SCHULLEBEN 2017/2018 
MITTELSCHULE REDNITZHEMBACH

"SCHULLEBEN"

Abschlussfeier 

der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a,
der Praxisklasse und der Übergangsklasse

MobiriseEHRUNG DER JAHRGANGBESTEN
MobiriseEntlassschüler der 9a, 9PK, ÜG

Am Donnerstag, 19.07.2018, fand die jährliche Abschlussfeier unserer Entlassschüler in der Schulaula statt. In gewohnter Weise wurde die Zeugnisübergabe in einem feierlichen Rahmen aus Festreden und musikalischen Beiträgen eingebunden.

Für die musikalische Einstimmung in den Abend sorgten Jan Kramer & Familie. Unsere SchülersprecherInnen begrüßten und führten die Gäste souverän durch den Abend. Es folgten die Grußworte des Bürgermeisters Jürgen Spahl, des Schwanstettener Markgemeinderats Dr. Bernd Schulze und unserer Rektorin Andrea Droglauer. Auch mit dem zweiten musikalischen Beitrag des Abends wurde der Geschmack des Publikums getroffen und die besondere Stimmung der Feierlichkeit hervorgehoben. Bevor es nun „ernst“ wurde, richteten unsere Religionspädagoginnen Brigitte Russer und Ulrike Hartwig, der Elternbeirat der Mittelschule und Herr Winter, Vorsitzender des Fördervereins Brückenschule nochmals ein paar Worte an unsere AbschlussschülerInnen. Unter den Mottos „Wenn man etwas wirklich will, dann schafft man es auch.“, „S’Läba isch koi Schloddzr“ und „Kopf kaputt“, sorgten die Klassenleiterinnen für ernstere, aber auch lustige Momente des Abends. 

Und dann war es soweit: Andrea Droglauer überreichte die Mappen mit den Zeugnissen und die Absolventen und Absolventinnen freuten sich über die Glückwünsche ihrer Klassenleitungen und den Applaus der Gäste. Zudem überreichten die Vertreter des Fördervereins kleine Geschenke.
Die Sozialpreise der 

Die Sozialpreise der Sparkasse Mittelfranken gingen in diesem Jahr an Jan Kramer (9a), Jonas Dotzler (9PK) und Danial Gubari-Nwzad (ÜG) für ihr besonderes soziales Engagement, ihre Hilfsbereitschaft und respektvolle, aufgeschlossene Art im vergangenen Schuljahr.

Zu guter Letzt dankten die KlassensprecherInnen der Abschlussklassen auf sehr emotionale und spaßige Art und Weise ihren Lehrkräften und überreichten kleine schokoladige Aufmerksamkeiten.

Im Anschluss an das Abschlussfoto empfingen die Schülerinnen und Schüler, die Schulleitung und die Lehrkräfte ihre Gäste im „Grünen Klassenzimmer“ zu einem selbstgemachten Buffet, das tatkräftig von den Eltern vorbereitet wurde. In geselliger Runde wurde der Sommerabend genossen und klang mit schönen Fotos in der „Fotobox“ und netten Gesprächen aus.

An dieser Stellen möchten wir uns nochmals bei den Musikern, allen Ehrengästen und Eltern, allen Lehrkräften und Pädagoginnen und allen anderen Mitwirkenden für einen gelungenen Abend danken!

Ina König 



Gesundes Frühstück
in der letzten Schulwoche

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit Ernährung lud die Klasse 5aG ihre Patenklasse, die 1aG und den Klassenlehrer Herrn Schachtner zu einem gesunden Frühstück ein. Mit Begeisterung schnippelten die Schülerinnen und Schüler Gemüse und Obst, belegten Vollkornbrote und machten bunte Spieße. Bei den heißen Temperaturen der letzten Juliwoche kam auch das kühle Wasser mit Minze aus dem Garten bei allen sehr gut an. 

Bevor die Patenkinder jedoch ans Buffet konnten, erfuhren Sie von den ‚Großen‘ noch Interessantes über die Lebensmittelpyramide, warum Wasser für uns so wichtig ist und ein Quiz zum Zucker in Lebensmitteln. Im neuen Schuljahr freuen sich beide Klassen auf weitere gemeinsame Aktionen.

Petra Engelhardt 

Tierheimaktion der OGS

Im Rahmen des wöchentlichen Freizeitangebotes entschieden sich die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagesbetreuung der Mittelschule Rednitzhembach für ein soziales Projekt und zeigten viel Engagement und ein großes Herz für Tiere.

Im Laufe von zwei Wochen wurden in allen Mittelschulklassenzimmern Spendenboxen für Geld- und Sachspenden für das Tierheim in Roth aufgestellt, Elternbriefe verteilt und schließlich alle Spenden von den Kindern zusammengetragen. Nach ausgiebigen Zählungen kamen schlussendlich insgesamt knapp 40 kg Hunde- und Katzenfutter und 63,00 Euro als Ertrag aus dieser Aktion zusammen. Alle Leckerlies, Futterdosen und -Schälchen wurden von den Kindern säuberlich geschlichtet und liebevoll in Körbe und Tüten verpackt. Frau Mayer und Frau Christian überbrachten kurz darauf die Spenden und richteten den Kindern einen großen Dank von Seiten des Tierheimes in Roth aus. 

Vielen herzlichen Dank auch an dieser Stelle bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich bei diesem Projekt beteiligt haben. Wir freuen uns über diese schöne und ertragreiche Aktion!

C. Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Die 6b unterwegs
 

Aufregender Schullandheimaufenthalt in Rothenburg 

Für die Klasse 6b stand in diesem Schuljahr ein besonderes Ereignis an - endlich einmal ins Schullandheim! Für einige Schüler sollte dies der erste mehrtägige Klassenausflug sein, dementsprechend war die Aufregung das ganze Jahr über äußerst groß und die Vorfreude auf die Abfahrt stieg stetig an.

Am 25.6. war es endlich soweit! Die 18 Schülerinnen und Schüler standen pünktlich und voll bepackt am Bahnhof in Rednitzhembach und warteten ungeduldig auf den Zug. Vor allem waren alle gespannt auf die Klasse 6c der Sperberschule Nürnberg, mit der man die fünf Tage im Schullandheim als Schicksalsgemeinschaft verbringen würde. Am Nürnberger Hauptbahnhof war das erste Aufeinandertreffen zwar noch von Zurückhaltung geprägt, das Eis sollte aber noch während der restlichen Zugfahrt rasch brechen und das erste Kennenlernen begann.

In Rothenburg angekommen wartete natürlich zunächst einmal der spannendste Teil des ersten Tages - die Zimmer wurden verteilt, bezogen und sofort annektiert! Unter lautem Getöse und heller Aufregung mussten gegenseitige Besuche abgestattet, Zimmer inspiziert und verglichen und die Inhalte der Koffer (vor allem Süßigkeitenvorrat und Schminkutensilien) vorgestellt werden. Nach einigen Kennenlernspielen und ausreichend Freizeit zum Herumtoben war das Einschlafen am ersten Abend trotz großer Müdigkeit eine Herausforderung. Schließlich gehören doch die nächtlichen Flüstergespräche im Dunkeln unabdingbar zu einem Klassenausflug dazu!

Während der Tage in Rothenburg erlebten und erfuhren die beiden Klassen so einiges. Im Klettergarten wuchsen alle Schüler über sich hinaus, überwanden ihre Angst, lernten eigene Grenzen kennen oder bemerkten, dass viel mehr in ihnen steckt, als erwartet. Ein Nachtwächter führte die Schüler bei einem abendlichen Rundgang in die mittelalterliche Geschichte der Altstadt ein und lieferte einige Anekdoten, die den Schülern so schnell nicht aus dem Gedächtnis gehen sollten. So zum Beispiel die Geschichte um das sogenannte „Mannloch“, die alle heute noch nacherzählen können. Eine Stadtralley rundete diesen Einblick in die Stadtgeschichte ab und führte die Schüler in kleinen Gruppen durch die verwinkelten Gassen Rothenburgs. Im Kriminalmuseum erfuhren die Klassen, warum und auf welche Weise im Mittelalter gefoltert wurde, gleichzeitig gab es viele Folterinstrumente und Werkzeuge zu besichtigen. Die Empörung über das mittelalterliche Denken und Handeln wurde mit lauten „Ooohaaaaaa“s und vehementem Widerspruch kundgetan. Lautstarke Empörung rief ebenfalls eine mittelalterliche Tafeley hervor. Zunächst waren alle begeistert, dass man essen würde wie im Mittelalter – jedoch nur solange, bis eröffnet wurde, dass man mit den Finger aß und dies natürlich historisch korrekt nachgestellt würde. Nach einigen Protesten und gutem Zureden durch die Lehrkräfte hatten dann aber doch noch alle ihren Spaß dabei und befanden das mittelalterliche Essen für sehr gut, was einen kräftigen Applaus für das Küchenteam bewirkte. Ein weiteres Highlight sollte der Besuch im Handwerkerhaus werden. Hier konnten die Schüler ein weitestgehend original mittelalterlich eingerichtetes Wohnhaus besichtigen, in dem sich außerdem eine Büchsenwerkstatt befand. Schnell wurde festgestellt, dass das Haus ziemlich dunkel und eng war. „Sieben Kinder in dieser kleinen Kammer?!“, kommentierte Kimi fassungslos das circa 5 Quadratmeter kleine Kinderzimmer.

