SCHULLEBEN 2017/2018 
MITTELSCHULE REDNITZHEMBACH

"SCHULLEBEN"

Berufsorientierungs-Projekt
"Cajons bauen für den Musikunterricht"



Unter diesem Titel konnten die Schüler/innen der Praxisklasse und der Musikgruppe ein Projekt durchführen, welches nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten vertieft, sondern auch weitere Aspekte erfüllen konnte.


Finanziert wurde das Projekt durch die Diakonie Roth-Schwabach.

Bei der Übergabe an unsere Schulleitung Frau Droglauer und Musiklehrerin Gina Solla, überzeugte sich der Vorstand der Diakonie, Herr Meier, persönlich von den Arbeiten unserer Schülerinnen und Schüler.

Mobirise

Doch zunächst ging es bei der Durchführung mit Anja Träger (Fachlehramtsanwärterin)
um den Bau und die Einführung in die technische Projektprüfung.






Wir alle hatten viel Spaß an diesen drei Nachmittagen und freuen uns schon darauf, dass die gebauten Cajons auf unserem Schulfest durch die Musikgruppe eingeweiht werden.

G. Krupka

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6. Kulturabend der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass im Rahmen eines festlichen Konzertes die Bläserklassen der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach einem großen Publikum ihr Können zeigen. Umrahmt wurden die Bläserstücke von Liedern der 1. Klasse Ganztag und dem Grundschulchor, sowie von zwei Sketchen der Theater AG der Mittelschule.
Den Auftakt bildete die Klasse 3aG, gefolgt von der Klasse 5aG. Die meisten Schüler erlernen erst seit Oktober ihr Blasinstrument. Beide Klassen spielten unter der Leitung von Leonhard Meisinger, dem Leiter der Jugendkapelle Rednitzhembach.
Höhepunkt des Abends war das Zusammenspiel der Bläserklasse 6aG mit dem Nachwuchsorchester der Jugendkapelle Rednitzhembach unter der Leitung von Martin Zucker. Hier wurden begeisternde Melodien in einem unvergleichlichen Sound dargeboten. Und das „Experiment“ Nachwuchsorchester & Bläserklasse war ein voller Erfolg.


Petra Engelhardt

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Berufsorientierung
für die 7. Klasse

In der Woche vom 26.02.18 bis zum 02.03.18 besuchte die Klasse 7a der Mittelschule Rednitzhembach die Räumlichkeiten der GFI in Roth. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem umfangreichen Programm zur Berufsorientierung teil. Jeden Tag begann es um 8:00 Uhr und endete um 15:00 Uhr. Lediglich am Freitag war bereits um 12.30 Uhr Schluss. In dieser Berufsorientierungswoche konnte die Klasse einen Einblick in den sozialen, technischen und in den wirtschaftlichen Zweig gewinnen. In verschiedenen Gruppen konnten dort unterschiedliche Tätigkeiten ausprobiert und reflektiert werden. Ziel der Maßnahme war es, den eigenen Stärken auf die Spur und hinsichtlich Praktikum und Berufswahl einen Schritt voran zu kommen.

Antonia Rizzoli und J. Falck

"Schülerinnen und Schüler der Ganztags-Übergangsklasse
mit I. Spahl zu Besuch im Rathaus“

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Am Donnerstag, den 22.02.18, ging die Klasse 7a in die Räumlichkeiten der Gemeinde Rednitzhembach. Dort wurden den Schülerinnen und Schülern das Bau- und das Einwohneranmeldeamt gezeigt und sie konnten sich einen Einblick in die Tätigkeiten der Gemeindearbeit verschaffen. Darüber hinaus nahm sich auch Bürgermeister Jürgen Spahl Zeit, um die mitgebrachten Fragen zu beantworten. Von besonderem Interesse waren Themen rund um die Gemeindefinanzen, die Gemeinderatsarbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger - passend zum aktuellen Unterrichtsthema im Fach GSE.

Bevor es zurück Richtung Schulhaus ging, wurde noch ein gemeinsames Gruppenbild gemacht. Die Schülerinnen und Schüler der 7a bedanken sich für den herzlichen Empfang und die wertvollen Einblicke in die Gemeindearbeit.

Antonia Rizzoli und Joscha Falck

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VOLLEYBALL

Volleyballturnier der Jungs aus den Klassen
7a, 8a, 9a, Ü und ÜG“

8. und 9.-Klässer
am Berufsschulzentrum in Roth

Im Rahmen der Kooperation Mittelschulen – Berufsschulen (MuBiK) hatten Schülerinnen und Schüler aus dem berufsorientierenden Zweig Technik die Möglichkeit an drei Nachmittagen die Berufsschule in Roth zu besuchen. Dort erhielten sie einen Einblick in den Berufsschulunterricht in den Fächern Farbtechnik und Kfz-Mechatroniker.

