Pauline Krehn und Mark Rabus (beide Klasse 4a). Für Begeisterung im Saal sorgten unter anderem die beiden Bläserklassen, die unter der Leitung von Leonhard Meisinger einige Stücke darboten. Viel Applaus gab es auch für die Sängerinnen und Sänger des Grundschulchores. Für Abwechslung zwischen den musikalischen Darbietungen sorgten zwei kurze Theatereinlagen: Die Klasse 6a sorgte mit ihrer Interpretation der Erich Kästner-Ballade „Die Sache mit den Klößen“ für Lacher. Auch der Sketch der Klasse 8a, der zeigte, dass sich eine Klasse eben doch nicht so leicht mithilfe einer Fernbedienung von ihrem Lehrer steuern lässt, sorgte für Erheiterung.
Ein besonderes Highlight war der Auftritt der multinationalen Trommelgruppe, in der Kinder der 5. Klasse gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern mit Flucht- oder Migrationshintergrund ihr Können zeigten. Bereits Wochen vor dem Auftritt erarbeiteten die Schüler unter der Anleitung von Sylvie Nahounou und Dieter Weberpals von „Bibiafrica“ Rhythmen für das Trommeln und schrieben sogar eigene kleine Rap-Texte. Ermöglicht wurde dieses Percussionprojekt durch eine Spende des Deutschen Kinderhilfswerks und der Drogerie Rossmann. Aufgelockert wurden die Darbietungen von Tanzeinlagen einiger Grundschülerinnen.
Für den gelungenen Abend danken wir dem Organisationsteam, ebenso Leonhard Meisinger als Leiter der Bläserklassen sowie für die selbst gestaltete „Willkommens-Dekoration“ den Schülerinnen und Schülern der Deutschklasse. Unser Dank gilt auch den Hausmeistern des Gemeindezentrums Jörg Deffner und Christian Wirth, die gewohnt souverän für das gesamte technische Drumherum der Veranstaltung sorgten. Am Ende war der lang anhaltende Applaus der Beweis für die gelungene Veranstaltung.

Andrea Droglauer

Gemeinsam Trommeln
ein Integrationsprojekt mit Unterstützung der Rossmann-Verkaufsstellt Rednitzhembach

Am Montag, den 08.04.2019 war es endlich so weit. Schüler und Schülerinnen der Deutschklasse D1 und der Klasse 5a boten beim Kulturabend der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach ein mitreißendes Percussion-Konzert dar. Mit der Gruppe Bibiafrica begeisterten sie das Publikum mit ihrer Musik. Durch die großzügige Spende der neuen Rossmann-Verkaufsstelle in Rednitzhembach in Höhe von 1000 € wurde 35 Schülern und Schülerinnen die Teilnahme an einem einmaligen Percussion-, Rhythmus- und Gesangsprojekt ermöglicht.
Das Integrationsprojekt für die Deutsch- und Regelkasse der Mittelschule war nicht nur musikalisch ein Erfolg. Die Kinder mit Migrationshintergrund, die mit vielen Barrieren, unter anderem sprachlichen Schwierigkeiten, zu kämpfen haben, konnten diese zusätzliche musisch-kulturelle Form des Ausdrucks nutzen, um sich einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren und somit auch ihr Selbstwertgefühl stärken. Das soziale Miteinander in der Schule konnte durch den Abbau gegenseitiger Vorurteile und durch neu entstandene Freundschaften gestärkt werden.
Die wichtige integrative Arbeit der gebundenen Ganztags-Deutschklasse wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Julia Barnscheidt

Aktion „Hallo Auto“

Am 01. und 02. 04 2019 nutzten die Klassen D1, 5a, 6aG und 6b das Angebot des ADAC, praxisnah und schülerorientiert wichtige Inhalte zum Thema Reaktionszeit, Bremsweg und Sicherheit im Straßenverkehr zu erfahren.
Die Schülerinnen und Schüler probierten selbst aus, dass in der Reaktionszeit noch Weg zurückgelegt wird und auch ein Läufer, ebenso wie ein Auto, nicht auf der Stelle anhalten können. Beeindruckend war wie lange es dauert, bis ein Pkw trotz Vollbremsung bei einer Geschwindigkeit von 50km/h zum Stehen kommt.
Zuletzt durften alle Kinder noch am eigenen Leib ausprobieren, welchen Schutz der angelegte Sicherheitsgurt bei einer Vollbremsung aus 30km/h bietet. Der nicht angeschnallte Teddy dagegen hätte sich schwer verletzt.
Christine Bachner

Kunst im Germanischen Nationalmuseum

Die Klasse 6b und ihre Lehrerin Frau Bachner fuhren am Mittwoch, dem 27. März 2019, ins Germanische Nationalmuseum nach Nürnberg.
Vom Bahnhof aus liefen wir hin und mussten noch etwas warten, bis das Museum um 10 Uhr öffnete. Im Museum sahen wir uns zunächst einige Porträts von Albrecht Dürer an, z. B. als er im Alter von 18 Jahren seine Mutter porträtierte.
Dann durften wir jeweils einen Partner porträtieren. Dazu benutzten wir Pastellkreiden. Es war sehr toll und spannend. Wir freuen uns schon den nächsten Ausflug.

von Jan und Jannik, 6b

Der Frühling hält Einzug

Schülerinnen aus der gebundenen Ganztages-Deutschklasse nutzten gemeinsam mit Frau Spahl die ersten frühlingshaften Tage, um im grünen Klassenzimmer ein Blütenmeer zu zaubern.

