Mittelschule Rednitzhembach

SCHULLEBEN

2018 / 2019

Mobiles „Mathe-Labor“

Vom 21. bis zum 25. Januar machte das Mobile Mathe-Labor der Marcus J. Haase Stiftung Station an der Schule Rednitzhembach.
Mathematik auf spielerische Art zu entdecken, zu erfahren und zu begreifen – dieses Ziel ver-steckt sich hinter dem mobilen Mathematiklabor, das für eine Woche als Leihgabe der „Marcus-J.-Haase-Stiftung“ unserer Schule zur Verfügung stand.
Als spannende Abwechslung vom normalen Matheunterricht konnten die Schülerinnen und Schüler im Mathe-Labor nach Herzenslust experimentieren, tüfteln und forschen. Egal ob alleine oder im Team, die Freude war groß, wenn knifflige Aufgaben bewältigt, Geschicklichkeitsübungen gemeistert oder Rätsel gelöst wurden.
A. Droglauer

Ausflug ins mittelalterliche Nürnberg

Die Klassen 6aG und 6b hatten im Januar die Gelegenheit, das mittelalterliche Nürnberg und seine Geschichte hautnah zu erleben. Bei klirrender Kälte und eisigem Wind folgten die Schülerinnen und Schüler aufmerksam den Ausführungen unserer Stadtführerin vom Verein der Geschichte, Frau Endres.
Egal, ob es um die Nürnberger Burg ging und was die Nürnberger damals taten, wenn sie angegriffen wurden, oder um den heiligen Sebaldus, und warum er genau an der Stelle begraben wurde, wo heute seine Überreste bestaunt werden können, die Schülerinnen und Schüler zeigten viel Interesse und Neugier und stellten viele Fragen. Aber auch wenn Frau Endres fragte, wussten die Sechstklässler fast immer eine Antwort. Nach ca. zweistündigem Rundgang kehrten wir, zwar etwas durchgefroren, aber mit viel neuem Wissen in der warmen S-Bahn nach Rednitzhembach zurück und gönnten uns unsere wohlverdiente Mahlzeit.
Marcus Merkel

Schülerlotsenehrung

2018

Auch in diesem Jahr wurde den Rednitzhembacher Schülerlotsen mit einem kleinen Geschenk und mehreren kurzen Reden für ihr tolles Engagement gedankt. Neben Bürgermeister Jürgen Spahl und Polizeihauptmeister David Saalfelder kamen dieses Jahr noch zwei Vertreter der Verkehrswacht Roth dazu, Herr Stefan Reichhart und Herr Christian Kokott.
Dank der aufmerksamen Schülerlotsen blieb auch das letzte Schuljahr wieder unfallfrei. Es wurde festgestellt, dass sich die Autofahrer in der Regel sehr verantwortungsbewusst verhalten und dass die Lotsen nur selten Anlass hatten, sich über respektloses Verhalten von Autofahrern zu beschweren. Am Ende der Ehrung erhielten die Schülerinnen und ein Schüler einen Kinogutschein als Dank für ihre Dienste. Auch Konrektorin Petra Engelhardt und Lotsenorganisatorin Monika Schöbel schlossen sich den vielfachen Dankesreden an.
M. Schöbel

Wir freuen uns auf Weihnachten

Lesepartnerschaft der Klassen 1b und 6b

Am Dienstag, dem 17. 12., besuchte die Klasse 6b die Kinder der Klasse 1b, die sie schon von einer Schulhausrallye zu Beginn des Schuljahres kannten.

Zunächst erfuhren die Erstklässler aus einer Geschichte, wie Joschi mit Hilfe eines Tricks zu seinem Meerschweinchen kam.
Dann verteilten sich die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen im Schulhaus, um verschiedene Weihnachtsgeschichten vorgelesen zu bekommen.
Anschließend wurden weihnachtliche Bilder gemalt oder ein Logical gelöst. Schnell war die vorweihnachtliche Stunde vergangen.
Ein nächstes Mal ist schon geplant und die „Großen“ schon gespannt darauf, dann ihrerseits etwas vorgelesen zu bekommen.