Während den fünf Tagen und den gemeinsamen Aktionen wuchsen die Klassen 6b und 6c eng zusammen. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, man verstand sich auf Anhieb und es mischten sich täglich neue Gruppen zusammen. Freundschaften entstanden, Nummer wurden getauscht und bereits Verabredungen für die Zeit nach dem Schullandheim getroffen. Dementsprechend war die Trauer groß als die Klassen am 29.6. die Heimreise antraten und am Bahnhof in Nürnberg Abschied nehmen mussten. Bereits in der darauffolgenden Schulwoche schrieben die Schüler einen Brief an die Klasse 6c, in dem sie ein Treffen kurz vor den Sommerferien vorschlugen. Postwendend erhielten sie Antwort – die 6c freute sich riesig über die Idee! So sollten sich die Schüler beim Schwarzlichtminigolf in Nürnberg in der letzten Schulwoche noch einmal unter großer Freude und herzlichen Begrüßungen wiedersehen. 

Mara Massari

Schüler der Übergangsklasse erkunden die Sparkasse in Rednitzhembach

Es ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Lehrplans geworden: die Schülerinnen und Schüler der Übergangsklassen in Rednitzhembach kommen in die Sparkasse, um vor Ort die wichtigsten Begriffe und Arbeitsvorgänge des Finanzhauses kennen zu lernen.

Wie kann man Geld für große Käufe sparen, wie funktioniert Online-Banking, wie überweist man Geld, was ist ein Depot und noch viel mehr. Die Schüler löcherten die Mitarbeiter mit unzähligen Fragen rund um das Thema Finanzen und Geld.

Um das alles nachzulesen bekamen die Schüler noch eine Broschüre mit, die die Sparkasse eigens für Übergangsklassen entwickelt hat, wo komplizierte Dinge einfach erklärt werden.

Irina Spahl

Klassensprecher der Mittelschule besuchen das CineCitta




Am Mittwoch, den 11. Juli 2018 belohnten sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Mittelschule (SMV) für die geleistete Arbeit im Schuljahr 2017/2018. 

Neben Verkaufsständen am Weihnachtsmarkt und dem Schulfest beteiligten sich die gewählten Schülervertreter auch im Schulforum und brachten sich in die Schulhausgestaltung ein. Das verdient Lob und große Anerkennung. Deshalb luden der Verbindungslehrer Herr Falck und Frau Christian von der Jugendsozialarbeit an Schulen alle Klassensprecher zu einem Jahresabschlussausflug ein. Ziel war erst einmal die Wörther Wiese in Nürnberg und eine morgendliche Partie Wikingerschach im Grünen. 


Mobirise


Später besuchten wir das CineCitta, wo wir uns nach einem alkoholfreien Begrüßungsdrink den Film "Ocean´s Eight" ansehen konnten. Im Anschluss gab es noch Mittagessen im türkischen Restaurant Patara in Nürnberg, das von den Eltern des Klassensprechers der 6b betrieben wird. Für den SMV-Spezialtarif bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich. 


Es bleibt zu hoffen, dass die Mittelschule Rednitzhembach auch im kommenden Schuljahr wieder so engagierte Klassensprecherinnen und Klassensprecher findet wie in diesem Jahr. Ausdrücklich muss noch einmal gesagt werden: Ihr habt das prima gemacht!


Euer Joscha Falck

Mobirise

Ausflug der Schülerlotsen

Am Montag, 9.Juli, war es wieder soweit: Die Schülerlotsengruppe unternahm ihren jährlichen Ausflug, den sie als Dankeschön von der Gemeinde und von der Verkehrswacht Roth gesponsert bekommen. Es ging, wie bereits vor zwei Jahren, ins „Fürthermare“, da man dort bei schönem und schlechtem Wetter richtig Spaß haben kann. Da am Montag bestes Sommerwetter herrschte, wurden auch der Freibereich und das angrenzende Freibad rege genutzt.

Mittags ließen wir uns "typisches Kinderessen" schmecken, Chicken Nuggets, Pommes, Spaghetti und Salat. Kurz nach 15 Uhr kamen wir wieder am Bahnhof Rednitzhembach an. Allen hat es gut gefallen.

Monika Schöbel

Betriebsbesichtigungen der 7a

Am 5.7.2018 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 7a das Schwabacher Einkaufszentrum ORO. Dort standen zwei Betriebsbesichtigungen auf dem Programm - einmal beim Modepark Röther, einmal bei Real.

Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu in zwei Gruppen aufgeteilt, die im Wechselmodell beide Betriebe erkunden durften. Bei der Führung durch den jeweiligen Betrieb standen Warenannahme, die Organisation der Verkaufsfläche sowie die Aufgaben der Mitarbeiter im Fokus. Darüber hinaus bieten beide Betriebe die Möglichkeit, sich in der achten und neunten Klasse für ein einwöchiges Betriebspraktikum zu bewerben.

Für die Schülerinnen und Schüler ist mit dem Kurzbesuch der beiden Firmen ein erster Kontakt hergestellt und das "Eis" gebrochen. Einem Praktikum im kommenden Schuljahr steht damit bei entsprechendem Interesse nichts mehr im Wege.

Joscha Falck

Irgendwie anders 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5aG besuchten im Rahmen einer Kooperation mit einer Klasse der Schule am Stadtpark (Förderzentrum) einen Workshop von DoKuPäd – Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum in Nürnberg.

Irgendwie anders – Ist doch jeder? 
Unter dieser Fragestellung begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach eigenen Vorurteilen und Schubladendenken.
        - alle Mädchen gehen nur Shoppen und mögen Pink
        - alle Mädchen sind Zicken und haben eine schöne Schrift
        - alle Jungs lieben Fußball und weinen nicht
        - alle Jungs sind Machos und lassen ihre Fäuste sprechen

Auf spielerische Art wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich gemacht, dass jeder Mensch Vorurteile hat, dass sie uns helfen Entscheidungen zu treffen oder uns Orientierung geben. Problematisch wird es nur, wenn wir Menschen nur noch nach ihrer vermeintlichen Gruppenorientierung beurteilen und nicht offen sind, den Menschen ‚dahinter‘ zu sehen. So kann es zu Ausgrenzungen oder Rassismus kommen. Nur wenn die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie ihre Einschätzungen immer wieder überprüfen und überdenken müssen, kann man Rassismus verhindern.
P. Engelhardt

Mobirise
Mobirise
Mobirise
Neue Angebote für die offene Ganztagsbetreuung (OGS)

Seit der Zeit nach den Osterferien bietet die OGS zu ihren bereits bestehenden Freizeitangeboten, wie beispielsweise Basteln, Tischtennis und Federball spielen, immer mittwochs weitere Aktionen für die Schülerinnen und Schüler in der OGS an.

So wurde zum einen ein Fokus auf die Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen für die Siebt- und Achtklässler gelegt und zum anderen Tätigkeiten zur Förderung des sozialen Miteinanders durchgeführt. 

Mit gemeinsamen Aktionen, wie zum Beispiel der Zubereitung einer selbstgemachten Pizza, der Bepflanzung von Kräutertöpfen zum Mutter- und Vatertag sowie dem Herstellen von leckeren Obstspießen für ein Picknick im „Grünen Klassenzimmer“ der Schule, erlernten die Jugendlichen nicht nur praktische Fähigkeiten sondern erprobten ihre sozialen Kompetenzen im Umgang miteinander. 