Volleyballturnier der Mittelschule

Am Freitag, den 01. März 2019 gab es zum vierten Mal ein Jungen-Volleyballturnier in der Rednitzhembacher Mittelschule. Beginn war um 10.00 Uhr in der Schulturnhalle.
Die Klassen 9a, 10M und 9PK zusammen mit der D2 stellten je eine Mannschaft. Gespielt wurde mit leicht modifizierten Regeln. So durfte z. B. die Angabe gefangen werden (der Ball musste danach angeworfen und gepritscht werden) und der erste Aufschlag durfte bei einem Fahler wiederholt werden. Ansonsten galten aber die „normalen“ Volleyballregeln.
Die Auslosung ergab, dass das erste Spiel die 9a gegen die 10M stattfand. Dieses gewann die 9a mit 2 : 0 (25:20, 25:19). Die zweite Spielpaarung lautete 10M gegen die Mannschaft aus 9PK + D2. Dieses Spiel endete denkbar knapp mit 2 : 1 (18:25, 25:20, 14:16) für die 9PK + D2. Das letzte und entscheidende Spiel gewann die 9a gegen die 9PK + D2 mit 2 : 1 (25:11, 24:26 u. 15:11).
Ergebnis:
1. Klasse 9a
2. 9PK + D2
3. 10M
Otto Klarmann, Verantwortlicher Leiter

Mädchen-Hockey-Turnier an der Mittelschule

Am Freitag, den 01.03.2019 fand für die Mädchen der Klassen 7a, 9a, D2 und M10 ein Hockeyturnier statt, organisiert von den beiden Lehrerinnen C. Möller und A. Enzenberger.
Mit viel Freude und Begeisterung spielten die Mädchen in jeweils zwei Halbzeiten gegeneinander. Zwischendrin gab es eine kurze Pause, in der sie mit Brezen versorgt wurden.
Am Ende gewannen die Mädchen der Klasse 9a. Da die Klassen mit unterschiedlich großen Gruppen antraten, durften pausierende Schülerinnen die gerade spielenden Mannschaften tatkräftig unterstützen. Dies taten viele Mädchen mit Begeisterung und zuverlässig, unabhängig welcher Klasse sie eigentlich angehörten.
A. Enzenberger

„Unsinniger Donnerstag in der OGS“

Workshop „Mein Körper gehört mir“ in der Klasse 9PK

Auf Einladung der Diplompädagogin Gabi Krupka besuchte am 27.2. Frau Stettner, eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamts Roth, die Praxisklasse unserer Schule.
Zunächst wurde die sexuelle Selbstbestimmung thematisiert. Die SchülerInnen hatten die Aufgabe verschiedene Situationen des täglichen Lebens auf einer Skala einordnen, ob das beschriebene Verhalten in Ordnung ist, eher unangenehm oder gar an sexuelle Gewalt grenzt. Schon hier zeigte sich das rege Interesse der SchülerInnen und es wurde heiß diskutiert. Obwohl nicht alle der gleichen Meinung waren, konnten die SchülerInnen auch andere Ansichten als die eigene gelten lassen.
Nun beschäftigte sich die Gruppe mit den biologischen Vorgängen. Mit Hilfe lustiger Plüschmodelle wurde altes Wissen aufgefrischt und neues Wissen erarbeitet.
Im letzten Teil des Workshops wurden die verschiedenen Methoden zur Empfängnisverhütung vorgestellt, ihr Gebrauch und ihre Sicherheit besprochen. Auch hier zeigte sich, dass das Thema genau die Interessenslage der Jugendlichen getroffen hatte und die Zeit verging wie im Flug. Auf ausdrücklichen Wunsch der Schüler wird das Thema im regulären PCB-Unterricht weitergeführt.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Frau Stettner für den tollen Vormittag.
Doris Reinthaler

Besuch aus Bardolino

Bereits seit vielen Jahren besteht die Gemeindepartnerschaft mit dem italienischen Bardolino. Im Rahmen einer mehrtägigen Bürgerreise besuchten am 22. Februar Bürgerinnen und Bürger aus der Partnergemeinde unsere Schule.
Die knapp 30-köpfige Reisegruppe unter der Leitung von Gianni Facchinetti von der Verwaltung unserer italienischen Partnerschule „Falcone Borsellino“ wurde von der Schulleitung in der Aula herzlich begrüßt.
Bei einem Rundgang durch Schulturnhalle, Fachräume für Werken und die Schulküche sowie die Mensa konnten die Besucher einen kurzen Eindruck von den Räumlichkeiten bekommen. Auf besonderes Interesse stieß die Vitrine mit Gastgeschenken und Andenken von den gegenseitigen Schulbesuchen.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Maas, die als Übersetzerin den gegenseitigen Austausch unterstützte sowie unsere Fachlehrerin, Frau Hollstein, die nicht nur Koordinatorin des Schulaustauschs ist, sondern gemeinsam mit Schülern auch Nussecken für die Besucher gebacken hatte.