Nach einer kurzen Begrüßung, einer Einführung in die Fachräume, Hinweise auf den Umgang mit Werkzeugen und auf Sicherheitsbestimmungen, konnten sich die Schüler einem Bereich zuordnen.

Angeleitet durch die jeweiligen Lehrkräfte der Berufsschule, Malermeisterin Frau Lößel aus dem Fachbereich Maler und Lackierer sowie Herr Braun vom Bereich KfZ-Technik, hatten die Schüler der Mittelschule die Gelegenheit, sich in ihrem gewählten Fachbereich auszuprobieren.

In der Fachrichtung KfZ-Technik lernten die Schüler technische Einrichtungen am Auto kennen, prüften den Ölstand, konnten Reifen wuchten sowie Räder wechseln, und setzten sich am letzten Tag intensiv mit Schaltkreisläufen im Auto auseinander.
Die Schülergruppe im Maler- und Lackierer-Bereich beschäftigte sich mit Farbenlehre, Farbwirkung, Mischung von Farben und unterschiedlichen Techniken der Gestaltungsmöglichkeiten mit Farbe. Am Ende konnten die Schüler sogar ein selbst gestaltetes Bild mit nach Hause nehmen.

Diese Kooperation mit der Berufsschule ermöglicht den Mittelschülern einen ersten Einblick in das Duale Ausbildungssystem und macht sie frühzeitig mit den Räumlichkeiten und den Anforderungen der Berufsschule vertraut.

M. Keil, J. Kramer, A. Droglauer

Sexualpädagogik in der 7. Klasse

Am Dienstag, den 30. Januar 2018, besuchte uns für drei Unterrichtsstunden Sozialpädagogin Frau Katrin Stettner vom Gesundheitsamt Roth. Im Klassenverband sprachen wir zunächst darüber, wer schon wie gut über das Thema Sexualität informiert ist und testeten unser Wissen anhand eines kleinen Zuordnungsspieles. Hierbei wurden verschiedenste Statements vorgelesen, zu welchen wir uns auf die Felder „Ja, nein und weiß ich nicht“ verteilen mussten. Folgende Aussagen wurden von uns unter anderem diskutiert: „Verhütung ist Frauensache.“ „Liebe und Sex gehören zusammen.“ „Die Hälfte aller 15-Jährigen hatte bereits Geschlechtsverkehr.“ „Das Kondom ist das sicherste Verhütungsmittel.“ Im Anschluss benannte Frau Stettner mit uns die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane und erklärte uns den Eisprung sowie den gesamten Ablauf eines Zyklus. Mit diesem Wissen konnten wir nun zur nächsten Station übergehen und die vielfältigen Verhütungsmittel besprechen. Natürlich hatten wir während des gesamten Projektes viele Fragen, die uns Frau Stettner und Frau Christian geduldig beantworteten. Einige von uns fragten sich zum Beispiel: „Bekommen eigentlich nur Frauen HIV? Ab wann darf man eigentlich Sex haben? Wie lange können Spermien in einer Gebärmutter überleben? Und welches ist das sicherste Verhütungsmittel für Jugendliche?“. Zum Abschluss durften wir uns alle noch Broschüren mit nach Hause nehmen, wo alle wichtigen Informationen noch einmal zusammengefasst waren.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Stettner bedanken, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen und all unsere Fragen ausgiebig beantwortet hat. Wir konnten sehr viel Neues und Spannendes lernen. Vielen Dank!

Klasse 7a und Frau Christian

Betriebserkundung der 7a
im EDEKA Handelszentrum
 


Am 18.1.2018 haben wir, die Klasse 7a der Mittelschule, einen Ausflug zum Edeka Handelszentrum unternommen (neben dem Einkaufszentrum ORO). Wir sind gegen 9:45 Uhr an der Schule losgelaufen. Im Handelszentrum angekommen haben wir etwas über Edeka und seine Geschichte erfahren. Danach hatten wir eine Führung durch die Liefer- und Lagerhalle.

Das Edeka Handelszentrum beliefert von Schwabach aus über 200 Filialen mit verschiedensten Dingen, die gekühlt werden müssen. Aus diesem Grund hatte es in der Lagerhalle auch nur 5° und wir konnten uns kaum aufwärmen. In der Obst- und Gemüseabteilung durften wir verschiedene exotische Früchte probieren, z.B. Baby-Ananas, Papaya oder Drachenfrucht.