Als nächste größere Aktion ist eine Unterstützung des Tierheims Roth durch die Sammlung von Hunde- und Katzenfutter angedacht. Für weitere Informationen hierzu können Sie sich jederzeit gerne bei der Jugendsozialarbeiterin Frau Carina Christian erkundigen.

C. Christian

Sicher im Netz
Infoveranstaltung und Workshop
für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen

„Warum soll ich meine Daten schützen?“ – „Auf was muss ich beim Posten achten?“

Diese und noch viele Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5aG und 5b Herrn Posset, dem Referenten des Kreisjugendrings, stellen.

Während des Workshops zeigte sich, dass die Kinder und Jugendlichen dringend Unterstützung im Umgang mit den sozialen Netzwerken benötigen. Dabei ist nicht das Bedienen der Geräte das Problem, sondern die Leichtfertigkeit, mit der Jugendliche in den verschiedenen Foren unterwegs sind und sehr viel „Privates“ preisgeben. 

Den Schülerinnen und Schülern wurde bewusst, wie wichtig ein kritischer Umgang mit den sozialen Netzwerken ist und dies auch eine Aufgabe ist, der sich die Eltern immer wieder stellen müssen.

P. Engelhardt

Soziale Netzwerke und Messenger
Infoveranstaltung für Eltern 

WhatsApp, Snapchat, Instagram, Twitter…Welche Gefahren und Gefährdungen es gibt, und wie können Eltern ihre Kinder besser vor eben diesen schützen?

Soziale Netzwerke und Messenger-Dienste erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen und bieten eine digitale Erlebnisplattform. Bereits Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0, aber häufig fehlt ihnen noch die Kompetenz, Risiken ihrer Onlineaktivitäten richtig einzuschätzen. 

Die Familie ist dabei zumeist der Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Um Eltern zu unterstützen, boten wir am 5. Juni in der Mensa eine Eltern-Informationsveranstaltung zu „Medien in der Familie: Schwerpunkt Soziale Netzwerke und Messenger“ an. Der Medienpädagoge und Mittelschullehrer Jörg Schreiber, vom medienpädagogischen Referentennetzwerk Bayern, gab interessierten Eltern Tipps, wie Kinder und Jugendliche sicher online unterwegs sind. Unter den Schlagworten Verständnis – Verantwortung – Kompetenz erhielten die Eltern praktische Tipps, wie Ihr Kind seine Privatsphäre schützen kann und wie es sich mit Blick auf Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht bei der Nutzung Sozialer Netzwerken und Messenger-Dienste rechtskonform verhält. und wie Sie Ihr Kind im Umgang mit Sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten begleiten und unterstützen können.

Es war bedauerlich, dass der Medienelternabend zu diesem überaus wichtigen und sensiblen Thema leider nur sehr wenige Eltern ansprach.

A. Droglauer

Welttag des Buches

Klassen 5aG und 5b besuchten die Buchhandlung
am Sägerhof in Schwanstetten


Jedes Jahr findet am 23. April, dem Todestag von den Schriftstellern William Shakespeare und Miguel de Cervantes, der Welttag des Buches statt. Anlässlich dieses Lesefestes gibt es für Schüler die Möglichkeit, ein Buch geschenkt zu bekommen.

So machten sich die 5. Klassen der Mittelschule Rednitzhembach am Donnerstag, den 26. April zu Fuß auf den Weg nach Schwanstetten. Nach einem Fußmarsch durch die frühlingshafte Natur wurden wir in der Buchhandlung am Sägerhof von der Inhaberin Frau Nürnberg freundlich empfangen. Zuerst schauten wir uns in der Buchhandlung um. Anschließend erklärte uns Frau Nürnberg etwas über den Welttag des Buches und über die Herkunft des Wortes ‚BUCH‘. 

Kaum zu glauben: Es war nicht mehr Platz als in unserem Klassenzimmer und trotzdem gibt es in der Buchhandlung am Sägerhof über 4000 Bücher. Wir bekamen dann alle von Frau Nürnberg das Buch „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ geschenkt.

Vor dem Heimweg stärkten wir uns in der Eisdiele und konnten so einen schönen und interessanten Schultag beenden.

P. Engelhardt

Mobirise

Klasse 7a in Bardolino

Am Montag, 24.04.2018, startete die Bardolino-Fahrt der 7a zusammen mit Klassenlehrer Joscha Falck und Ruth Hollstein. Alle Schüler der Klasse 7a erschienen pünktlich am Treffpunkt, sodass wir mit unserem Busfahrer Herrn Ramspeck die Reise nach Bardolino antreten konnten. Nach ca. 8 Stunden Fahrt kamen wir am Campingplatz Cisano südlich von Bardolino an und bezogen erst einmal unsere Hütten. Nach dem Abendessen ging es gleich an den Gardasee zu einem Spaziergang nach Bardolino und zur ersten italienischen Eisdiele.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück zum Rathaus von Bardolino gewandert. Dort wurden wir um 9 Uhr von Mata Ferrari sehr freundlich empfangen und bekamen alle wichtigen Abteilungen der Gemeinde gezeigt. Mittags aßen wir im Restaurant Biri. Kurz danach fuhren wir mit dem Schiff zur Halbinsel Sirmione und erkundeten dort eine alte Burg sowie den netten Ortskern. Mit dem Bus ging es schließlich zurück zum Campingplatz. 

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Verona. Unsere Ziele waren die Arena, der Balkon von Romeo und Julia. Neben Kultur stand auch Shopping und Eisessen auf dem Programm. Zurück in Bardolino war Zeit genug, sich am See zu erfrischen (der hochsommerliche April machte es möglich) und zum Abendessen zum Campingplatz zurückzuwandern.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Italien, packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer. Bevor wir jedoch die Heimreise antraten, fuhren wir noch einmal nach Bardolino, um die Schule zu besuchen. Die italienischen Schülerinnen und Schüler führten uns eine beeindruckende Vorstellung aus Theater, Tanz und Musik vor, sodass wir nur noch staunen konnten. Ein erneutes Mittagessen im Restaurant Biri rundete unseren Aufenthalt in Bardolino ab, bevor es schon wieder nach Hause ging. Gegen 21 Uhr trafen wir in Rednitzhembach ein – nach einer knappen Woche voller italienischer Kultur, Urlaubsfeeling und herrlichem Wetter sowie vielen schönen neuen Erfahrungen und Erinnerungen!

Unser Dank gilt insbesondere der Organisatorin Frau Hollstein und der Gemeinde Rednitzhembach, die uns diese Fahrt ermöglicht hat!

Mobirise
Mobirise

Gemeinsamer Projekttag "Toleranz"

Am 4. Mai fand an der Grundschule und Mittelschule ein Projekttag statt. Dieser bot Schülern, Eltern und Gästen vielfältige Möglichkeiten, sich mit dem Thema Toleranz vertiefter auseinander zu setzen.

Die Schule Rednitzhembach trägt seit 2014 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Voraussetzung ist, dass sich mindestens 70 % der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt aussprechen und regelmäßig Projekte zu diesen Themen durchführen. Auf Grundlage dieser Vereinbarung veranstaltete die Mittelschule gemeinsam mit der Grundschule am 4. Mai 2018 den Projekttag „Toleranz“, um das Bewusstsein für diese wichtige Thematik bei Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern wieder ins Gedächtnis zu rufen und um sich nachhaltig für ein besseres Schulklima einzusetzen. In jeder Klasse wurde hierzu der Begriff „Toleranz“ ausführlich besprochen und in Form eines Projektes/einer Mitmachaktion vorbereitet und am Projekttag Mitschülern, Eltern und Gästen präsentiert.

Eröffnet wurde das Fest durch die beiden Schulleitungen sowie den Bürgermeistern J. Spahl aus Rednitzhembach und R. Pfann aus Schwanstetten. Zum Auftakt sangen die Grundschüler ein Lied und die Musikgruppe der Mittelschule animierte alle Anwesenden zum „Trommeln für Toleranz“, bevor die einzelnen kreativen Mitmachaktionen in den Klassenräumen begannen. Als eines der vielen Angebote wurde im Vorführraum des Kinomuseums der Kurzfilm „Betroffenheit – Diskriminierung – Integration von der anderen Seite“ gezeigt. Das Publikum erhielt bei dieser Filmpremiere einen Einblick in mehrere Schulaktionen zum Thema sowie Eindrücke aus einem Workshop mit dem Youtuber Firas Alshater.
Ermöglicht wurde dies durch eine Förderung der Diakonie Deutschland sowie des Kreisjugendringes Roth. Ziel des Workshops war es, junge Menschen für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren und Lösungsstrategien für ein besseres Schulklima zu erarbeiten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Unterstützern, Beteiligten und Mitwirkenden bei der Umsetzung dieses gelungenen Projekttages.