A. Droglauer

Internetkompetenz
im Max-Morlock-Stadion

Die Digitalisierung hat längst das Jugendalter erreicht. Instagram, Snapchat und WhatsApp bestimmen heute wie nie zuvor die Kommunikation und die Selbstdarstellung von Jugendlichen. Vieles daran macht Spaß und ist praktisch. Dennoch bringt Social Media auch neue Probleme mit sich: Cybermobbing, Formen des Stalkings, Sucht oder schlicht Online-Stress. Grund genug sich diesem Thema verstärkt in der Schule zu widmen.
Der Nürnberger Verein „Kopfball – Lernen im Stadion“ bietet für Jugendliche unter anderem Workshops zum Thema „Jugendliche im Netz“. Der besondere Reiz des Workshops liegt auch am attraktiven Veranstaltungsort: Dem Max-Morlock-Stadion des 1. FC Nürnberg. So kam es, dass die 8a der Mittelschule Rednitzhembach am Donnerstag, den 7. Februar 2019, Themen rund um WhatsApp, Cybermobbing und Unterstützungsmöglichkeiten für Mobbing-Opfer in der Gästekabine des Fußball-Stadions bearbeiten durfte. Immerhin waren hier auch schon Christiano Ronaldo oder Luka Modric ein und aus gegangen. Nach zweieinhalb anstrengenden Stunden gab es dann auch noch eine Stadion-Führung inkl. VIP-Bereich und Arbeitszimmer des Stadionsprechers. Zum Abschluss durfte die 8a sogar für wenige Minuten hinter Gitter – in der stadioneigenen Gefängniszelle der Polizeistation.
Zurück in Freiheit machte sich die 8a auf den Rückweg nach Rednitzhembach – allerdings mit kleinem Abstecher zum Nürnberger Hauptbahnhof, an dem sich alle nochmal stärken konnten. Wir danken für einen gelungenen, interessanten und vielseitigen Tag, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Joscha Falck

Ganztages-Deutschklasse D1 –
„Selbstbildnisse“ aus Pappmaschee

Die D1 bewältigte ihre erste handwerkliche Herausforderung und produzierte ein kleines „ ICH“ aus Pappmaschee.
Zunächst wurden der Körper und die Arme aus Drahtgitter gebogen und anschließend mit Papierschnipseln gefüllt.
Ein Luftballon diente als Kopf und wurde in die Figur eingesetzt, um dann mit Pappmaschee von außen beklebt werden zu können. Noch eine weiße Schicht oben drauf…dann konnte das Bemalen beginnen.
Die Schülerinnen und Schüler waren konzentriert, interessiert und mit Begeisterung bei der Sache.
Auch die Klassenleiterin Frau Kollischan und ich hatten viel Spaß mit den Kindern zu arbeiten und nun erfreuen sich alle über ihre kleines ICH.
Am Ende entstand eine Galerie kleiner Selbstbildnisse, die nun das Klassenzimmer schmücken.
Dipl.-Päd. G. Krupka

Ein Haufen Müll und gesunde Brote

Die ersten warmen Sonnenstrahlen Mitte Februar nutzten die Schülerinnen und Schüler der Offenen Ganztagesschule, um etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Ausgerüstet mit Handschuhen und Greifzangen durchforsteten die Kinder und Mitarbeiterinnen der OGS den Pausenhof der Grund- und Mittelschule und sammelten den liegengelassenen Müll ihrer Mitschüler. Zu unserem großen Erstaunen wurden innerhalb kürzester Zeit zwei Tüten Abfall bestehend aus Chips- und Schokoriegelpapieren, Taschentüchern, Tetra Paks und vielem mehr zusammengetragen. Auch ein paar Kleidungsstücke wurden zwischen den Blättern gefunden, die schließlich ihren Weg zu der Kleidersammelstelle neben der Schulmensa fanden. Das große Engagement der fleißigen Kinder wurde schließlich mit Vesperbroten, belegt mit Käse, Kräuterquark, Butter, Tomaten und Gurken belohnt. Als wir uns die gesunden Leckereien schmecken ließen, stellten wir alle gemeinsam fest: „Diese Aktion hat total Spaß gemacht und muss wiederholt werden!“. Welch ein schöner Auftakt in die ersten Sonnenstunden des neuen Jahres.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Experimente-Tester im BIONICUM