Zum Schluss konnten wir in einem Konferenzraum Fragen stellen, uns aufwärmen und für den Heimweg stärken. Als Mitbringsel gab es von Edeka schließlich noch eine Tüte mit Äpfeln und Gummibärchen geschenkt. Demnach war der Fußmarsch zurück zur Schule auch gerettet.

Alexander Kastenhuber (7a) und Joscha Falck

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Pizzabrötchen backen in der Klasse 5b

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Da wir uns im Deutschunterricht schon einige Zeit mit Rezepten beschäftigen (=Vorgangsbeschreibung), war es naheliegend, auch selber ein Rezept auszuprobieren. So arbeiteten wir am 19.01. in drei Gruppen in der Schulküche und bereiteten Pizzabrötchen zu.

Hinterher konnten wir sie dann natürlich auch gleich gemeinsam essen oder mit nach Hause nehmen. Es hat gut geschmeckt.

Klassen 5aG und 5b 

reisten zum Mond und zu den Planeten

Am Donnerstag, dem 25.01.2018, machten wir uns mit unseren beiden Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner nicht nur auf den Weg nach Nürnberg, sondern unser Ziel lag im Weltall:

„Wir reisen zum Mond und den Planeten“

hieß die Vorstellung, die wir uns im Planetarium ansahen. Dies passte gut zu unserem Thema im Fach Geschichte/Politik/Geografie (GPG), denn dort ging es auch um unser Sonnensystem. Da auch das Wetter mitspielte kehrten wir mittags wieder wohlbehalten und trocken zur Schule zurück.

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Potentialanalyse der 7a 

Vom 15.1. bis zum 16.1. nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7a an der sogenannten Potentialanalyse Teil. Diese, vom Bildungswerk Kolping aus Roth durchgeführte Veranstaltung soll im Rahmen der Berufsorientierung Stärken und Schwächen bei den Schülern feststellen. Dazu durchlaufen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Stationen mit verschiedenen Praxisübungen, z.B. aus den Bereichen Holz, Farbe, Metall und zu verschiedenen Anwendungen am PC. Die Übungen werden dokumentiert und die Ergebnisse ausgewertet. In Nachgesprächen in der Schule erhalten die Schüler Rückmeldung darüber, ob ihre Stärken eher in technischen, wirtschaftlichen oder sozialen Zusammenhängen ausgeprägt sind. Im Idealfall lassen sich davon bereits erste Berufsempfehlungen ableiten bzw. Vorstellungen für die nahenden Berufspraktika prüfen. Die Übungen machten den Schülern sichtlich Spaß und gestalteten sich als sehr abwechslungsreich.

J. Falck

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Mein Körper gehört mir!

unter diesem Titel erhielten die „großen“ Schüler der Übergangsklassen ÜG und ÜA einen besonderen Workshop, der in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Roth, stattfand.
Die Schüler und Schülerinnen setzten sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben im Bereich Freundschaft, Beziehung und Partnerschaft auseinander.

Wie ist das denn hier in Deutschland? Was ist erlaubt? Was nicht?
Aber auch wie ist das in unseren Heimatländern? Inwieweit unterscheiden sich Vorstellungen, Rituale und Regeln… und... Wo sind denn die Grenzen? Sind die für alle gleich?


Da die Schüler sehr interessiert und bei der Sache waren, wird es einen Folge-Workshop
zu den darauf aufbauenden Themen geben.

Auch in der Praxisklasse wurde der Workshop durchgeführt, allerdings mit anderen Schwerpunktthemen.

Es ging hier um die sexuelle Selbstbestimmung, um Verhütungsmethoden und Krankheiten, sowie um Hilfsangebote für Jugendliche.

Einiges an Vorwissen konnte eingebracht werden, jedoch gab es auch viele Fragen von unseren Schülern und Schülerinnen, zu diesem für die Altersgruppe doch sehr spannenden Thema.

Wir bedanken uns bei Frau Stettner für die einfühlsamen und hilfreichen Informationen.
Dipl. Päd. G. Krupka

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7a und 8a beim Eislaufen


Am 10. Januar 2018 gingen die Klassen 7a und 8a gemeinsam zum Eislaufen in die Nürnberger Eisarena. Begleitet von den Lehrkräften Frau Kreuchauf, Frau Schulze und Herr Falck fuhren die Schülerinnen und Schüler mit der S-Bahn gemeinsam nach Nürnberg. In der Eisarena gab es nach kurzer Wartepause Leih-Schlittschuhe für alle, die keine eigenen besaßen.