A. Droglauer, G. Krupka

Mobirise

Wo gibt's spannenden Lesestoff?
Besuch der 5b in der Gemeindebücherei
 

Am 20.03. erwartete uns Frau Greubel nach der zweiten Pause in der Gemeindebücherei Rednitzhembach. Dort erfuhren wir viele interessante Dinge, z.B. dass es dort mehr als 10 000 Medien (Bücher, Zeitschriften, Cassetten, CDs und bald auch Videos) gibt und das Ausleihsystem in zeitaufwändiger Arbeit auf den Computer umgestellt wurde.

Alle Mitarbeiter der Bücherei leisten ihren Dienst als ehrenamtliche Helfer.
Frau Greubel, die Leiterin der Bücherei, beantwortete geduldig die Fragen, die wir uns schon vorher überlegt hatten. Dann stellte sie uns einige Bücher vor und las auch aus einem der Bücher eine spannende Stelle vor.

Am Schluss konnten wir uns noch in der Bücherei umsehen, was einige Kinder nutzten, um sich gleich Bücher auszuleihen.


C. Bachner

Projekt: "Diskriminierung betrifft uns alle!“

Diskriminierung – was bedeutet das eigentlich?
Dieser Frage ist die Mittelschule Rednitzhembach mit einer Gruppe von Abschlussschülern auf den Grund gegangen. Insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9a, 9PK und ÜG hatten sich für das Projekt beworben, um sich für einen respektvollen und toleranten Umgang untereinander einzusetzen und gemeinsam Lösungsstrategien für ein besseres Schulklima zu erarbeiten.

Am 01. März 2018 startete der erste Teil des Projektes in Form eines Workshops, in dem die Jugendlichen die Merkmale, Ebenen, Hintergründe und Folgen von Diskriminierung besprachen. Über das gemeinsame Sammeln und Diskutieren von bereits erlebten Erfahrungen im Hinblick auf Benachteiligungen und Degradierungen, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Aussagen, die sie sich für ein gemeinsames Lernen und Arbeiten an der Schule wünschen. Wie zum Beispiel:

„Keine Vorurteile haben, dafür mehr Toleranz.“, „Alle sollen gleich behandelt werden.“ und „Wir können alle zusammenarbeiten und normal miteinander reden. Ohne Diskriminierung, dafür mit Respekt.“.

Mobirise

Auf dieser Grundlage näherten sich die Jugendlichen dem eigentlichen Kern des Projektes, nämlich „Wie können wir es schaffen, dass unsere Schule toleranter wird, alle Kinder und Jugendlichen gerne und vor allem ohne Angst vor Ausgrenzung in die Schule kommen?“.
Als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage möchten wir an dieser Stelle einen klaren Standpunkt vertreten und unsere Mitmenschen konstruktiv zum Nachdenken bringen.

Um diesem Ziel weiter nachzugehen, startete am 07. März 2018 der zweite Teil des Projektes, in dem die Bedürfnisse als Ziele für die Schule formuliert wurden. Für einen spannenden Input sorgte an dieser Stelle der syrische Journalist, Buchautor und Youtuber Firas Alshater, welcher im Rahmen einer Kooperation mit fünf weiteren Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage des Landkreises Roth, extra aus Berlin zu uns eingeladen wurde. Herr Alshater engagierte sich in seinem Heimatland für die ersten Demonstrationen gegen die Assad-Regierung und wurde aufgrund seiner Meinungsäußerung und den Einsatz für ein freies Syrien mehrfach inhaftiert und gefoltert. Als der Journalist 2013 nach Deutschland kam, schrieb er seine Erfahrungen in einem Buch nieder und beschäftigte sich auf seinem Youtubekanal verstärkt mit den Themen Ablehnung, Integration und Gleichberechtigung. Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern sprach Herr Alshater über deren Erfahrungen und Wünsche im Hinblick auf Diskriminierungen und bestärkte sie, sich für ein Schulklima einzusetzen, welches frei von Benachteiligungen ist.

Mobirise

Die Ziele, welche die Schülerinnen und Schüler formulierten, sprachen sich durchweg für ein toleranteres Miteinander aus. Beispielsweise wünschten sich die Jugendlichen mehr Projekte, an denen sie klassenübergreifend zusammenarbeiten, um sich besser kennenzulernen und um Vorurteile abbauen zu können. Mittel- und langfristig soll mit den Zielsetzungen bezweckt werden, dass die Schülerinnen und Schüler ihren Kopf frei von Angst und Ablehnung bekommen und ihre Ressourcen wieder vermehrt für schulische Inhalte, Abschlüsse und Ausbildungsplätze nutzen können.

Zur Übersicht der erarbeiteten Ergebnisse wurde am 04. Mai 2018, dem Projekttag „Toleranz“ der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach ein Kurzvideo präsentiert, welches die einzelnen Schritte und Zielsetzungen des Projektes zeigt. 

Zum Abschluss möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Michael Buchholz, dem Koordinator der Bildungsregion Mittelfranken bedanken, der die Organisation des Besuches von Herrn Firas Alshater für alle Schulen übernahm. Außerdem gilt unser Dank einer finanziellen Förderung des Diakonischen Werkes, sowie dem Kreisjugendring Roth, welche uns die Durchführung des Projektes ermöglichten. Für die leibliche Stärkung während des Projektes sorgten Frau Schottdorf und ein Teil der Schülerinnen der Klasse 9PK, die uns mit salzigen und süßen Leckereien verwöhnten. 
Herzlichen Dank dafür!


G. Krupka und C. Christian

Mobirise
Mobirise

Berufsorientierungs-Projekt
 
"Cajons bauen für den Musikunterricht"



Unter diesem Titel konnten die Schüler/innen der Praxisklasse und der Musikgruppe ein Projekt durchführen, welches nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten vertieft, sondern auch weitere Aspekte erfüllen konnte.


Finanziert wurde das Projekt durch die Diakonie Roth-Schwabach.

Bei der Übergabe an unsere Schulleitung Frau Droglauer und Musiklehrerin Gina Solla, überzeugte sich der Vorstand der Diakonie, Herr Meier, persönlich von den Arbeiten unserer Schülerinnen und Schüler.

Mobirise

Doch zunächst ging es bei der Durchführung mit Anja Träger (Fachlehramtsanwärterin)
um den Bau und die Einführung in die technische Projektprüfung.






Wir alle hatten viel Spaß an diesen drei Nachmittagen und freuen uns schon darauf, dass die gebauten Cajons auf unserem Schulfest durch die Musikgruppe eingeweiht werden.

G. Krupka

Mobirise
Mobirise

6. Kulturabend der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass im Rahmen eines festlichen Konzertes die Bläserklassen der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach einem großen Publikum ihr Können zeigen. Umrahmt wurden die Bläserstücke von Liedern der 1. Klasse Ganztag und dem Grundschulchor, sowie von zwei Sketchen der Theater AG der Mittelschule.
Den Auftakt bildete die Klasse 3aG, gefolgt von der Klasse 5aG. Die meisten Schüler erlernen erst seit Oktober ihr Blasinstrument. Beide Klassen spielten unter der Leitung von Leonhard Meisinger, dem Leiter der Jugendkapelle Rednitzhembach.
Höhepunkt des Abends war das Zusammenspiel der Bläserklasse 6aG mit dem Nachwuchsorchester der Jugendkapelle Rednitzhembach unter der Leitung von Martin Zucker. Hier wurden begeisternde Melodien in einem unvergleichlichen Sound dargeboten. Und das „Experiment“ Nachwuchsorchester & Bläserklasse war ein voller Erfolg.