Spannender Vorlesewettbewerb

an der MS Rednitzhembach

Am 11.12.2018 fand in der 3. und 4. Stunde der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Moderiert wurde er von Frau Bachner, der Klassenlehrerin der 6b.
Die vier Vorleser Lara und Fynn (6aG) und Luca und Max (6b) mussten ihr Können vor dem Publikum und der Jury unter Beweis stellen.
Als Zuhörer eingeladen waren die Klassen D1, 5a, 6aG und 6b. Als Jury bewerteten Frau Albero, Frau Droglauer und Frau Greubel (Leiterin der Bücherei Rednitzhembach) die Kandidaten. Diese hatten sich schon in ihren Klassen qualifiziert und lasen nun zunächst einen Abschnitt aus ihren selbstgewählten Büchern vor. Im zweiten Durchgang mussten sie jeweils 3 Minuten einen fremden Text vorlesen. Bewertet wurden flüssiges Lesen und die Betonung.
Als Sieger in einer knappen Entscheidung gewann Max Kroneder mit einem Punkt Vorsprung.

Er vertritt unsere Schule im neuen Jahr im Vorlesewettbewerb der Schulsieger in Roth.

Präventionsprojekt

„Verrückt! Na und ?“

Am Dienstag, den 11. Dezember 2018 drehte sich für die Klasse 9a alles rund um das Thema „seelische Krisen und Gesundheit“.
In Kooperation mit dem Gesundheitsamt Roth wurde diese sensible Thematik für sechs Schulstunden mit Fachexpertin Frau Göckler aufgegriffen und sehr eindrucksvoll mit persönlichen Geschichten einer Betroffenen untermauert.
Zunächst beschäftigte sich die Klasse in vier Kleingruppen mit den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von bekannten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Borderline und Schizophrenie. In weiteren Einheiten wurde den Schülerinnen und Schülern schrittweise erklärt, dass psychische Krankheiten oft im Jugendalter ihren Ursprung finden und es viele Betroffene gibt, die sich aufgrund ihrer Scham erst sehr spät Hilfe holen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wurde ein besonderer Fokus auf die Intervention gelegt, um die Jugendlichen darin zu bestärken, für sich selbst und Andere frühzeitig Unterstützung zu suchen.
Die Erzählungen aus der Lebensgeschichte der Expertin, lösten in der Klasse eine große Betroffenheit aus und ermutigte die Kinder offen Fragen zu stellen. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Kooperationspartner für die beeindruckende Aufarbeitung dieses Themas und für die Beantwortung all unserer Fragen bedanken. Wir hoffen, dass sich nun mehr Jugendliche möglichst frühzeitig Hilfe holen und aufmerksamer im Umgang mit ihren Mitmenschen sind. Für nähere Informationen zu diesem Programm und Hilfsmöglichkeiten in der direktem Umgebung empfehlen wir folgende Internetadressen:

OGS

"WEIHNACHTSBASTELN"

Adventsfeier in der OGS

Wie an jedem Tag nach dem Erledigen der Hausaufgaben, haben die Schülerinnen und Schüler der OGS die Wahl, die übriggebliebene Zeit zum freien Spiel oder für ein Freizeitangebot zu nutzen.

Doch am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 war alles anders. Mit einem gedeckten Tisch voll von leckeren Lebkuchen, Spekulatius und duftendem Kinderpunsch wurden die Kinder empfangen und von den Mitarbeiterinnen zu einer kleinen Adventsfeier eingeladen.

Als wir uns die Leckereien schmecken ließen, nutzte ich die Chance und fragte in die Runde: „Meine Lieben, wenn ihr euch etwas für die Weihnachtszeit wünschen dürftet – egal was und für wen. Was wäre es?“. Und die Antworten, die wir alle gemeinsam zuhören bekamen, ließen einerseits viel Raum zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken. Hier ein paar Auszüge aus den Antworten: „Ich wünsche mir eine Drone!“, „Ich wünsche mir, dass keiner an Weihnachten alleine sein muss.“, „Ich wünsche mir Gesundheit für alle Menschen.“, „Ich wünsche mir, dass ich vom Skifahren wieder heile nach Hause kommen werde.“, „Ich hoffe, dass sich alle Familienmitglieder an Weihnachten vertragen und zusammen ein schönes Fest verbringen.“.