Anschließend ging es auf die Eisfläche. Dort konnte sich jeder nach eigenen Fähigkeiten (von sehr wackelig bis sehr sicher) austoben. Wer Hilfe benötigte, konnte sich an einer der zwei Hilfefiguren festhalten und damit das Bewegen auf dem Eis erlernen. Einige, zum Glück glimpfliche Stürze, blieben natürlich nicht aus. Um 12 Uhr machten sich alle wieder auf den Rückweg, sodass die gesamte Gruppe um 13.00 Uhr wohlbehalten zu Hause ankamen.


Es bleiben lustige Bilder und die Erinnerung an einen schönen Ausflug. Zitat einer Schülerin: „Das könnten wir doch jede Woche machen.“



J. Falck und die Schülerinnen und Schüler der 7a

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Schülerlotsenehrung

Schülerlotsenehrung Auch in diesem Jahr wurde den Schülerlotsen der 7. und 8. Klasse von Polizeihauptmeisterin Ulrike Schuster und Bürgermeister Jürgen Spahl Anerkennung und Lob für ihre Dienste übermittelt. Im Namen der Gemeinde bedankte sich Herr Spahl und stellte dabei besonders heraus, wie wichtig es ist, dass sich die aktiven Schülerlotsen für ihre Mitschüler engagieren. Eine Urkunde über diesen freiwilligen Dienst wirke sich zudem bei einer zukünftigen Bewerbung positiv aus. Polizeihauptmeisterin Schuster betonte, dass die mitgebrachten Kinogutscheine bei Weitem nicht ausreichen würden, um eine angemessene Wertschätzung für den Schülerlotsendienst ausdrücken zu können. Ein herzliches Dankeschön auch an die Lehrerin Frau Schöbel, der es als Schülerlot-senbetreuerin jedes Jahr wieder gelingt, neue Schüler für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen.

A. Droglauer

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5b im Spielzeugmuseum
und auf dem Christkindlesmarkt


Am Donnerstag, dem 14.12.2017, fuhren wir morgens mit der S-Bahn nach Nürnberg. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Am Morgen hatte es noch heftig geregnet, aber während unseres gesamten Ausflugs schien die Sonne.
Zuerst bestiegen wir den Burgberg und konnten einen wunderbaren Ausblick über Nürnberg genießen. Im Spielzeugmuseum gab es vielerlei altes und neues Spielzeug anzusehen und im obersten Stockwerk konnten wir Kugelbahnen bauen, Tischfußball spielen oder anderes Spielzeug ausprobieren. 
Anschließend bummelten wir in Gruppen über den Christkindlesmarkt und trafen mittags wieder wohlbehalten in Rednitzhembach ein.

Christine Bachner

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WEIHNACHTSFEIER

Bester Vorleser der 6. Klassen gekürt

Jährlich treten Schüler der 6. Jahrgangsstufen einen bundesweit stattfindenden Vorlesewettbewerb an. Dabei stehen als Bewertungskriterien zwar die Lesetechnik und Interpretation des Textes im Vordergrund. Hauptsächlich geht es aber natürlich um die Begeisterung für das Lesen und den Spaß am Vorlesen.
Bereits von Oktober bis November ermittelten die Klassen 6aG und 6b intern jeweils die besten zwei Vorleser im Klassenentscheid. In der Klasse 6aG setzten sich Lea R. und Tim H. gegen ihre Konkurrenten durch. Die Klasse 6b entschied, Yusuf I. und Denis Y. in die nächst höhere Wettbewerbsrunde zu schicken.


Am 12.12.2017 fand nun der Schulentscheid statt, bei dem der beste Vorleser der 6. Klassen der Mittelschule Rednitzhembach gefunden werden sollte. Vor großem Publikum der 5. und 6. Klassen und einer fünfköpfigen Jury mussten sich die vier Teilnehmer gleich zwei schwierigen Prüfungen stellen. Zu Beginn lasen sie einen selbstgewählten und zu Hause vorbereiteten Text vor. Im Anschluss wartete ein ihnen unbekannter Text, den es ohne Vorbereitung vorzutragen galt. Die Jury vergab Punkte auf unterschiedliche Bewertungskriterien, die nach kurzer Beratungszeit einen eindeutigen Sieger ermitteln ließ. Mit seiner Interpretation einer Textstelle aus „Der Räuber Hotzenplotz“ und einer tollen Leistung beim unvorbereiteten Vorlesen konnte Yusuf I. aus der Klasse 6b einige Punkte Abstand auf seine Konkurrenten erreichen. Somit durfte er am Ende neben drei tollen zweiten Plätzen das Siegertreppchen erklimmen und wurde zum Schulsieger gekürt. 