Petra Engelhardt

Mobirise

Berufsorientierung
für die 7. Klasse

In der Woche vom 26.02.18 bis zum 02.03.18 besuchte die Klasse 7a der Mittelschule Rednitzhembach die Räumlichkeiten der GFI in Roth. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem umfangreichen Programm zur Berufsorientierung teil. Jeden Tag begann es um 8:00 Uhr und endete um 15:00 Uhr. Lediglich am Freitag war bereits um 12.30 Uhr Schluss. In dieser Berufsorientierungswoche konnte die Klasse einen Einblick in den sozialen, technischen und in den wirtschaftlichen Zweig gewinnen. In verschiedenen Gruppen konnten dort unterschiedliche Tätigkeiten ausprobiert und reflektiert werden. Ziel der Maßnahme war es, den eigenen Stärken auf die Spur und hinsichtlich Praktikum und Berufswahl einen Schritt voran zu kommen.

Antonia Rizzoli und J. Falck

"Schülerinnen und Schüler der Ganztags-Übergangsklasse
mit I. Spahl zu Besuch im Rathaus“

Mobirise

Am Donnerstag, den 22.02.18, ging die Klasse 7a in die Räumlichkeiten der Gemeinde Rednitzhembach. Dort wurden den Schülerinnen und Schülern das Bau- und das Einwohneranmeldeamt gezeigt und sie konnten sich einen Einblick in die Tätigkeiten der Gemeindearbeit verschaffen. Darüber hinaus nahm sich auch Bürgermeister Jürgen Spahl Zeit, um die mitgebrachten Fragen zu beantworten. Von besonderem Interesse waren Themen rund um die Gemeindefinanzen, die Gemeinderatsarbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger - passend zum aktuellen Unterrichtsthema im Fach GSE.

Bevor es zurück Richtung Schulhaus ging, wurde noch ein gemeinsames Gruppenbild gemacht. Die Schülerinnen und Schüler der 7a bedanken sich für den herzlichen Empfang und die wertvollen Einblicke in die Gemeindearbeit.

Antonia Rizzoli und Joscha Falck

Mobirise
Mobirise

VOLLEYBALL

Volleyballturnier der Jungs aus den Klassen
7a, 8a, 9a, Ü und ÜG“

8. und 9.-Klässer
am Berufsschulzentrum in Roth

Im Rahmen der Kooperation Mittelschulen – Berufsschulen (MuBiK) hatten Schülerinnen und Schüler aus dem berufsorientierenden Zweig Technik die Möglichkeit an drei Nachmittagen die Berufsschule in Roth zu besuchen. Dort erhielten sie einen Einblick in den Berufsschulunterricht in den Fächern Farbtechnik und Kfz-Mechatroniker.

Nach einer kurzen Begrüßung, einer Einführung in die Fachräume, Hinweise auf den Umgang mit Werkzeugen und auf Sicherheitsbestimmungen, konnten sich die Schüler einem Bereich zuordnen.

Angeleitet durch die jeweiligen Lehrkräfte der Berufsschule, Malermeisterin Frau Lößel aus dem Fachbereich Maler und Lackierer sowie Herr Braun vom Bereich KfZ-Technik, hatten die Schüler der Mittelschule die Gelegenheit, sich in ihrem gewählten Fachbereich auszuprobieren.

In der Fachrichtung KfZ-Technik lernten die Schüler technische Einrichtungen am Auto kennen, prüften den Ölstand, konnten Reifen wuchten sowie Räder wechseln, und setzten sich am letzten Tag intensiv mit Schaltkreisläufen im Auto auseinander.
Die Schülergruppe im Maler- und Lackierer-Bereich beschäftigte sich mit Farbenlehre, Farbwirkung, Mischung von Farben und unterschiedlichen Techniken der Gestaltungsmöglichkeiten mit Farbe. Am Ende konnten die Schüler sogar ein selbst gestaltetes Bild mit nach Hause nehmen.

Diese Kooperation mit der Berufsschule ermöglicht den Mittelschülern einen ersten Einblick in das Duale Ausbildungssystem und macht sie frühzeitig mit den Räumlichkeiten und den Anforderungen der Berufsschule vertraut.

M. Keil, J. Kramer, A. Droglauer

Sexualpädagogik in der 7. Klasse

Am Dienstag, den 30. Januar 2018, besuchte uns für drei Unterrichtsstunden Sozialpädagogin Frau Katrin Stettner vom Gesundheitsamt Roth. Im Klassenverband sprachen wir zunächst darüber, wer schon wie gut über das Thema Sexualität informiert ist und testeten unser Wissen anhand eines kleinen Zuordnungsspieles. Hierbei wurden verschiedenste Statements vorgelesen, zu welchen wir uns auf die Felder „Ja, nein und weiß ich nicht“ verteilen mussten. Folgende Aussagen wurden von uns unter anderem diskutiert: „Verhütung ist Frauensache.“ „Liebe und Sex gehören zusammen.“ „Die Hälfte aller 15-Jährigen hatte bereits Geschlechtsverkehr.“ „Das Kondom ist das sicherste Verhütungsmittel.“ Im Anschluss benannte Frau Stettner mit uns die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane und erklärte uns den Eisprung sowie den gesamten Ablauf eines Zyklus. Mit diesem Wissen konnten wir nun zur nächsten Station übergehen und die vielfältigen Verhütungsmittel besprechen. Natürlich hatten wir während des gesamten Projektes viele Fragen, die uns Frau Stettner und Frau Christian geduldig beantworteten. Einige von uns fragten sich zum Beispiel: „Bekommen eigentlich nur Frauen HIV? Ab wann darf man eigentlich Sex haben? Wie lange können Spermien in einer Gebärmutter überleben? Und welches ist das sicherste Verhütungsmittel für Jugendliche?“. Zum Abschluss durften wir uns alle noch Broschüren mit nach Hause nehmen, wo alle wichtigen Informationen noch einmal zusammengefasst waren.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Stettner bedanken, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen und all unsere Fragen ausgiebig beantwortet hat. Wir konnten sehr viel Neues und Spannendes lernen. Vielen Dank!

Klasse 7a und Frau Christian

Betriebserkundung der 7a
im EDEKA Handelszentrum
 


Am 18.1.2018 haben wir, die Klasse 7a der Mittelschule, einen Ausflug zum Edeka Handelszentrum unternommen (neben dem Einkaufszentrum ORO). Wir sind gegen 9:45 Uhr an der Schule losgelaufen. Im Handelszentrum angekommen haben wir etwas über Edeka und seine Geschichte erfahren. Danach hatten wir eine Führung durch die Liefer- und Lagerhalle.

Das Edeka Handelszentrum beliefert von Schwabach aus über 200 Filialen mit verschiedensten Dingen, die gekühlt werden müssen. Aus diesem Grund hatte es in der Lagerhalle auch nur 5° und wir konnten uns kaum aufwärmen. In der Obst- und Gemüseabteilung durften wir verschiedene exotische Früchte probieren, z.B. Baby-Ananas, Papaya oder Drachenfrucht.

Zum Schluss konnten wir in einem Konferenzraum Fragen stellen, uns aufwärmen und für den Heimweg stärken. Als Mitbringsel gab es von Edeka schließlich noch eine Tüte mit Äpfeln und Gummibärchen geschenkt. Demnach war der Fußmarsch zurück zur Schule auch gerettet.

Alexander Kastenhuber (7a) und Joscha Falck

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Pizzabrötchen backen in der Klasse 5b

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Da wir uns im Deutschunterricht schon einige Zeit mit Rezepten beschäftigen (=Vorgangsbeschreibung), war es naheliegend, auch selber ein Rezept auszuprobieren. So arbeiteten wir am 19.01. in drei Gruppen in der Schulküche und bereiteten Pizzabrötchen zu.

Hinterher konnten wir sie dann natürlich auch gleich gemeinsam essen oder mit nach Hause nehmen. Es hat gut geschmeckt.

Klassen 5aG und 5b 

reisten zum Mond und zu den Planeten

Am Donnerstag, dem 25.01.2018, machten wir uns mit unseren beiden Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner nicht nur auf den Weg nach Nürnberg, sondern unser Ziel lag im Weltall:

„Wir reisen zum Mond und den Planeten“

hieß die Vorstellung, die wir uns im Planetarium ansahen. Dies passte gut zu unserem Thema im Fach Geschichte/Politik/Geografie (GPG), denn dort ging es auch um unser Sonnensystem. Da auch das Wetter mitspielte kehrten wir mittags wieder wohlbehalten und trocken zur Schule zurück.