Nach reichlichem Austausch über Wünsche und geplante Aktionen in den Weihnachtsferien, durften die Kinder anschließend selbstmitgebrachte Wichtelgeschenke losen und selbstverständlich auch öffnen. Die Spannung beim Ziehen der Lose war für die Kinder fast nicht auszuhalten und schlussendlich war die Freude bei allen über die liebevoll eingepackten Geschenke sehr groß. In diesem Sinne wünschen wir besinnliche und friedvolle Feiertage und hoffen, dass sich der ein oder andere Wunsch der Schülerinnen und Schüler erfüllt.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Wir sind „Sportlichste Schule im Landkreis Roth“

Wie in jedem Jahr begrüßten kurz vor Weihnachten der Geschäftsführer des Arbeitskreises Sport in Schule und Verein, Otto Klarmann, und Katharina Netter von der Sparkasse Mittelfranken Süd die Sieger des Wettbewerbs „Sportlichste Schule im Landkreis“ in der Rother Sparkassenzentrale.

2018 stand wieder die sogenannte Goldrunde an, d. h. die Sparkasse Mittelfranken Süd honorierte das sportliche Engagement der Schulen mit Preisen im Wert von je 500 Euro. Für diese Prämie durften sich die Gewinner Material für den Sportunterricht aussuchen.

Zum ersten Mal gelang es nun unserer Mittelschule alleine – ohne die Wertungspunkte durch die bis vor drei Jahren zugehörige Grundschule – mit der Durchführung verschiedener sportlicher Wettkämpfe, wie u. a. das Sportfest, schulinterner Turniere sowie erfolgreich abgelegter Sportabzeichen, genug Punkte zu sammeln, um den ersten Platz bei den Mittelschulen zu gewinnen.

Für das Preisgeld wurde ein umfangreiches Badmintonset mit Schlägern, Bällen und Netzen angeschafft. Stolz präsentierten sich die Preisträger mit ihren neuen Sportgeräten im Anschluss an die Ehrung.


A. Droglauer

„Jung schreibt Alt“
Ein Ausflug ins Tucherschloss Nürnberg

Die Klasse 7a hat sich am 5.12.18 beim Projekt „Jung schreibt Alt“ beteiligt. Das ist ein Projekt, bei dem junge Schüler für Altenheimbewohner eine Weihnachtskarte basteln und natürlich auch schreiben. Die Aktion fand im Tucherschloss statt.

Dort angekommen wurden wir erstmal durch das „Schloss Tucher“,das 1533 erbaut wurde, geführt und sahen z.B. das Esszimmer, in dem meistens große Wandteppiche hingen. Im Handelszimmer fanden wichtige Handelsgespräche statt.

Die Museumsführerin Frau Straube erzählt uns sehr interessante Dinge, wie die Tucher-Familie durch Handelsabkommen wohlhabend wurde oder, dass Sankt Martin zuerst gar kein Heiliger war u. s. w.

Danach bastelte und schrieb die 7a wunderschöne Weihnachtskarten, um Bewohnern eines Altenheimes eine kleine Freude zu machen. Zum Schluss hat sich die Klassensprecherin im Namen der Klasse bedankt und der Ausflug war leider schon vorbei.

WWW.MITTELSCHULE-REDNITZHEMBACH.DE

Klassenfahrt der Klassen 6aG und 6b
nach Burg Trausnitz 25. 11. – 29. 11. 2018

Am Montag, den 26.11.2018, fuhren wir mit unseren Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner in die Jugendherberge nach Trausnitz. Wir trafen uns um 8:45 Uhr am Schwabacher Bahnhof und kamen um 12:00 Uhr an der Burg Trausnitz an.

Wir meldeten uns an und besprachen die Zimmer Einteilung , dann gab es gleich Mittagessen .

Nach dem Mittagessen bezogen wir die Zimmer.

Dann startete unser Teamprojekt mit einem Kennenlernspiel mit Dominik und Eva.

Am Nachmittag bauten wir in Gruppen Lager im Wald.

Nach dem Abendessen folgte eine Burgführung mit Herrn Babel. Er erzählte viele interessante und auch gruselige Dinge aus der Geschichte der Burg Trausnitz.

Am Dienstag war als Programm Brot backen angesagt. Gemeinsam wurde Teig angesetzt und in dessen Ruhezeit erfuhren wir viel Neues über Getreide und darüber, woher aus der Welt viele Früchte kommen. Nach dieser Ruhezeit des Teiges konnte jedes Kind ein Teilchen formen, das anschließend im Holzbackofen auf dem Burghof gebacken wurde. Die Ergebnisse sahen schön aus und schmeckten prima.

