DAS SIND WIR 
MITTELSCHULE REDNITZHEMBACH

"SCHULPROFIL"

WIR SIND BRÜCKENSCHULE

Die Mittelschule Rednitzhembach liegt auf einer Insel zwischen den beiden Siedlungsgebieten der Großgemeinde Rednitzhembach. Sachaufwandsträger ist die Gemeinde Rednitzhembach. Die Schulgebäude, Pausenhöfe und den Sportplatz nutzt die Mittelschule gemeinsam mit der Grundschule Rednitzhembach, die eine eigene Schulleitung hat. Außerdem ist im Schulgebäude der Kinderhort „Regenbogen“ untergebracht.

Zum Schulsprengel der Mittelschule gehören die Ortschaften Igelsdorf, Oberfichtenmühle, Plöckendorf, Rednitzhembach, Schwanstetten, Unterfichtenmühle, Untermainbach, Walpersdorf und Weihersmühle.

Insgesamt besuchen rund 400 Kinder und Jugendliche die Schule. Davon sind etwa 185 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rednitzhembach.

In der 5. und 6. Jahrgangsstufe gibt es neben der Regelklasse jeweils eine gebundene Ganztagesklasse. Diese Klassen sind sogenannte Orchesterklassen, d. h. alle Schüler der gebundenen Ganztagesklassen erlernen ein Orchester-Blasinstrument.

Für die ganztägige Betreuung der Schülerinnen und Schüler gibt es an der Mittelschule Rednitzhembach zusätzlich ein kostenloses offenes Ganztagesangebot.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 ist die Mittelschule Rednitzhembach zudem Standort der einzigen Praxisklasse im Schulamtsbezirk Roth-Schwabach.

An der Schule werden seit dem Schuljahr 2013/2014 auch etwa 40 Mädchen und Jungen aus rund 20 Ländern in Übergangsklassen beschult. In diesen Klassen werden Sprachanfänger aus dem nördlichen Landkreis Roth auf ihre Eingliederung in eine Regelklasse vorbereitet. Eine dieser Übergangsklassen ist eine Ganztagesklasse, die mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird.

Nicht allein die Insellage der Schule und die Adresse „Zwischen den Brücken 3” brachte den zündenden Gedanken, unsere schulische Arbeit unter das Leitmotiv „Brückenschule“ zu stellen. Vielmehr war ausschlaggebend, dass für unsere Kinder und für die an der Erziehung beteiligten Erwachsenen die Gedanken um Übergänge in und um Schule im Focus stehen:

• „Wohin führt der nächste Schritt?“
• „Welcher Weg bietet optimale Chancen?“
• „Was kommt danach?“

Neben dem Übertritt in weiterführende Schulen als besondere Herausforderung, rückt ab der 7. Klasse die „Berufsorientierung“ in den Mittelpunkt. Der Übergang zur Berufsschule bzw. ins Berufsleben über das duale System wird in der Schule gründlich und nachhaltig vorbereitet. 

Dass unsere Schule eine volle Jugendsozialarbeitsstelle (JaS) zu bieten hat, ist ein weiteres Angebot, das uns zur Brückenschule macht. Schließlich öffnet Soziales Lernen unseren Kindern im späteren Leben die Türen und Zugänge. Hier ist die Arbeit einer Sozialpädagogin von ganz besonderem Wert.

Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bauen wir Brücken zu Toleranz, Achtung anderer Kulturen und gegenseitigem Verständnis. 

Eine weitere Besonderheit sind die seit Jahren von der Diözese Eichstätt installierten Schulpastoralstunden: somit kann unsere Schule echte seelsorgerische Dienste anbieten, die auch regelmäßig genutzt werden. Ein Brückenbau besonderer Art.

Unsere Schulfreundschaft mit dem italienischen Bardolino am Gardasee hat inzwischen auch schon lebendige Brücken geschlagen. Die gegenseitigen Schulbesuche wurden mit Begeisterung durchgeführt und werden auch künftig unsere Beziehungen intensivieren.

Mobirise