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Potentialanalyse der 7a 

Vom 15.1. bis zum 16.1. nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7a an der sogenannten Potentialanalyse Teil. Diese, vom Bildungswerk Kolping aus Roth durchgeführte Veranstaltung soll im Rahmen der Berufsorientierung Stärken und Schwächen bei den Schülern feststellen. Dazu durchlaufen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Stationen mit verschiedenen Praxisübungen, z.B. aus den Bereichen Holz, Farbe, Metall und zu verschiedenen Anwendungen am PC. Die Übungen werden dokumentiert und die Ergebnisse ausgewertet. In Nachgesprächen in der Schule erhalten die Schüler Rückmeldung darüber, ob ihre Stärken eher in technischen, wirtschaftlichen oder sozialen Zusammenhängen ausgeprägt sind. Im Idealfall lassen sich davon bereits erste Berufsempfehlungen ableiten bzw. Vorstellungen für die nahenden Berufspraktika prüfen. Die Übungen machten den Schülern sichtlich Spaß und gestalteten sich als sehr abwechslungsreich.

J. Falck

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Mein Körper gehört mir!

unter diesem Titel erhielten die „großen“ Schüler der Übergangsklassen ÜG und ÜA einen besonderen Workshop, der in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Roth, stattfand.
Die Schüler und Schülerinnen setzten sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben im Bereich Freundschaft, Beziehung und Partnerschaft auseinander.

Wie ist das denn hier in Deutschland? Was ist erlaubt? Was nicht?
Aber auch wie ist das in unseren Heimatländern? Inwieweit unterscheiden sich Vorstellungen, Rituale und Regeln… und... Wo sind denn die Grenzen? Sind die für alle gleich?


Da die Schüler sehr interessiert und bei der Sache waren, wird es einen Folge-Workshop
zu den darauf aufbauenden Themen geben.

Auch in der Praxisklasse wurde der Workshop durchgeführt, allerdings mit anderen Schwerpunktthemen.

Es ging hier um die sexuelle Selbstbestimmung, um Verhütungsmethoden und Krankheiten, sowie um Hilfsangebote für Jugendliche.

Einiges an Vorwissen konnte eingebracht werden, jedoch gab es auch viele Fragen von unseren Schülern und Schülerinnen, zu diesem für die Altersgruppe doch sehr spannenden Thema.

Wir bedanken uns bei Frau Stettner für die einfühlsamen und hilfreichen Informationen.
Dipl. Päd. G. Krupka

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7a und 8a beim Eislaufen


Am 10. Januar 2018 gingen die Klassen 7a und 8a gemeinsam zum Eislaufen in die Nürnberger Eisarena. Begleitet von den Lehrkräften Frau Kreuchauf, Frau Schulze und Herr Falck fuhren die Schülerinnen und Schüler mit der S-Bahn gemeinsam nach Nürnberg. In der Eisarena gab es nach kurzer Wartepause Leih-Schlittschuhe für alle, die keine eigenen besaßen.


Anschließend ging es auf die Eisfläche. Dort konnte sich jeder nach eigenen Fähigkeiten (von sehr wackelig bis sehr sicher) austoben. Wer Hilfe benötigte, konnte sich an einer der zwei Hilfefiguren festhalten und damit das Bewegen auf dem Eis erlernen. Einige, zum Glück glimpfliche Stürze, blieben natürlich nicht aus. Um 12 Uhr machten sich alle wieder auf den Rückweg, sodass die gesamte Gruppe um 13.00 Uhr wohlbehalten zu Hause ankamen.


Es bleiben lustige Bilder und die Erinnerung an einen schönen Ausflug. Zitat einer Schülerin: „Das könnten wir doch jede Woche machen.“



J. Falck und die Schülerinnen und Schüler der 7a

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Schülerlotsenehrung

Schülerlotsenehrung Auch in diesem Jahr wurde den Schülerlotsen der 7. und 8. Klasse von Polizeihauptmeisterin Ulrike Schuster und Bürgermeister Jürgen Spahl Anerkennung und Lob für ihre Dienste übermittelt. Im Namen der Gemeinde bedankte sich Herr Spahl und stellte dabei besonders heraus, wie wichtig es ist, dass sich die aktiven Schülerlotsen für ihre Mitschüler engagieren. Eine Urkunde über diesen freiwilligen Dienst wirke sich zudem bei einer zukünftigen Bewerbung positiv aus. Polizeihauptmeisterin Schuster betonte, dass die mitgebrachten Kinogutscheine bei Weitem nicht ausreichen würden, um eine angemessene Wertschätzung für den Schülerlotsendienst ausdrücken zu können. Ein herzliches Dankeschön auch an die Lehrerin Frau Schöbel, der es als Schülerlot-senbetreuerin jedes Jahr wieder gelingt, neue Schüler für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen.

A. Droglauer

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5b im Spielzeugmuseum
und auf dem Christkindlesmarkt


Am Donnerstag, dem 14.12.2017, fuhren wir morgens mit der S-Bahn nach Nürnberg. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Am Morgen hatte es noch heftig geregnet, aber während unseres gesamten Ausflugs schien die Sonne.
Zuerst bestiegen wir den Burgberg und konnten einen wunderbaren Ausblick über Nürnberg genießen. Im Spielzeugmuseum gab es vielerlei altes und neues Spielzeug anzusehen und im obersten Stockwerk konnten wir Kugelbahnen bauen, Tischfußball spielen oder anderes Spielzeug ausprobieren. 
Anschließend bummelten wir in Gruppen über den Christkindlesmarkt und trafen mittags wieder wohlbehalten in Rednitzhembach ein.

Christine Bachner

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WEIHNACHTSFEIER

Bester Vorleser der 6. Klassen gekürt

Jährlich treten Schüler der 6. Jahrgangsstufen einen bundesweit stattfindenden Vorlesewettbewerb an. Dabei stehen als Bewertungskriterien zwar die Lesetechnik und Interpretation des Textes im Vordergrund. Hauptsächlich geht es aber natürlich um die Begeisterung für das Lesen und den Spaß am Vorlesen.
Bereits von Oktober bis November ermittelten die Klassen 6aG und 6b intern jeweils die besten zwei Vorleser im Klassenentscheid. In der Klasse 6aG setzten sich Lea R. und Tim H. gegen ihre Konkurrenten durch. Die Klasse 6b entschied, Yusuf I. und Denis Y. in die nächst höhere Wettbewerbsrunde zu schicken.


Am 12.12.2017 fand nun der Schulentscheid statt, bei dem der beste Vorleser der 6. Klassen der Mittelschule Rednitzhembach gefunden werden sollte. Vor großem Publikum der 5. und 6. Klassen und einer fünfköpfigen Jury mussten sich die vier Teilnehmer gleich zwei schwierigen Prüfungen stellen. Zu Beginn lasen sie einen selbstgewählten und zu Hause vorbereiteten Text vor. Im Anschluss wartete ein ihnen unbekannter Text, den es ohne Vorbereitung vorzutragen galt. Die Jury vergab Punkte auf unterschiedliche Bewertungskriterien, die nach kurzer Beratungszeit einen eindeutigen Sieger ermitteln ließ. Mit seiner Interpretation einer Textstelle aus „Der Räuber Hotzenplotz“ und einer tollen Leistung beim unvorbereiteten Vorlesen konnte Yusuf I. aus der Klasse 6b einige Punkte Abstand auf seine Konkurrenten erreichen. Somit durfte er am Ende neben drei tollen zweiten Plätzen das Siegertreppchen erklimmen und wurde zum Schulsieger gekürt. 


Yusuf wird nun im Regionalentscheid gegen Sieger von anderen Schulen antreten und mit etwas Glück zum Landes- und Bundesentscheid weiterreisen. Wir drücken die Daumen und gratulieren zu diesem großen Erfolg!


Mara Massari

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SMV-Aktion zur Weihnachtszeit

Im Schuljahr 2016/2017 engagierte sich bereits die Offene Ganztagesbetreuung und das Lehrerkollegium der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach für die Weihnachtstruckeraktion der Johanniter und packte insgesamt drei Lebensmittelpakete für bedürftige Familien aus Südosteuropa. Insgesamt konnten im Jahr 2016 rund 56.500 Päckchen von 45 Sammelschleppern nach Albanien, Bosnien und Rumänien gebracht und mittellose Menschen unter anderem aus Behinderteneinrichtungen und Altenheimen unterstützt werden. 