Nach dem Mittagessen veranstalteten wir in Gruppen eine Burg- und Stadtrallye und besprachen einige Probleme im Klassenrat.

Bis zum Abendessen hatten wir Freizeit. Nach dem Abendessen machten wir eine Fackelwanderung.

Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück weiter mit dem Teamprojekt. Wir spielten unter der Anleitung von Dominik und Sonja viele verschiedene Spiele, besonders viel Spaß machte das Zombiespiel. Auch am Nachmittag stand das Teamprojekt auf dem Stundenplan. Diesmal mussten wir in Gruppen Aufgaben bewältigen, z.B. aus einigen Blättern Papier einen möglichst schönen und hohen Turm bauen.

Nach dem Abendessen veranstalteten wir einen Spieleabend in der Kemenate. Unter anderem gab es ein Schachturnier.

Am Donnerstag ging es weiter mit dem Teamprojekt. Besonders knifflig war die Aufgabe an beide Klassen gemeinsam, mehrere Tiere aus einem vergifteten Teich zu retten. Nur ein Tau war als Hilfsmittel erlaubt, da wir aber gut überlegten und zusammenhalfen, konnten wir alle Tiere retten. Am Nachmittag standen noch einmal verschiedene Spiele auf dem Programm und wir spielten im Wald Power-Verstecken.

Am letzten Abend veranstalteten wir unseren „Bunten Abend“, hier konnte jeder der wollte, einen Beitrag zum Besten geben. Das Programm war abwechslungsreich und wurde von Nils und Maximilian moderiert. Gezeigt wurden z.B. Zaubertricks, Sketche, Comedy, Trommel- und Tanzvorführungen und eine Ausgabe von „Trausnitz` next Topmodel“.

Am Freitagmorgen wurden wir von Blitzeis überrascht. Um unser Gepäck aus der Burg zu transportieren, mussten wir einen Weg aus Bettlaken legen, damit wir ohne Stürze durch das Gelände kamen. Zum Glück konnte uns der Bus trotzdem abholen und zum Bahnhof Pfreimd fahren.

Um 12 Uhr erreichten wir voller neuer Eindrrücke aber auch ziemlich müde den Bahnhof in Schwabach, wo wir von den Familienangehörigen schon erwartet wurden.

Alexia, Annika und Niklas, Klasse 6b

Truckeraktion der Johanniter

Wie bereits in den beiden Schuljahren zuvor, beteiligte sich die Grund- und Mittelschule Rednitzhembach auch in diesem Jahr an der Weihnachtstruckeraktion der Johanniter. Jährlich werden hierfür Pakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln zusammengestellt und mittels zahlreicher Sattelschlepper zu bedürftigen Menschen nach Albanien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine transportiert. Durch die Beteiligung vieler Schülerinnen und Schüler, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grund- und Mittelschule konnten insgesamt 14 Pakete geschnürt werden. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der SMV sammelten schließlich alle Pakete ein und gaben sich große Mühe bei der weihnachtlichen Verzierung und Gestaltung der Kartons.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion bedanken und freue mich wirklich sehr, dass im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal drei Pakete mehr gepackt werden konnten.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Präventionsprojekt

Plastik und Meer

Seit November 2018 trägt die Mittelschule Rednitzhembach den Titel „Umweltschule“ und möchte sich dieser elementaren Aufgabe nun ausgiebig widmen. In Kooperation mit dem Mobilen Erfahrungsfeld der Sinne aus Nürnberg setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, 6aG, 6b und D1 mit dem Thema „Plastik und Meer“ auseinander. Neben spielerischen Einheiten, wie dem Freiluftangeln und dem Erzeugen eines Plastikmeerstromes, wurden die Risiken und Folgen des unkontrollierten Wegwerfens von Plastikmüll besprochen.
Aus persönlichen Erfahrungsberichten der Kinder ging hervor, dass auch unsere Jugend sich teilweise schon für die Bekämpfung dieses Problems einsetzt. So sammeln unsere Jüngsten liegengelassenen Müll auf den Schulpausenhöfen, an Flussufern oder in Waldgebieten auf oder achten darauf, stets eine Stofftüte als Transportmittel für den Einkauf dabei zu haben. Mit Blick in die Zukunft wünschten sich die Kinder, dass sich mehr Menschen für die Umwelt einsetzen und auch in der Schule darauf geachtet wird, dass auch wirklich jede Schokoriegelverpackung ihren Weg in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter findet.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen des Mobilen Erfahrungsfeldes für die praktische Umsetzung dieses wichtigen Themas und der Beantwortung all unserer Fragen bedanken. Wir werden in Zukunft besser auf unsere Umwelt achten und versuchen die erlernten Informationen weitestgehend zu verbreiten. Es war eine spannende und wertvolle Erfahrung für uns.
Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Besuch des Berufeparcours in Roth