Am Donnerstag, den 31.01.2019 war die Klasse 6aG der Mittelschule Rednitzhembach im BIONICUM Nürnberg eingeladen. Das P-Seminar Bionik des Herzog-Christian-August Gymnasiums Sulzbach-Rosenberg hatte in Zusammenarbeit mit dem BIONICUM spannende Experimente entwickelt. Als Kooperationsschule hatten wir die einmalige Gelegenheit diese ‚Prototypen‘ einem Realitätstest zu unterziehen. Voller Neugier starteten die 6. Kläßler ihre Entdeckungstour an den unterschiedlichen Versuchsaufbauten.
– Brückenpfeiler sollten – so stabil konstruiert werden, wie ein Oberschenkelknochen.
– Verschiedene Klettverschlüsse wurden auf ihre Zugkraft untersucht.
– Der Lotuseffekt konnte an unterschiedlichen Materialien erprobt werden.
– Das Rätsel, welche Insekten Vorbild für Zange, Feuerlöscher oder Taschenmesser waren, wurde gelöst.
– Abschließend konnte das Wissen zur Bionik an einer Handy-App getestet werden.
Den Abschluss dieses spannenden Nachmittags bildete eine Feedback-Runde, bei der noch einige Verbesserungsvorschläge von den ‚Erstnutzern‘ weitergegeben wurden.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage :

Netzwerktag 2019

Am Donnerstag, den 31. Januar 2019 lud der Bezirksjugendring Mittelfranken zu einem großen Netzwerktreffen im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg ein.
Insgesamt 130 Schulen „Ohne Rassismus –mit Courage“ aus ganz Mittelfranken erhielten die Einladung, sich an diesem Tag über das Thema „Zivilcourage im Netz“ zu informieren und sich untereinander auszutauschen. Besonders für die Schülerinnen und Schüler stellte dieser Anlass eine gute Möglichkeit dar, sich verstärkt diesem aktuellen und spannenden Thema zu widmen. Nach einer kurzen Einführung und einer kleinen Kennenlern-Spielrunde, wurde der Tag durch ein interaktives Theaterstück begonnen. Durch selbsteingebrachte Lösungsstrategien konnten die Jugendlichen die Handlung einer klassischen Mobbingsituation im Netz lenken und durch eigens eingeworfene Ideen, beispielsweise dem Einbezug von Unterstützern wie Lehrern, Sozialarbeitern und mutigen Freunden, gezielt steuern.
Nach einem leckeren Mittagessen bestehend aus diversen Pizzen, Nudelvariationen und Salaten, durften die Kinder aus acht Workshops wählen und sich Inspirationen für den persönlichen Alltag und das Schulleben mitnehmen. Den Abschluss des Netzwerktages krönte eine Lightpainting-Aktion, die ganz unter dem Motto „Zusammenhalt“ den Kern der Veranstaltung noch einmal künstlerisch aufarbeitete. Im Namen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8a und 9a, möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei der Gemeinde Rednitzhembach für die Bezuschussung dieses Ausfluges sowie beim Bezirksjugendring Mittelfranken für die interessante und jugendgerechte Aufarbeitung dieses Themas bedanken.
Irina Spahl und Carina Christian, Mittelschule Rednitzhembach

Ein Besuch bei OrgaCard

dem Softwareentwickler für Krankenhaus-Logistik am Freitag, 25.01.2019
Im 1,5-Stunden-Takt gab es im Rahmen der OrgaCard-Hausmesse auch für die umliegenden Schulen ein maßgeschneidertes Programm zu erleben: Was ist das für ein Unternehmen – OrgaCard? Und was machen die? 40 zukunftsorientierte Schüler aus 3 Schulen nutzten den Tag, um sich zu informieren und sich Praktikumsplätze zu sichern!
Es war viel geboten: Allgemeine Unternehmensinfos, Einblicke in die Krankenhauswelt – für die OrgaCard die Software macht – und eine Fragerunde, um die Arbeitsweisen und Rahmenbedingungen abzuchecken. Während der Präsentation in der Future Corner lernten die Schüler die Produkte und ihren Einsatz im Krankenhaus kennen und gewannen einen Eindruck von den spannenden Entwicklungen, die sie hier selbst vielleicht bald begleiten könnten. Ein Haus voller interessierter Schüler und begeisterter Lehrer – Das ist auch für uns ein besonderes Erlebnis!
Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 10M der Mittelschule Rednitzhembach mit der Lehrkraft Frau Kreuchauf

Mobiles „Mathe-Labor“

Vom 21. bis zum 25. Januar machte das Mobile Mathe-Labor der Marcus J. Haase Stiftung Station an der Schule Rednitzhembach.
Mathematik auf spielerische Art zu entdecken, zu erfahren und zu begreifen – dieses Ziel ver-steckt sich hinter dem mobilen Mathematiklabor, das für eine Woche als Leihgabe der „Marcus-J.-Haase-Stiftung“ unserer Schule zur Verfügung stand.
Als spannende Abwechslung vom normalen Matheunterricht konnten die Schülerinnen und Schüler im Mathe-Labor nach Herzenslust experimentieren, tüfteln und forschen. Egal ob alleine oder im Team, die Freude war groß, wenn knifflige Aufgaben bewältigt, Geschicklichkeitsübungen gemeistert oder Rätsel gelöst wurden.
A. Droglauer