Yusuf wird nun im Regionalentscheid gegen Sieger von anderen Schulen antreten und mit etwas Glück zum Landes- und Bundesentscheid weiterreisen. Wir drücken die Daumen und gratulieren zu diesem großen Erfolg!


Mara Massari

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SMV-Aktion zur Weihnachtszeit

Im Schuljahr 2016/2017 engagierte sich bereits die Offene Ganztagesbetreuung und das Lehrerkollegium der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach für die Weihnachtstruckeraktion der Johanniter und packte insgesamt drei Lebensmittelpakete für bedürftige Familien aus Südosteuropa. Insgesamt konnten im Jahr 2016 rund 56.500 Päckchen von 45 Sammelschleppern nach Albanien, Bosnien und Rumänien gebracht und mittellose Menschen unter anderem aus Behinderteneinrichtungen und Altenheimen unterstützt werden. 

Die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Mittelschule Rednitzhembach setzten sich in diesem Jahr das Ziel, noch mehr Pakete als im Vorjahr zu packen. Hierbei galt es die Weihnachtstruckeraktion in der eigenen Klasse vorzustellen, die Aufgaben wie beispielsweise das Besorgen von Zucker, Mehl und Reis an ihre Mitschüler und Mitschülerinnen zu verteilen und alle Güter rechtzeitig einzusammeln und schön zu verpacken. Insgesamt konnten auf diesem Weg elf Pakete zusammengestellt werden, die daraufhin an die entsprechenden Sammelstationen gefahren wurden. Betreut wurde die Initiative der SMV von Frau Christian und Herr Falck, die sich an dieser Stelle stellvertretend für die SMV bei allen Teilnehmenden und Unterstützern und Unterstützerinnen dieser Aktion bedanken. Toll, dass wir dieses Jahr noch acht Pakete zusätzlich verschicken konnten!


C. Christian

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Big Basketball
Challenge in Büchenbach

Die Klasse 5aG war mit dabei!

Zum 7. Mal lud die SpVgg Roth nach Büchenbach ein und über 400 Kinder folgten der Einladung zu Spiel und Spaß rund um den Basketball. Nach dem Einzug und Aufwärmen ging es an 14 Stationen um Koordination, Teambildung und natürlich auch um Basketball.

In der Pause gab es von zwei Basketball-Profis eine Wurf-Show mit Dunkings und einem Shoot-out Duell. Zufrieden und nach 4 Stunden Sport auch glücklich ausgepowert ging es zurück nach Rednitzhembach.

P. Engelhardt


Erstmalige Beteiligung am Bundesweiten Vorlesetag

Die Klassen 1 bis 6 der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach beteiligten sich in diesem Jahr erstmals am Bundesweiten Vorlesetag.

Der Bundesweite Vorlesetag, der vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, folgt der Idee: 
Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor. 

Vorlesen braucht Vorbilder. Deshalb war es uns so wichtig, dass wir als Vorleser gewinnen konnten: 
Herrn Bürgermeister Jürgen Spahl, Herrn Bürgermeister Robert Pfann, Frau Dr. Eva Gebauer, Frau Steffi Apenburg, Frau Barbara Nürnberg, Frau Evelyn Greubel, Frau Carina Christian und Herrn Heinz Möller.
Herzlichen Dank, dass Sie dabei waren!

Sie konnten nicht nur zeigen, wie viel Freude das Vorlesen allen Beteiligten macht, sondern auch, wie wichtig es für die kindliche Entfaltung ist. Denn Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, greifen später lieber und häufiger selbst zum Buch – ein wichtiger Faktor für die Schlüsselkompetenz „Lesen“, die sowohl im Schul- wie auch im Berufsalltag und für die persönliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.


P. Engelhardt

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KOOPERATION

Kooperation mit dem Bionicum
Ideenreich Natur

Die Mittelschule Rednitzhembach kooperiert mit dem Bionicum Nürnberg – einem einzigartigen Projekt, das vom Landesamt für Umwelt gefördert wird.


Am 17. November war es soweit, im Beisein von Bürgermeister Jürgen Spahl unterzeichneten Schulleiterin Andrea Droglauer und die Leiterin des Bionicums Frau Dr. Eva Gebauer den Kooperationsvertrag.
Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Naturwissenschaften in die Schule zu bringen und auch den Lehrern die Möglichkeit zu geben, sich in dem Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Bionik weiterzubilden.