Die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Mittelschule Rednitzhembach setzten sich in diesem Jahr das Ziel, noch mehr Pakete als im Vorjahr zu packen. Hierbei galt es die Weihnachtstruckeraktion in der eigenen Klasse vorzustellen, die Aufgaben wie beispielsweise das Besorgen von Zucker, Mehl und Reis an ihre Mitschüler und Mitschülerinnen zu verteilen und alle Güter rechtzeitig einzusammeln und schön zu verpacken. Insgesamt konnten auf diesem Weg elf Pakete zusammengestellt werden, die daraufhin an die entsprechenden Sammelstationen gefahren wurden. Betreut wurde die Initiative der SMV von Frau Christian und Herr Falck, die sich an dieser Stelle stellvertretend für die SMV bei allen Teilnehmenden und Unterstützern und Unterstützerinnen dieser Aktion bedanken. Toll, dass wir dieses Jahr noch acht Pakete zusätzlich verschicken konnten!


C. Christian

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Big Basketball
Challenge in Büchenbach

Die Klasse 5aG war mit dabei!

Zum 7. Mal lud die SpVgg Roth nach Büchenbach ein und über 400 Kinder folgten der Einladung zu Spiel und Spaß rund um den Basketball. Nach dem Einzug und Aufwärmen ging es an 14 Stationen um Koordination, Teambildung und natürlich auch um Basketball.

In der Pause gab es von zwei Basketball-Profis eine Wurf-Show mit Dunkings und einem Shoot-out Duell. Zufrieden und nach 4 Stunden Sport auch glücklich ausgepowert ging es zurück nach Rednitzhembach.

P. Engelhardt


Erstmalige Beteiligung am Bundesweiten Vorlesetag

Die Klassen 1 bis 6 der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach beteiligten sich in diesem Jahr erstmals am Bundesweiten Vorlesetag.

Der Bundesweite Vorlesetag, der vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, folgt der Idee: 
Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor. 

Vorlesen braucht Vorbilder. Deshalb war es uns so wichtig, dass wir als Vorleser gewinnen konnten: 
Herrn Bürgermeister Jürgen Spahl, Herrn Bürgermeister Robert Pfann, Frau Dr. Eva Gebauer, Frau Steffi Apenburg, Frau Barbara Nürnberg, Frau Evelyn Greubel, Frau Carina Christian und Herrn Heinz Möller.
Herzlichen Dank, dass Sie dabei waren!

Sie konnten nicht nur zeigen, wie viel Freude das Vorlesen allen Beteiligten macht, sondern auch, wie wichtig es für die kindliche Entfaltung ist. Denn Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, greifen später lieber und häufiger selbst zum Buch – ein wichtiger Faktor für die Schlüsselkompetenz „Lesen“, die sowohl im Schul- wie auch im Berufsalltag und für die persönliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.


P. Engelhardt

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KOOPERATION

Kooperation mit dem Bionicum
Ideenreich Natur

Die Mittelschule Rednitzhembach kooperiert mit dem Bionicum Nürnberg – einem einzigartigen Projekt, das vom Landesamt für Umwelt gefördert wird.


Am 17. November war es soweit, im Beisein von Bürgermeister Jürgen Spahl unterzeichneten Schulleiterin Andrea Droglauer und die Leiterin des Bionicums Frau Dr. Eva Gebauer den Kooperationsvertrag.
Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Naturwissenschaften in die Schule zu bringen und auch den Lehrern die Möglichkeit zu geben, sich in dem Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Bionik weiterzubilden.


Das Bionicum, das im Naturkundehaus des Tiergartens Nürnberg untergebracht ist, bietet Wissenschaft und Technik zum Anfassen und Nachbauen. Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, sich mit den vielfältigen Aspekten der Bionik spielerisch auseinander zu setzen. 
Die Mittelschule freut sich über diese Zusammenarbeit und hofft, dass sie in den nächsten Jahren wächst und zu einem intensiven Austausch führt.


P. Engelhardt

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BIONIK-TAG

Bionik – Lernen von der Natur an der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach

Wir können weit in der Geschichte zurückgehen. Vermutlich seit es den denkenden Menschen gibt, wurden Dinge von der Natur abgeschaut.
Leonardo da Vinci beobachtete den Vogelflug und entwickelte daraus seine ersten Flugapparate.
Wilhelm Barthlott forschte nach, wie die Lotusblume es in sumpfigen und dreckigen Gewässern schafft ihre Blätter sauber zu halten – der Lotus-Effekt in Farben hält heute Fassaden sauber.
Der Schweizer Ingenieur Georges de Mestral betrachtete die Kletten im Fell seines Hundes sehr genau und entwickelte daraus den Klettverschluss.

Und auf diese Spur – das Lernen von der Natur – begaben sich Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Mittelschule Rednitzhembach. 23 Lehramtsanwärter und -anwärterinnen gestalteten für die Klassen 1 bis 7 und die Übergangsklassen verschiedene Mitmach-Stationen, an denen naturwissenschaftliche Phänomene genauer „unter die Lupe“ genommen werden konnten.

Mit großer Begeisterung waren die Schülerinnen und Schüler dabei und untersuchten die Bedeutung des Fells eines Tieres, den Lotus-Effekt, unterschiedliche Bauweisen, die in der Natur vorkommen und noch vieles mehr.

Es war ein aufregender und gelungener Tag für alle Beteiligten.

P. Engelhardt

Alkoholprävention 11/2017

Alkoholprävention in der 8. Klasse

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besuchten am 06. November 2017 in der Kulturfabrik das Theaterstück „Zwischen Himmel und Hölle“ des Theaters Fritz und Freunde. 

Bei dieser Aufführung standen die Themen Alkohol und Sucht im Vordergrund, welche durch die beiden Schauspieler jugendgerecht aufgearbeitet und dargeboten wurden. Besonders packend an dieser Inszenierung war die Interaktion der Schauspieler mit dem Publikum während des Stücks sowie die anschließende Reflexion der Theaterinhalte. Durch die spannende Umsetzung eines sonst so schwierigen aber wichtigen Themas, verfolgten die Schülerinnen und Schüler von Anfang an neugierig das Geschehen. Im Anschluss an das Theaterstück gab es die Möglichkeit im Foyer der Kulturfabrik an diversen themenbezogenen Aktionen und einem Gewinnspiel des Kreisjugendrings und des Gesundheitsamtes Roth teilzunehmen. 


Mobirise


Da es sich hierbei um ein, für Jugendliche in diesem Alter sehr bewegendes Thema handelt, hinterließ der Theaterbesuch bei unseren Achtklässlern viel Gesprächsstoff, welcher anschließend durch unsere Sozialpädagogin Frau Christian im vertrauten Klassenrahmen aufgearbeitet wurde.

Die Themeninhalte der darauffolgenden Präventionsarbeit erstreckten sich von den Gründen des Alkoholkonsums, über die Klärung, ab wann man als Jugendlicher alkoholische Getränke kaufen kann, bis hin zu körperlichen Auswirkungen von Alkohol, sowie einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol im Erwachsenenalter. 

Mobirise


Mittels der aufgearbeiteten Stationen erfuhren die Jugendlichen durch Arbeitsblätter, einem Quiz und anschaulichen Materialien unter anderem wie schnell Alkohol bei Frauen und Männern im Blut abgebaut wird, dass die Koordinations- und Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss deutlich nachlässt und wie man den Gefahren von Gruppenzwang entfliehen kann.

Die Jugendsozialarbeit der Mittelschule Rednitzhembach bedankt sich an dieser Stelle beim Kreisjugendring Roth, dem Gesundheitsamt Roth, der Sparkasse Mittelfranken Süd und der Kulturfabrik für die kostengünstige Möglichkeit der Teilnahme an diesem ausgewählten Theaterstück. 

C. Christian

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Sozialkompetenztraining der 9PK

9PK


Vor den Herbstferien konnten wir mit Christian Strasser vom Kreisjugendring Roth wieder ein Training zu Teambildung, Mobbing und der schlussendlichen Erkenntnis, dass Ziele gemeinsam wesentlich besser und effektiver erreicht werden können, durchführen.