Ausflug ins mittelalterliche Nürnberg

Die Klassen 6aG und 6b hatten im Januar die Gelegenheit, das mittelalterliche Nürnberg und seine Geschichte hautnah zu erleben. Bei klirrender Kälte und eisigem Wind folgten die Schülerinnen und Schüler aufmerksam den Ausführungen unserer Stadtführerin vom Verein der Geschichte, Frau Endres.
Egal, ob es um die Nürnberger Burg ging und was die Nürnberger damals taten, wenn sie angegriffen wurden, oder um den heiligen Sebaldus, und warum er genau an der Stelle begraben wurde, wo heute seine Überreste bestaunt werden können, die Schülerinnen und Schüler zeigten viel Interesse und Neugier und stellten viele Fragen. Aber auch wenn Frau Endres fragte, wussten die Sechstklässler fast immer eine Antwort. Nach ca. zweistündigem Rundgang kehrten wir, zwar etwas durchgefroren, aber mit viel neuem Wissen in der warmen S-Bahn nach Rednitzhembach zurück und gönnten uns unsere wohlverdiente Mahlzeit.
Marcus Merkel
Schülerlotsenehrung 2018
Auch in diesem Jahr wurde den Rednitzhembacher Schülerlotsen mit einem kleinen Geschenk und mehreren kurzen Reden für ihr tolles Engagement gedankt. Neben Bürgermeister Jürgen Spahl und Polizeihauptmeister David Saalfelder kamen dieses Jahr noch zwei Vertreter der Verkehrswacht Roth dazu, Herr Stefan Reichhart und Herr Christian Kokott.
Dank der aufmerksamen Schülerlotsen blieb auch das letzte Schuljahr wieder unfallfrei. Es wurde festgestellt, dass sich die Autofahrer in der Regel sehr verantwortungsbewusst verhalten und dass die Lotsen nur selten Anlass hatten, sich über respektloses Verhalten von Autofahrern zu beschweren. Am Ende der Ehrung erhielten die Schülerinnen und ein Schüler einen Kinogutschein als Dank für ihre Dienste. Auch Konrektorin Petra Engelhardt und Lotsenorganisatorin Monika Schöbel schlossen sich den vielfachen Dankesreden an.
M. Schöbel

Wir freuen uns auf Weihnachten

Lesepartnerschaft der Klassen 1b und 6b

Am Dienstag, dem 17. 12., besuchte die Klasse 6b die Kinder der Klasse 1b, die sie schon von einer Schulhausrallye zu Beginn des Schuljahres kannten.

Zunächst erfuhren die Erstklässler aus einer Geschichte, wie Joschi mit Hilfe eines Tricks zu seinem Meerschweinchen kam.
Dann verteilten sich die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen im Schulhaus, um verschiedene Weihnachtsgeschichten vorgelesen zu bekommen.
Anschließend wurden weihnachtliche Bilder gemalt oder ein Logical gelöst. Schnell war die vorweihnachtliche Stunde vergangen.
Ein nächstes Mal ist schon geplant und die „Großen“ schon gespannt darauf, dann ihrerseits etwas vorgelesen zu bekommen.

Spannender Vorlesewettbewerb

an der MS Rednitzhembach

Am 11.12.2018 fand in der 3. und 4. Stunde der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Moderiert wurde er von Frau Bachner, der Klassenlehrerin der 6b.
Die vier Vorleser Lara und Fynn (6aG) und Luca und Max (6b) mussten ihr Können vor dem Publikum und der Jury unter Beweis stellen.
Als Zuhörer eingeladen waren die Klassen D1, 5a, 6aG und 6b. Als Jury bewerteten Frau Albero, Frau Droglauer und Frau Greubel (Leiterin der Bücherei Rednitzhembach) die Kandidaten. Diese hatten sich schon in ihren Klassen qualifiziert und lasen nun zunächst einen Abschnitt aus ihren selbstgewählten Büchern vor. Im zweiten Durchgang mussten sie jeweils 3 Minuten einen fremden Text vorlesen. Bewertet wurden flüssiges Lesen und die Betonung.
Als Sieger in einer knappen Entscheidung gewann Max Kroneder mit einem Punkt Vorsprung.

Er vertritt unsere Schule im neuen Jahr im Vorlesewettbewerb der Schulsieger in Roth.

Präventionsprojekt

„Verrückt! Na und ?“

Am Dienstag, den 11. Dezember 2018 drehte sich für die Klasse 9a alles rund um das Thema „seelische Krisen und Gesundheit“.
In Kooperation mit dem Gesundheitsamt Roth wurde diese sensible Thematik für sechs Schulstunden mit Fachexpertin Frau Göckler aufgegriffen und sehr eindrucksvoll mit persönlichen Geschichten einer Betroffenen untermauert.
Zunächst beschäftigte sich die Klasse in vier Kleingruppen mit den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von bekannten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Borderline und Schizophrenie. In weiteren Einheiten wurde den Schülerinnen und Schülern schrittweise erklärt, dass psychische Krankheiten oft im Jugendalter ihren Ursprung finden und es viele Betroffene gibt, die sich aufgrund ihrer Scham erst sehr spät Hilfe holen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wurde ein besonderer Fokus auf die Intervention gelegt, um die Jugendlichen darin zu bestärken, für sich selbst und Andere frühzeitig Unterstützung zu suchen.
Die Erzählungen aus der Lebensgeschichte der Expertin, lösten in der Klasse eine große Betroffenheit aus und ermutigte die Kinder offen Fragen zu stellen. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Kooperationspartner für die beeindruckende Aufarbeitung dieses Themas und für die Beantwortung all unserer Fragen bedanken. Wir hoffen, dass sich nun mehr Jugendliche möglichst frühzeitig Hilfe holen und aufmerksamer im Umgang mit ihren Mitmenschen sind. Für nähere Informationen zu diesem Programm und Hilfsmöglichkeiten in der direktem Umgebung empfehlen wir folgende Internetadressen:

OGS

"WEIHNACHTSBASTELN"

Adventsfeier in der OGS

Wie an jedem Tag nach dem Erledigen der Hausaufgaben, haben die Schülerinnen und Schüler der OGS die Wahl, die übriggebliebene Zeit zum freien Spiel oder für ein Freizeitangebot zu nutzen.

Doch am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 war alles anders. Mit einem gedeckten Tisch voll von leckeren Lebkuchen, Spekulatius und duftendem Kinderpunsch wurden die Kinder empfangen und von den Mitarbeiterinnen zu einer kleinen Adventsfeier eingeladen.

Als wir uns die Leckereien schmecken ließen, nutzte ich die Chance und fragte in die Runde: „Meine Lieben, wenn ihr euch etwas für die Weihnachtszeit wünschen dürftet – egal was und für wen. Was wäre es?“. Und die Antworten, die wir alle gemeinsam zuhören bekamen, ließen einerseits viel Raum zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken. Hier ein paar Auszüge aus den Antworten: „Ich wünsche mir eine Drone!“, „Ich wünsche mir, dass keiner an Weihnachten alleine sein muss.“, „Ich wünsche mir Gesundheit für alle Menschen.“, „Ich wünsche mir, dass ich vom Skifahren wieder heile nach Hause kommen werde.“, „Ich hoffe, dass sich alle Familienmitglieder an Weihnachten vertragen und zusammen ein schönes Fest verbringen.“.

Nach reichlichem Austausch über Wünsche und geplante Aktionen in den Weihnachtsferien, durften die Kinder anschließend selbstmitgebrachte Wichtelgeschenke losen und selbstverständlich auch öffnen. Die Spannung beim Ziehen der Lose war für die Kinder fast nicht auszuhalten und schlussendlich war die Freude bei allen über die liebevoll eingepackten Geschenke sehr groß. In diesem Sinne wünschen wir besinnliche und friedvolle Feiertage und hoffen, dass sich der ein oder andere Wunsch der Schülerinnen und Schüler erfüllt.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Wir sind „Sportlichste Schule im Landkreis Roth“

Wie in jedem Jahr begrüßten kurz vor Weihnachten der Geschäftsführer des Arbeitskreises Sport in Schule und Verein, Otto Klarmann, und Katharina Netter von der Sparkasse Mittelfranken Süd die Sieger des Wettbewerbs „Sportlichste Schule im Landkreis“ in der Rother Sparkassenzentrale.

2018 stand wieder die sogenannte Goldrunde an, d. h. die Sparkasse Mittelfranken Süd honorierte das sportliche Engagement der Schulen mit Preisen im Wert von je 500 Euro. Für diese Prämie durften sich die Gewinner Material für den Sportunterricht aussuchen.

Zum ersten Mal gelang es nun unserer Mittelschule alleine – ohne die Wertungspunkte durch die bis vor drei Jahren zugehörige Grundschule – mit der Durchführung verschiedener sportlicher Wettkämpfe, wie u. a. das Sportfest, schulinterner Turniere sowie erfolgreich abgelegter Sportabzeichen, genug Punkte zu sammeln, um den ersten Platz bei den Mittelschulen zu gewinnen.

Für das Preisgeld wurde ein umfangreiches Badmintonset mit Schlägern, Bällen und Netzen angeschafft. Stolz präsentierten sich die Preisträger mit ihren neuen Sportgeräten im Anschluss an die Ehrung.


A. Droglauer

„Jung schreibt Alt“
Ein Ausflug ins Tucherschloss Nürnberg

Die Klasse 7a hat sich am 5.12.18 beim Projekt „Jung schreibt Alt“ beteiligt. Das ist ein Projekt, bei dem junge Schüler für Altenheimbewohner eine Weihnachtskarte basteln und natürlich auch schreiben. Die Aktion fand im Tucherschloss statt.

Dort angekommen wurden wir erstmal durch das „Schloss Tucher“,das 1533 erbaut wurde, geführt und sahen z.B. das Esszimmer, in dem meistens große Wandteppiche hingen. Im Handelszimmer fanden wichtige Handelsgespräche statt.

Die Museumsführerin Frau Straube erzählt uns sehr interessante Dinge, wie die Tucher-Familie durch Handelsabkommen wohlhabend wurde oder, dass Sankt Martin zuerst gar kein Heiliger war u. s. w.

Danach bastelte und schrieb die 7a wunderschöne Weihnachtskarten, um Bewohnern eines Altenheimes eine kleine Freude zu machen. Zum Schluss hat sich die Klassensprecherin im Namen der Klasse bedankt und der Ausflug war leider schon vorbei.