Die Klasse 7a hat am 17.10.18 an einem Berufeparcours an der Mittelschule in Roth teilgenommen. Es gab sehr viele und interessante Berufe zum Kennenlernen. Bei Aldi zum Beispiel durften wir selber einen Supermarkt aufbauen.

Es waren auch Fachangestellte eines Hotels dort, man konnte Servietten falten und verschiedenes Obst und Gemüse erschnüffeln, z. B. eine Orange oder Grapefruit. 

An einer anderen Station gab es eine Firma, die mit Plastik arbeiteten. Sie gossen flüssiges Plastik in Formen und wir Schüler durften noch ein kleines Pferd ausschneiden.

Beim Stand der AWO sollte man blind und gehörlos ein Puzzle zusammensetzen. Auch das richtige Zusammenlegen von Handtüchern konnten wir probieren. Natürlich gab es noch viel mehr Stationen.

Es war eine gute Gelegenheit für Jungs und Mädchen, neue Berufe zu entdecken. Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in den Berufeparcours ermöglichen.

Paula Hartmann, Kl.7a

D1 „Gefühle kennen und benennen“

Unter diesem Motto setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse 1 mit Wörtern und Gesten von Gefühlen auseinander. Visualisierten, emotionalen Zuständen wurden zunächst Wörter zugeordnet, die anschließend mit Gestik und Körpersprache in Verbindung gebracht wurden.
Darüber hinaus beschäftigten wir uns mit der Basis von Kommunikation und sozialen Fähigkeiten und waren erstaunt, wie doch einige der Schüler, das Vier-Ohren-Modell auf Anhieb verstanden haben. Alle Achtung!
Die Schülerinnen und Schüler der D1 ließen sich sehr offen und neugierig auf diese Inhalte ein und von der Lernform waren sie, wie unten zu sehen, ziemlich begeistert.
Dipl.-Päd. G. Krupka

Spende unseres Fördervereins „Brückenschule“

Die Schüler der Abschlussklassen freuen sich über Duden
Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 9a und 10M der Mittelschule Rednitzhembach bedanken sich ganz herzlich beim Förderverein der Grund- und Mittelschule für die Anschaffung von 25 DUDEN-Wörterbüchern. Diese großzügige Spende ermöglicht allen Schülern die Verwendung einheitlicher Wörterbücher im Unterricht und in Prüfungen.
A. Droglauer

Mittelschule Rednitzhembach

als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet

Der Landesbund für Vogelschutz und das Umweltministerium haben am 26.11.2018 in Straubing Schulen aus Mittelfranken, Niederbayern und der Oberpfalz als Umweltschulen ausgezeichnet. Auch die Mittelschule Rednitzhembach hat mit ihren Projekten überzeugt.
„Zukunft lässt sich lernen“, sagte Karl Barthmann, Referatsleiter am Umweltministerium in seiner Festrede. Er vertrat Minister Thorsten Glauber, der im Koalitionsausschuss in München gebunden war. Er war sich mit dem LBV-Vorsitzendem Dr. Norbert Schäffer einig: In den ausgezeichneten Schulen werde Schülern Wissen über die Umwelt vermittelt, ein Umwelt-Gewissen gebildet und, am wichtigsten, verantwortungsbewusstes Handeln gefördert.
Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ wird jeweils für ein Schuljahr an Schulen vergeben, die das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einbauen. Erstmals wurde in diesem Jahr auch unsere Schule für ihre beiden eingereichten Projekte: „Upcycling – aus alt mach neu“ und „Bionik – Lernen von der Natur“ von der Fachjury aus Vertretern des Umweltministeriums, des Kultusministeriums, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und des LBV prämiert.
Für uns ist diese Auszeichnung Motivation, auch 2019 verschiedene Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit aufzugreifen und gemeinsam mit den Schülern zu bearbeiten.

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Zwischen den Brücken 3 91126 Rednitzhembach