Das Bionicum, das im Naturkundehaus des Tiergartens Nürnberg untergebracht ist, bietet Wissenschaft und Technik zum Anfassen und Nachbauen. Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, sich mit den vielfältigen Aspekten der Bionik spielerisch auseinander zu setzen. 
Die Mittelschule freut sich über diese Zusammenarbeit und hofft, dass sie in den nächsten Jahren wächst und zu einem intensiven Austausch führt.


P. Engelhardt

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BIONIK-TAG

Bionik – Lernen von der Natur an der Grundschule und Mittelschule Rednitzhembach

Wir können weit in der Geschichte zurückgehen. Vermutlich seit es den denkenden Menschen gibt, wurden Dinge von der Natur abgeschaut.
Leonardo da Vinci beobachtete den Vogelflug und entwickelte daraus seine ersten Flugapparate.
Wilhelm Barthlott forschte nach, wie die Lotusblume es in sumpfigen und dreckigen Gewässern schafft ihre Blätter sauber zu halten – der Lotus-Effekt in Farben hält heute Fassaden sauber.
Der Schweizer Ingenieur Georges de Mestral betrachtete die Kletten im Fell seines Hundes sehr genau und entwickelte daraus den Klettverschluss.

Und auf diese Spur – das Lernen von der Natur – begaben sich Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Mittelschule Rednitzhembach. 23 Lehramtsanwärter und -anwärterinnen gestalteten für die Klassen 1 bis 7 und die Übergangsklassen verschiedene Mitmach-Stationen, an denen naturwissenschaftliche Phänomene genauer „unter die Lupe“ genommen werden konnten.

Mit großer Begeisterung waren die Schülerinnen und Schüler dabei und untersuchten die Bedeutung des Fells eines Tieres, den Lotus-Effekt, unterschiedliche Bauweisen, die in der Natur vorkommen und noch vieles mehr.

Es war ein aufregender und gelungener Tag für alle Beteiligten.

P. Engelhardt

Alkoholprävention 11/2017

Alkoholprävention in der 8. Klasse

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besuchten am 06. November 2017 in der Kulturfabrik das Theaterstück „Zwischen Himmel und Hölle“ des Theaters Fritz und Freunde. 

Bei dieser Aufführung standen die Themen Alkohol und Sucht im Vordergrund, welche durch die beiden Schauspieler jugendgerecht aufgearbeitet und dargeboten wurden. Besonders packend an dieser Inszenierung war die Interaktion der Schauspieler mit dem Publikum während des Stücks sowie die anschließende Reflexion der Theaterinhalte. Durch die spannende Umsetzung eines sonst so schwierigen aber wichtigen Themas, verfolgten die Schülerinnen und Schüler von Anfang an neugierig das Geschehen. Im Anschluss an das Theaterstück gab es die Möglichkeit im Foyer der Kulturfabrik an diversen themenbezogenen Aktionen und einem Gewinnspiel des Kreisjugendrings und des Gesundheitsamtes Roth teilzunehmen. 


Mobirise


Da es sich hierbei um ein, für Jugendliche in diesem Alter sehr bewegendes Thema handelt, hinterließ der Theaterbesuch bei unseren Achtklässlern viel Gesprächsstoff, welcher anschließend durch unsere Sozialpädagogin Frau Christian im vertrauten Klassenrahmen aufgearbeitet wurde.

Die Themeninhalte der darauffolgenden Präventionsarbeit erstreckten sich von den Gründen des Alkoholkonsums, über die Klärung, ab wann man als Jugendlicher alkoholische Getränke kaufen kann, bis hin zu körperlichen Auswirkungen von Alkohol, sowie einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol im Erwachsenenalter. 

Mobirise


Mittels der aufgearbeiteten Stationen erfuhren die Jugendlichen durch Arbeitsblätter, einem Quiz und anschaulichen Materialien unter anderem wie schnell Alkohol bei Frauen und Männern im Blut abgebaut wird, dass die Koordinations- und Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss deutlich nachlässt und wie man den Gefahren von Gruppenzwang entfliehen kann.

Die Jugendsozialarbeit der Mittelschule Rednitzhembach bedankt sich an dieser Stelle beim Kreisjugendring Roth, dem Gesundheitsamt Roth, der Sparkasse Mittelfranken Süd und der Kulturfabrik für die kostengünstige Möglichkeit der Teilnahme an diesem ausgewählten Theaterstück. 