WWW.MITTELSCHULE-REDNITZHEMBACH.DE

Klassenfahrt der Klassen 6aG und 6b
nach Burg Trausnitz 25. 11. – 29. 11. 2018

Am Montag, den 26.11.2018, fuhren wir mit unseren Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner in die Jugendherberge nach Trausnitz. Wir trafen uns um 8:45 Uhr am Schwabacher Bahnhof und kamen um 12:00 Uhr an der Burg Trausnitz an.

Wir meldeten uns an und besprachen die Zimmer Einteilung , dann gab es gleich Mittagessen .

Nach dem Mittagessen bezogen wir die Zimmer.

Dann startete unser Teamprojekt mit einem Kennenlernspiel mit Dominik und Eva.

Am Nachmittag bauten wir in Gruppen Lager im Wald.

Nach dem Abendessen folgte eine Burgführung mit Herrn Babel. Er erzählte viele interessante und auch gruselige Dinge aus der Geschichte der Burg Trausnitz.

Am Dienstag war als Programm Brot backen angesagt. Gemeinsam wurde Teig angesetzt und in dessen Ruhezeit erfuhren wir viel Neues über Getreide und darüber, woher aus der Welt viele Früchte kommen. Nach dieser Ruhezeit des Teiges konnte jedes Kind ein Teilchen formen, das anschließend im Holzbackofen auf dem Burghof gebacken wurde. Die Ergebnisse sahen schön aus und schmeckten prima.

Nach dem Mittagessen veranstalteten wir in Gruppen eine Burg- und Stadtrallye und besprachen einige Probleme im Klassenrat.

Bis zum Abendessen hatten wir Freizeit. Nach dem Abendessen machten wir eine Fackelwanderung.

Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück weiter mit dem Teamprojekt. Wir spielten unter der Anleitung von Dominik und Sonja viele verschiedene Spiele, besonders viel Spaß machte das Zombiespiel. Auch am Nachmittag stand das Teamprojekt auf dem Stundenplan. Diesmal mussten wir in Gruppen Aufgaben bewältigen, z.B. aus einigen Blättern Papier einen möglichst schönen und hohen Turm bauen.

Nach dem Abendessen veranstalteten wir einen Spieleabend in der Kemenate. Unter anderem gab es ein Schachturnier.

Am Donnerstag ging es weiter mit dem Teamprojekt. Besonders knifflig war die Aufgabe an beide Klassen gemeinsam, mehrere Tiere aus einem vergifteten Teich zu retten. Nur ein Tau war als Hilfsmittel erlaubt, da wir aber gut überlegten und zusammenhalfen, konnten wir alle Tiere retten. Am Nachmittag standen noch einmal verschiedene Spiele auf dem Programm und wir spielten im Wald Power-Verstecken.

Am letzten Abend veranstalteten wir unseren „Bunten Abend“, hier konnte jeder der wollte, einen Beitrag zum Besten geben. Das Programm war abwechslungsreich und wurde von Nils und Maximilian moderiert. Gezeigt wurden z.B. Zaubertricks, Sketche, Comedy, Trommel- und Tanzvorführungen und eine Ausgabe von „Trausnitz` next Topmodel“.

Am Freitagmorgen wurden wir von Blitzeis überrascht. Um unser Gepäck aus der Burg zu transportieren, mussten wir einen Weg aus Bettlaken legen, damit wir ohne Stürze durch das Gelände kamen. Zum Glück konnte uns der Bus trotzdem abholen und zum Bahnhof Pfreimd fahren.

Um 12 Uhr erreichten wir voller neuer Eindrrücke aber auch ziemlich müde den Bahnhof in Schwabach, wo wir von den Familienangehörigen schon erwartet wurden.

Alexia, Annika und Niklas, Klasse 6b

Truckeraktion der Johanniter

Wie bereits in den beiden Schuljahren zuvor, beteiligte sich die Grund- und Mittelschule Rednitzhembach auch in diesem Jahr an der Weihnachtstruckeraktion der Johanniter. Jährlich werden hierfür Pakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln zusammengestellt und mittels zahlreicher Sattelschlepper zu bedürftigen Menschen nach Albanien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine transportiert. Durch die Beteiligung vieler Schülerinnen und Schüler, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grund- und Mittelschule konnten insgesamt 14 Pakete geschnürt werden. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der SMV sammelten schließlich alle Pakete ein und gaben sich große Mühe bei der weihnachtlichen Verzierung und Gestaltung der Kartons.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion bedanken und freue mich wirklich sehr, dass im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal drei Pakete mehr gepackt werden konnten.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Präventionsprojekt