Nach der Vorstellungs-, und Erwartungseinführung, begannen wir mit intuitiven Zuordnungen innerhalb der Gruppe, bei denen gruppendynamische Muster innerhalb des Klassenverbandes in den Vordergrund kamen.
So zielten die nachfolgenden Übungen auf die Kooperation und Rücksichtnahme untereinander ab. Bei den zu bewältigenden Aufgaben wurde offensichtlich, dass bisherige Außenseiter doch einiges für die Klasse beizutragen haben, Vorteile für die ganze Klasse erzielen. Dies führte bereits in den nächsten Übungen zu einem Wandel der Gruppendynamik.

So konnte der „Stuhlkreis“ mit der Vorgabe, nur eine Hand nutzen zu dürfen, jedoch zwei Stühle damit im Griff haben zu müssen, nur durch eine gewisse Strategie und ein exaktes gemeinsames Handeln gelöst werden.

Dann ging´s ab nach Draußen – Die Aufgabe: Für den jeweiligen Piloten des Teams (ein Ei), aus der umgebenden Natur ein Fluggerät zu bauen, welches das Ei nach Absturz von der Brücke, ganz bleiben lässt.
Alle drei Teams konnten ihre/n Piloten/in erfreulicher Weise am Leben erhalten.

Parallel erhielt ein Schüler eine äußerst betrübliche Nachricht, die uns Alle berührte. Die damit einhergehenden Themen wurden flexibel aufgenommen und zum Gegenstand gemacht. Das Ergebnis: In Kleingruppen oder auch einzeln schrieben die Schüler/innen ihre Gedanken und Wünsche, in Form von Briefen. Der Umschlag wurde dem betroffenen Schüler anschließend als Geschenk übergeben.
An diesem Tag ist sehr viel passiert – Die PK9 lernte, jede/en so anzunehmen wie er/sie ist und sich gegenseitig anzuerkennen. Ein gelungenes Training, um uns alle voran zu bringen.

Christian Strasser, vielen Dank dafür…!

G. Krupka

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Berufeparcours in Roth

Am 18.10.2017 wurde in der Anton-Seitz-Mittelschule in Roth wieder der Berufeparcours veranstaltet.
Mit den Klassen 7a, 8a und Schülern der Übergangsklassen war auch die Mittelschule Rednitzhembach vertreten. Zuerst sind wir mit dem Bus nach Roth gefahren. Wir, die Schülerinnen und Schüler, haben dort einen Zettel bekommen, auf dem wir den Namen der Firma, den Beruf und die Tätigkeit aufschreiben sollten.

Es gab viele Stationen zu den verschiedenen Berufen, die wir ausprobieren konnten wie z.B. Schreiner, Mechatroniker, Altenpfleger oder Elektriker. Zum Ausbildungsberuf des Baggerführers gab es ein attraktives Simulationsspiel. Es gab aber auch eine Station, an der man in die Rolle eines Blindenführers geschlüpft ist und seinen Freund, der Kopfhörer aufsetzen und eine Augenbinde tragen musste, durch die Halle führen sollte.

Die Veranstaltung war informativ und bot in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, erste Kontakte mit Betrieben bzw. den verschiedenen Ausbildungsberufen zu knüpfen.

Alexander Kastenhuber, 7a

SPENDE DES FÖRDERVEREINS

Spende des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach
Die Mittelschule freut sich über eine neue Klassenlektüre

Internet, Chatrooms, soziale Netzwerke … der Umgang damit ist nicht immer einfach.
Die Mittelschule Rednitzhembach möchte im Rahmen der verantwortungsbewussten Medienerziehung sich u.a. mit Hilfe einer Klassenlektüre diesem Thema nähern.

„Laura im Netz“ von H. Schwarz schildert die Erfahrungen einer 15-jährigen, die in sozialen Netzwerken auf einen 45-jährigen Mann reinfällt, der sich im Netz als 16-jähriger ausgab.

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rednitzhembach bedanken sich ganz herzlich beim Förderverein der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach, der ihnen durch diese großzügige Buchspende diese Leseerfahrung ermöglicht.

P. Engelhardt

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VORTRAG „DAS LERNEN LERNEN“

„Logisch-abstrakt“, „sicherheitsliebend“, „emotional“ oder doch eher „kreativ-chaotisch“?
Diese Frage zum eigenen Lerntyp stellte sich wohl jeder Teilnehmer einmal kurz bei dem informativen und unterhaltsamen Vortrag „Das Lernen lernen“, der am Montag, 09.10.2017 für Eltern und Lehrkräfte der Grundschule und der Mittelschule Rednitzhembach stattfand. Aufgrund des großen Interesses, es nahmen knapp 200 Personen teil, wurde die Veranstaltung von der Schule ins Gemeindezentrum verlegt.
Für dieses wichtige Thema konnte der Elternbeirat Victoria Stübner gewinnen. Frau Stübner ist Lerncoach und beim LVB Lernen e.V.* als Referentin tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lernen und Lernmotivation.
Ihr gelang es, auf erfrischende und unterhaltsame Art das Thema „Lernen“ unter vielen Aspekten zu betrachten. Anhand von anschaulichen Beispielen erläuterte sie, welche Faktoren Kinder beim Lernen beeinflussen. Darüber hinaus vermittelte sie neben praktischen, direkt anwendbaren Tipps, wie Eltern ihr Kind bestmöglich beim selbstständigen Lernen zu Hause unterstützen können auch Methoden, Kinder zu motivieren. Sie thematisierte außerdem, wie gemeinsames Lernen ohne Streit funktioniert, und wie es gelingen kann, besser zu kommunizieren und den Spaß am Lernen (wieder) zu entdecken.

Herzlichen Dank an den Elternbeirat der Schule, im Besonderen an Herrn Heinz Möller, Vorsitzender des Mittelschul-Elternbeirats, der diesen hoch interessanten Vortrag organisierte.

WANDERTAG

Wandertag der Klassen 5a und 5b

Am Mittwoch, dem 20. September, machten sich die beiden Klassen auf den Weg zum Spielplatz in Schwand. Bald hatte sich der Hochnebel verzogen und spätsommerlicher Sonnenschein begleitete uns den Rest des Vormittags. Am Spielplatz angekommen war eine Brotzeit gerade recht.

Dann verbrachten wir die Zeit mit Fußball spielen, Lager bauen oder ausruhen. Der nahe Wald bot für einige Pilzsammler reiche Ernte, sie konnten mit Tüten voller Maronen und Parasole nach Hause gehen.

Um 13 Uhr kehrten wir mit unseren Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner müde zur Schule zurück.

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9PK: CAR-WASH

Mit Car-Wash startete die 9PK ihr erstes Berufsorientierungsprojekt.
Die Schüler gaben sich Mühe und konnten die Aufgabe auch zeitlich gut meistern.
Beim 2. Termin hat die Gruppe bereits mehr Aufmerksamkeit für die Arbeitsabläufe gezeigt, sie koordinierten sich gegenseitig gut und waren motiviert, jedes Fahrzeug sauber zu übergeben.

Die gesamte Klasse möchte sich für die Unterstützung bei Pfarrer Jung, Herrn Ryczko, Frau Unglaub, Frau Hollstein, Frau Christian, Frau Droglauer, Frau Cambeis, Frau Löffelmann und Frau Brandenburg, bedanken.

Wir hoffen, alle waren zufrieden – Die Klasse 9PK

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Museum für Kommunikation

7a im Museum für Kommunikation

Am Donnerstag, den 28.9.2017, traf sich die 7a um 8:00 Uhr am Bahnhof in Rednitzhembach. Wir fuhren mit dem Zug nach Nürnberg zum Hauptbahnhof.
Von dort liefen wir zum Museum für Kommunikation. Zuerst haben wir eine Ausstellung über Kommunikation angeschaut. Neben alten Telefonen und Fernsehgeräter gab es auch verschiedenste Elemente zu Sprache, Schrift und dem Versenden von Information.
Ausserdem gab es Sachen zum Aussprobieren. Ein Highlight war die Rohrpost, bei der man Briefe durch Röhren zu anderen Stationen versenden kann. Danach wurden wir von Frau Mese zu einem Theatherworkshop abgeholt. Dort arbeiteten wir zu den vier Elementen (Erde, Wasser, Feuer und Luft) und darüber, welche Persönlichkeiten mit diesen Elementen dargestellt werden. Zum Schluss gingen wir wieder zum Bahnhof. Aus dem Zugfenster konnten wir sehen, wie sechs Polizisten mit zwei Männern und einer weinenden Frau diskutierten. Den Grund dafür haben wir leider nicht erfahren. 

Alexander Kastenhuber, 7a