C. Christian

Mobirise

Sozialkompetenztraining der 9PK

9PK


Vor den Herbstferien konnten wir mit Christian Strasser vom Kreisjugendring Roth wieder ein Training zu Teambildung, Mobbing und der schlussendlichen Erkenntnis, dass Ziele gemeinsam wesentlich besser und effektiver erreicht werden können, durchführen.

Nach der Vorstellungs-, und Erwartungseinführung, begannen wir mit intuitiven Zuordnungen innerhalb der Gruppe, bei denen gruppendynamische Muster innerhalb des Klassenverbandes in den Vordergrund kamen.
So zielten die nachfolgenden Übungen auf die Kooperation und Rücksichtnahme untereinander ab. Bei den zu bewältigenden Aufgaben wurde offensichtlich, dass bisherige Außenseiter doch einiges für die Klasse beizutragen haben, Vorteile für die ganze Klasse erzielen. Dies führte bereits in den nächsten Übungen zu einem Wandel der Gruppendynamik.

So konnte der „Stuhlkreis“ mit der Vorgabe, nur eine Hand nutzen zu dürfen, jedoch zwei Stühle damit im Griff haben zu müssen, nur durch eine gewisse Strategie und ein exaktes gemeinsames Handeln gelöst werden.

Dann ging´s ab nach Draußen – Die Aufgabe: Für den jeweiligen Piloten des Teams (ein Ei), aus der umgebenden Natur ein Fluggerät zu bauen, welches das Ei nach Absturz von der Brücke, ganz bleiben lässt.
Alle drei Teams konnten ihre/n Piloten/in erfreulicher Weise am Leben erhalten.

Parallel erhielt ein Schüler eine äußerst betrübliche Nachricht, die uns Alle berührte. Die damit einhergehenden Themen wurden flexibel aufgenommen und zum Gegenstand gemacht. Das Ergebnis: In Kleingruppen oder auch einzeln schrieben die Schüler/innen ihre Gedanken und Wünsche, in Form von Briefen. Der Umschlag wurde dem betroffenen Schüler anschließend als Geschenk übergeben.
An diesem Tag ist sehr viel passiert – Die PK9 lernte, jede/en so anzunehmen wie er/sie ist und sich gegenseitig anzuerkennen. Ein gelungenes Training, um uns alle voran zu bringen.

Christian Strasser, vielen Dank dafür…!

G. Krupka

Berufeparcours in Roth

Am 18.10.2017 wurde in der Anton-Seitz-Mittelschule in Roth wieder der Berufeparcours veranstaltet.
Mit den Klassen 7a, 8a und Schülern der Übergangsklassen war auch die Mittelschule Rednitzhembach vertreten. Zuerst sind wir mit dem Bus nach Roth gefahren. Wir, die Schülerinnen und Schüler, haben dort einen Zettel bekommen, auf dem wir den Namen der Firma, den Beruf und die Tätigkeit aufschreiben sollten.

Es gab viele Stationen zu den verschiedenen Berufen, die wir ausprobieren konnten wie z.B. Schreiner, Mechatroniker, Altenpfleger oder Elektriker. Zum Ausbildungsberuf des Baggerführers gab es ein attraktives Simulationsspiel. Es gab aber auch eine Station, an der man in die Rolle eines Blindenführers geschlüpft ist und seinen Freund, der Kopfhörer aufsetzen und eine Augenbinde tragen musste, durch die Halle führen sollte.

Die Veranstaltung war informativ und bot in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, erste Kontakte mit Betrieben bzw. den verschiedenen Ausbildungsberufen zu knüpfen.

Alexander Kastenhuber, 7a

SPENDE DES FÖRDERVEREINS

Spende des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach
Die Mittelschule freut sich über eine neue Klassenlektüre

Internet, Chatrooms, soziale Netzwerke … der Umgang damit ist nicht immer einfach.
Die Mittelschule Rednitzhembach möchte im Rahmen der verantwortungsbewussten Medienerziehung sich u.a. mit Hilfe einer Klassenlektüre diesem Thema nähern.

„Laura im Netz“ von H. Schwarz schildert die Erfahrungen einer 15-jährigen, die in sozialen Netzwerken auf einen 45-jährigen Mann reinfällt, der sich im Netz als 16-jähriger ausgab.

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rednitzhembach bedanken sich ganz herzlich beim Förderverein der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach, der ihnen durch diese großzügige Buchspende diese Leseerfahrung ermöglicht.