Plastik und Meer

Seit November 2018 trägt die Mittelschule Rednitzhembach den Titel „Umweltschule“ und möchte sich dieser elementaren Aufgabe nun ausgiebig widmen. In Kooperation mit dem Mobilen Erfahrungsfeld der Sinne aus Nürnberg setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, 6aG, 6b und D1 mit dem Thema „Plastik und Meer“ auseinander. Neben spielerischen Einheiten, wie dem Freiluftangeln und dem Erzeugen eines Plastikmeerstromes, wurden die Risiken und Folgen des unkontrollierten Wegwerfens von Plastikmüll besprochen.
Aus persönlichen Erfahrungsberichten der Kinder ging hervor, dass auch unsere Jugend sich teilweise schon für die Bekämpfung dieses Problems einsetzt. So sammeln unsere Jüngsten liegengelassenen Müll auf den Schulpausenhöfen, an Flussufern oder in Waldgebieten auf oder achten darauf, stets eine Stofftüte als Transportmittel für den Einkauf dabei zu haben. Mit Blick in die Zukunft wünschten sich die Kinder, dass sich mehr Menschen für die Umwelt einsetzen und auch in der Schule darauf geachtet wird, dass auch wirklich jede Schokoriegelverpackung ihren Weg in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter findet.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen des Mobilen Erfahrungsfeldes für die praktische Umsetzung dieses wichtigen Themas und der Beantwortung all unserer Fragen bedanken. Wir werden in Zukunft besser auf unsere Umwelt achten und versuchen die erlernten Informationen weitestgehend zu verbreiten. Es war eine spannende und wertvolle Erfahrung für uns.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Besuch des Berufeparcours in Roth

Die Klasse 7a hat am 17.10.18 an einem Berufeparcours an der Mittelschule in Roth teilgenommen. Es gab sehr viele und interessante Berufe zum Kennenlernen. Bei Aldi zum Beispiel durften wir selber einen Supermarkt aufbauen.

Es waren auch Fachangestellte eines Hotels dort, man konnte Servietten falten und verschiedenes Obst und Gemüse erschnüffeln, z. B. eine Orange oder Grapefruit. 

An einer anderen Station gab es eine Firma, die mit Plastik arbeiteten. Sie gossen flüssiges Plastik in Formen und wir Schüler durften noch ein kleines Pferd ausschneiden.

Beim Stand der AWO sollte man blind und gehörlos ein Puzzle zusammensetzen. Auch das richtige Zusammenlegen von Handtüchern konnten wir probieren. Natürlich gab es noch viel mehr Stationen.

Es war eine gute Gelegenheit für Jungs und Mädchen, neue Berufe zu entdecken. Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in den Berufeparcours ermöglichen.

Paula Hartmann, Kl.7a

D1 „Gefühle kennen und benennen“

Unter diesem Motto setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse 1 mit Wörtern und Gesten von Gefühlen auseinander. Visualisierten, emotionalen Zuständen wurden zunächst Wörter zugeordnet, die anschließend mit Gestik und Körpersprache in Verbindung gebracht wurden.
Darüber hinaus beschäftigten wir uns mit der Basis von Kommunikation und sozialen Fähigkeiten und waren erstaunt, wie doch einige der Schüler, das Vier-Ohren-Modell auf Anhieb verstanden haben. Alle Achtung!
Die Schülerinnen und Schüler der D1 ließen sich sehr offen und neugierig auf diese Inhalte ein und von der Lernform waren sie, wie unten zu sehen, ziemlich begeistert.
Dipl.-Päd. G. Krupka

Spende unseres Fördervereins „Brückenschule“

Die Schüler der Abschlussklassen freuen sich über Duden
Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 9a und 10M der Mittelschule Rednitzhembach bedanken sich ganz herzlich beim Förderverein der Grund- und Mittelschule für die Anschaffung von 25 DUDEN-Wörterbüchern. Diese großzügige Spende ermöglicht allen Schülern die Verwendung einheitlicher Wörterbücher im Unterricht und in Prüfungen.
A. Droglauer

Mittelschule Rednitzhembach

als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet

Der Landesbund für Vogelschutz und das Umweltministerium haben am 26.11.2018 in Straubing Schulen aus Mittelfranken, Niederbayern und der Oberpfalz als Umweltschulen ausgezeichnet. Auch die Mittelschule Rednitzhembach hat mit ihren Projekten überzeugt.
„Zukunft lässt sich lernen“, sagte Karl Barthmann, Referatsleiter am Umweltministerium in seiner Festrede. Er vertrat Minister Thorsten Glauber, der im Koalitionsausschuss in München gebunden war. Er war sich mit dem LBV-Vorsitzendem Dr. Norbert Schäffer einig: In den ausgezeichneten Schulen werde Schülern Wissen über die Umwelt vermittelt, ein Umwelt-Gewissen gebildet und, am wichtigsten, verantwortungsbewusstes Handeln gefördert.
Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ wird jeweils für ein Schuljahr an Schulen vergeben, die das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einbauen. Erstmals wurde in diesem Jahr auch unsere Schule für ihre beiden eingereichten Projekte: „Upcycling – aus alt mach neu“ und „Bionik – Lernen von der Natur“ von der Fachjury aus Vertretern des Umweltministeriums, des Kultusministeriums, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und des LBV prämiert.
Für uns ist diese Auszeichnung Motivation, auch 2019 verschiedene Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit aufzugreifen und gemeinsam mit den Schülern zu bearbeiten.

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