P. Engelhardt

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VORTRAG „DAS LERNEN LERNEN“

„Logisch-abstrakt“, „sicherheitsliebend“, „emotional“ oder doch eher „kreativ-chaotisch“?
Diese Frage zum eigenen Lerntyp stellte sich wohl jeder Teilnehmer einmal kurz bei dem informativen und unterhaltsamen Vortrag „Das Lernen lernen“, der am Montag, 09.10.2017 für Eltern und Lehrkräfte der Grundschule und der Mittelschule Rednitzhembach stattfand. Aufgrund des großen Interesses, es nahmen knapp 200 Personen teil, wurde die Veranstaltung von der Schule ins Gemeindezentrum verlegt.
Für dieses wichtige Thema konnte der Elternbeirat Victoria Stübner gewinnen. Frau Stübner ist Lerncoach und beim LVB Lernen e.V.* als Referentin tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lernen und Lernmotivation.
Ihr gelang es, auf erfrischende und unterhaltsame Art das Thema „Lernen“ unter vielen Aspekten zu betrachten. Anhand von anschaulichen Beispielen erläuterte sie, welche Faktoren Kinder beim Lernen beeinflussen. Darüber hinaus vermittelte sie neben praktischen, direkt anwendbaren Tipps, wie Eltern ihr Kind bestmöglich beim selbstständigen Lernen zu Hause unterstützen können auch Methoden, Kinder zu motivieren. Sie thematisierte außerdem, wie gemeinsames Lernen ohne Streit funktioniert, und wie es gelingen kann, besser zu kommunizieren und den Spaß am Lernen (wieder) zu entdecken.

Herzlichen Dank an den Elternbeirat der Schule, im Besonderen an Herrn Heinz Möller, Vorsitzender des Mittelschul-Elternbeirats, der diesen hoch interessanten Vortrag organisierte.

WANDERTAG

Wandertag der Klassen 5a und 5b

Am Mittwoch, dem 20. September, machten sich die beiden Klassen auf den Weg zum Spielplatz in Schwand. Bald hatte sich der Hochnebel verzogen und spätsommerlicher Sonnenschein begleitete uns den Rest des Vormittags. Am Spielplatz angekommen war eine Brotzeit gerade recht.

Dann verbrachten wir die Zeit mit Fußball spielen, Lager bauen oder ausruhen. Der nahe Wald bot für einige Pilzsammler reiche Ernte, sie konnten mit Tüten voller Maronen und Parasole nach Hause gehen.

Um 13 Uhr kehrten wir mit unseren Lehrerinnen Frau Engelhardt und Frau Bachner müde zur Schule zurück.

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9PK: CAR-WASH

Mit Car-Wash startete die 9PK ihr erstes Berufsorientierungsprojekt.
Die Schüler gaben sich Mühe und konnten die Aufgabe auch zeitlich gut meistern.
Beim 2. Termin hat die Gruppe bereits mehr Aufmerksamkeit für die Arbeitsabläufe gezeigt, sie koordinierten sich gegenseitig gut und waren motiviert, jedes Fahrzeug sauber zu übergeben.

Die gesamte Klasse möchte sich für die Unterstützung bei Pfarrer Jung, Herrn Ryczko, Frau Unglaub, Frau Hollstein, Frau Christian, Frau Droglauer, Frau Cambeis, Frau Löffelmann und Frau Brandenburg, bedanken.

Wir hoffen, alle waren zufrieden – Die Klasse 9PK

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Museum für Kommunikation

7a im Museum für Kommunikation

Am Donnerstag, den 28.9.2017, traf sich die 7a um 8:00 Uhr am Bahnhof in Rednitzhembach. Wir fuhren mit dem Zug nach Nürnberg zum Hauptbahnhof.
Von dort liefen wir zum Museum für Kommunikation. Zuerst haben wir eine Ausstellung über Kommunikation angeschaut. Neben alten Telefonen und Fernsehgeräter gab es auch verschiedenste Elemente zu Sprache, Schrift und dem Versenden von Information.
Ausserdem gab es Sachen zum Aussprobieren. Ein Highlight war die Rohrpost, bei der man Briefe durch Röhren zu anderen Stationen versenden kann. Danach wurden wir von Frau Mese zu einem Theatherworkshop abgeholt. Dort arbeiteten wir zu den vier Elementen (Erde, Wasser, Feuer und Luft) und darüber, welche Persönlichkeiten mit diesen Elementen dargestellt werden. Zum Schluss gingen wir wieder zum Bahnhof. Aus dem Zugfenster konnten wir sehen, wie sechs Polizisten mit zwei Männern und einer weinenden Frau diskutierten. Den Grund dafür haben wir leider nicht erfahren. 

Alexander Kastenhuber, 7a